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mo van de kamp unterstützt die 12. Tagung „Tod, Gedächtnis, Landschaft“

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Ausgehend von dem Ansatz, zur Veränderung der Bestattungskultur in Deutschland beizutragen, unterstützte mo van de kamp die Tagung aus der Reihe „Sterben, Tod und Jenseitsglaube“ die im November in der Schwabenakademie des Klosters Irsee stattfand. Hier tauschten sich Referenten und Teilnehmer zu Themen wie „Sakrale Erinnerungslandschaften“, „Friedhof und Landschaft“ und auch über die Baumspende als neue Manifestation des Totengedenken aus. Geschäftsführerin Peggy Morenz sieht die Förderung von Kunst und Kultur, zu der sie insbesondere Veranstaltungen dieser Art zählt, als gesellschaftliche Aufgabe, dem sich das junge Unternehmen stellen will. „Wir wollen Kunst und Kultur schaffende Menschen unterstützen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, kulturelle, moralische und ästhetische Kräfte zu bündeln. Dabei möchten wir aktiv an einem branchenübergreifenden Wissenstransfer teilhaben. Da wir überzeugt sind, dass der Mensch gleichermaßen ein Wesen der Natur und der Kultur ist, liegt es uns am Herzen sowohl das eine zu bewahren, als auch das andere zu schaffen.

„Wir wollen uns selbst treu bleiben. Bis zuletzt. Im Leben ist das leichter. Im Sterben kann das schwierigerer sein“, weiß Peggy Morenz. „Solange wir leben, haben wir die Freiheit, unsere Persönlichkeit und unsere Individualität auf vielfältige Weise zum Ausdruck zu bringen. Der Tod konfrontiert uns jedoch mit unpersönlichen, formelhaften oder kühlen Bestattungsritualen. Das stellt diese Freiheit in Frage.“ Deshalb hilft mo van de kamp auf der Suche nach einem individuellen Abschied und einem persönlichen Ausdruck für die Zeit des Übergangs und des Erinnerns. Individualität, Wertschätzung, Liebe und Ästhetik sind die uns leitenden Werte. Und diese spiegeln sich in den Kollektionen wieder. Hier finden sich eine Vielzahl unterschiedlicher Produkte, die in besonderer Weise dabei helfen können, persönliche Gefühle zu artikulieren, der Trauer Raum und dem Erinnern einen Gegenstand zu geben.

Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, fertigt mo van de kamp in bester Handwerksqualität, aus erstklassigen Materialien und ausschließlich in Deutschand.

Zur Geschichte des Namens

Die Kollektionen sind für jede Glaubensrichtung offen. Sie stehen im Zeichen einer traditionsbewussten Moderne. Das drückt auch der Name mo van de kamp aus. So verweist mo, der erste Teil, auf die Modernität der Kollektionen, die sich einer reichen Kultur und einer langen Geschichte verpflichtet fühlt.

Van, der Mittelteil, bezieht sich auf die liberale Kultur der Feuerbestattung, wie sie in den Niederlanden gepflegt wird. Urnen sind die zentralen Elemente der Kollektionen. Im Sinne eines konfessionell ungebundenen Umgangs mit dem Tod wird bewusst auf die Verwendung religiöser Symbole verzichtet.

kamp erinnert an die Bestattungskultur des Camposanto, wie sie in der italienischen Renaissance erblühte. Der Camposanto begründete eine sehr persönliche und kunstvolle Art, mit dem Tod umzugehen und den Verstorbenen im liebenden Angedenken zu bewahren.

mo van de kamp fasst individuelle und kunstvolle Produkte zu Kollektionen zusammen, die es ermöglichen, die exklusive Wertschätzung und Einzigartigkeit des Verstorbenen auch in der Bestattung auszudrücken. Damit bieten sie die Möglichkeit, der Trauer um ihn, aber auch der Liebe zu ihm und der Erinnerung an ihn eine geschmackvolle und persönliche Form zu geben.


Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten
Bildmaterial im Pressebereich unter www.movandekamp.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Peggy Morenz, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 485 Wörter, 3557 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: mo van de kamp


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