info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Schulz & Partner |

Nachfolge in Familienunternehmen - Wie erziele ich den besten Preis für mein Unternehmen ?

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 4)


Oft gehen die relevanten Faktoren der Unternehmensbewertung über die reine Ermittlung des Unternehmenswertes weit hinaus. Eine aktuelle Studie von Schulz & Partner gibt Aufschluss.

Gerade bei mittelständischen Familienunternehmen hat das Thema Nachfolge eine hohe Präsenz. Laut einer aktuellen Studie der Münchner Unternehmensberatung Schulz & Partner befinden sich im Jahr 2012 21% der befragten Unternehmen im Nachfolgeprozess. Allerdings scheitern jährlich etwa 5.900 inhabergeführte Unternehmen. Selbst wirtschaftlich gesunde, aber stark vom Inhaber abhängige Unternehmen, haben Schwierigkeiten bei der Gestaltung der Unternehmensnachfolge.



Viele Lieferanten, Mitarbeiter und vor allem Kunden lösen sich rasch vom Unternehmen. Der neue Chef muss daher möglichst schnell das Vertrauen aller Beteiligten gewinnen. Und wenn ihm das nicht gelingt, so steht er mit "leeren Händen" da. Deshalb ist die Attraktivität von Familienunternehmen, die stark von einzelnen Persönlichkeiten abhängen, für potentielle Nachfolger eher gering. Die Risikoaufschläge erhöhen sich und der Wert des Unternehmens sinkt drastisch.





Zukunftsfähigkeit und Wissensbilanz - die Visitenkarte Ihres Unternehmens



In der Übergabepraxis wird oftmals die Ermittlung des Unternehmenswertes als wichtigste Maßnahme zur Vorbereitung der Unternehmensnachfolge gesehen. "Doch das reicht nicht aus! Gerade die obere Führungsebene ist für den Nachfolger sehr wichtig", sagt Achim Schulz, Geschäftsführer von Schulz & Partner. "Diese sind Hauptansprechpartner für Kunden, Mitarbeiter und Lieferanten. Sie sorgen für Stabilität und Kontinuität."



Um den besten Preis beim Unternehmensverkauf zu erzielen, gilt es neben betriebswirtschaftlichen Zahlen auch die weichen Fakten, insbesondere das vorhandene Know How, transparent zu bilanzieren. Schulz & Partner erstellt neben dem Firmen-Steckbrief auch eine Wissensbilanz für das Unternehmen. Die Wissensbilanz zeigt das vorhandene Know How, die Mitarbeiterpotentiale sowie die Führungs- und Leistungsstrukturen.





Mit Hilfe der Wissensbilanz können hohe Risikoabschläge bei Familienunternehmen vermieden und vorhandene Stärken transparent gemacht werden. Dies schafft bei Investoren Vertrauen und sichert einen guten Verkaufspreis.





Erfolgreiche Unternehmensnachfolge Schritt für Schritt



Wer die Übertragung seines Unternehmens frühzeitig plant, ist auf der sicheren Seite.

Selbst bei stark inhabergeprägten Unternehmen, die bisher als unverkäuflich gegolten haben, kann durch den gezielten Aufbau von Führungs- und Leistungsstrukturen eine Unternehmensübertragung erfolgreich eingeleitet werden. "Diese Wissensträger sorgen dann für das notwendige Vertrauen der Kunden und der Mitarbeiter gegenüber dem Nachfolger" sagt Achim Schulz.



Die aktuelle Studie kann unter sp-partners.de abgerufen werden.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Achim Schulz (Tel.: 089207042297), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 362 Wörter, 3178 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Schulz & Partner lesen:

Schulz & Partner | 15.10.2013

Lösungen für das Depot A in der Niedrigzinsphase - Stabile Renditen mit deutschen Immobilen

Schuldendruck, fehlende Wettbewerbsfähigkeit und eine hohe Arbeitslosigkeit belasten weite Teile Europas. Die USA befinden sich derzeit in einem Haushaltsstreit mit weitreichenden Konsequenzen für die Anleihemärkte. Schwellenländer konnten in de...
Schulz & Partner | 04.09.2013

25% mehr Unternehmenswert - 3 Erfolgsregeln für Manager

Eine Analyse der DAX und MDAX-Unternehmen hat ergeben, dass drei Erfolgsregeln maßgeblich für den Unternehmenswert sind. Bei richtigem Einsatz dieser Regeln kann der Marktpreis um bis zu 25% gesteigert werden. Dies ergab die Studie "25% mehr Untern...
Schulz & Partner | 14.06.2013

Milliarden-Grab Kreditzinsen im Mittelstand

Der Mittelstand bekommt schon heute die steigenden Kreditmargen durch die Basel III-Regelungen zu spüren. Bereits ein halbes Jahr vor der Einführung neuen Richtlinien haben die Banken im Mittelstandsgeschäft ihre Kreditmargen für Betriebsmittelk...