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Neue Speicher-und Management-Funktionen für IBM PureSystems

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Neue Flex-System-Technologien gehen über Blade Computing hinaus und können helfen, Betriebskosten zu senken und die IT-Auslastung zu verbessern


Um Kunden zu helfen, ihre IT-Auslastung zu verbessern und ihre Betriebskosten für Rechenzentren zu senken, hat IBM (NYSE: IBM) neue Lösungsbausteine zu den Themen Mobility, Systems Management und Storage für das PureFlex- und Flex-System-Portfolio vorgestellt....

Stuttgart-Ehningen, 16.11.2012 - Um Kunden zu helfen, ihre IT-Auslastung zu verbessern und ihre Betriebskosten für Rechenzentren zu senken, hat IBM (NYSE: IBM) neue Lösungsbausteine zu den Themen Mobility, Systems Management und Storage für das PureFlex- und Flex-System-Portfolio vorgestellt. Zentrale Neuheit ist ein Speichersystem zur Verbesserung der Storage-Auslastung um bis zu 30 Prozent bei einer außergewöhnlichen Benutzerfreundlichkeit.

Das Speichersystem ist eng mit dem IBM Flex-System-Manager verzahnt und nutzt IBM Storwize-Virtualisierung und IBM Real-Time-Kompressionstechnologien, um die Speicheranforderungen von Kunden um bis zu 80 Prozent zu reduzieren. Dadurch können Kunden ihre wichtigsten Workloads ohne Leistungseinbußen bei den Anwendungen laufen lassen.

IBM stellt außerdem neue Management- und Administrationswerkzeuge für PureFlex und Flex-Systeme vor, um die Rechenzentrumsauslastung verbessern zu können. Dazu gehören das integrierte End-to-End-Speichermanagement, der mobile Zugriff auf das System für die Kunden durch eine breite Palette von mobilen Geräten (Android, Blackberry und iOS) sowie die zentrale Steuerung von User-IDs und Kennwörtern über mehrere Knoten und Chassis hinweg für eine erhöhte Sicherheit des Systems. Diese Funktionen werden auf den Fähigkeiten des Flex-System-Managers aufbauen.

Aktuelle Untersuchungen von IDC zeigen, dass eine der wichtigsten Herausforderungen, mit denen IT-Organisationen heutzutage konfrontiert sind, sich rund um den Einsatz, das Management und die Verwaltung von Servern dreht - Tätigkeiten, die einen größeren Teil des IT-Budgets verbrauchen. Damit bleiben weniger Ressourcen für neue Projekte übrig. Vor über zehn Jahren wurde der Großteil des IT-Budgets für Hardware ausgegeben, weniger als 30 Prozent hingegen für Management und Verwaltung. Bis 2013 wird sich diese Beziehung komplett umdrehen und das Systems Management fast 70 Prozent aller Ausgaben in Anspruch nehmen. (1).

"Immer mehr unserer Kunden sagen uns, dass sie bei der Aufrüstung von Server- und Speichertechnologie in existierenden IT-Infrastrukturen nicht zu viel Zeit und Mühe für die Einrichtung und Verwaltung der neuen Systeme investieren möchten", sagt Marcus Alexander Mac Dougall, Sales Leader PureSystems. "Das sind die Unternehmen, die jetzt auf PureSystems umsteigen, um ihre Betriebskosten zu senken und die Auslastung ihrer Rechenzentren weiter zu verbessern."

Bis heute wurden mehr als 1.000 PureFlex- und Flex-Systeme in mehr als 40 Ländern auf der ganzen Welt geliefert. Kunden installieren IBM PureFlex oder das Flex-System zur Verringerung der IT-Kosten und Komplexität.

Neue Flex-Systemkomponenten

Das IBM Flex-System geht weit über Blade-Konfigurationen anderer Anbieter hinaus und stellt die Elemente für IBM PureFlex bereit. IBM Flex-Systeme sind auf Bestellung gebaute Angebote für Kunden, die Konfigurationen für ihre individuellen Anforderungen wollen. Dies ermöglicht ihnen, sich ihre Rechen-, Netzwerk- und die optionalen Speicher- und Verwaltungsbausteine auszuwählen, um ihre spezifischen Workloads zu unterstützen.

Als Teil der heutigen Ankündigung stellt IBM neue und verbesserte Elemente für alle vier Ebenen der Flex-Systeme vor:

Management: Eine neue Version des IBM Flex-System-Managers, mit dem Kunden neue Komponenten schneller in Betrieb nehmen können. Die Version stellt eine bessere Systemüberwachung bereit. Anwendungen, Services und Workloads können durch eine neue, noch einfacher zu bedienende Benutzeroberfläche integriert werden. Dazu kommt der erweiterte mobile Zugriff.

Speicher: Integrierter Flex-System-V7000-Speicherknoten mit eingebauter Virtualisierung, intelligentem Tiering und IBM Realtime-Komprimierung, die die Speicherung von bis zu fünf Mal so viel Daten bei gleichem physischem Speicherplatz ermöglicht.

Prozessoren: neue POWER7+, x440- und x220-Rechenknoten, die den Kunden eine breite Palette von fortschrittlichen Computingtechnologien liefern

Networking: Neue Fabric-Switches für Fibre Channel over Ethernet und neue Adapter ermöglichen es Kunden, aus einer Vielzahl von Netzwerktechnologien zu wählen, die in bestehende Netzwerktopologien integriert werden können. Damit steht eine optimierte Bandbreite für ihre Workloads zur Verfügung.

IBM Business Partner-Ökosystem wächst weiter

PureSystems können neue Service-Geschäftschancen für IBM Business Partner eröffnen, um Kunden bei der Bewältigung der Komplexitätsherausforderung in der Unternehmens-IT zu helfen, Kosten zu senken und Innovationen zu fördern. Von Resellern über Distributoren bis hin zu Softwarehäusern (ISVs) haben mehr als 2500 Business Partner bereits PureSystems-Zertifizierungen erhalten. Auf PureSystems sind derzeit zehntausende bestehender ISV-Anwendungen in vier Betriebsumgebungen wie Windows, Linux, AIX und IBM i-Betriebssystem lauffähig. Darüber hinaus haben Business Partner bereits mehr als 250 neue Lösungen und Anwendungen bereitgestellt, die optimiert wurden, um auf PureSystems ausgeführt zu werden. Auf diese "Patterns of Expertise", die sich über 20 Branchen erstrecken, kann durch das IBM PureSystems-Center zugegriffen werden. Dazu gehören wichtige Lösungen von einigen der weltweit größten ISVs, darunter ERP-Systeme und Anwendungen für die Banken-, Marketing-, Gesundheitsbranche und Energiewirtschaft. Darüber hinaus sind qualifizierte Partner in der Lage, viele der Konfigurations- und Deployment-Services, die bisher nur von IBM kamen, optional selbst anzubieten und durchzuführen.

Um die neue Chance, die PureSystems darstellt, richtig nutzen zu können, wird IBM auch Unterstützung bei Schulungen, Marketing, Zertifizierungen und technischer Validierung für seine Business Partner anbieten. Zum Beispiel helfen IBM Innovationszentren Business Partnern beim Entwickeln und Testen ihrer Anwendungen mit IBM PureSystems. Business Partner können auch ihre Kunden zu den IBM Innovationszentren mitbringen, um auf diese Weise die PureSystems-Technologie live zu erleben.

Für weitere Informationen über IBM PureSystems: www.ibm.com/press/pure


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