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Kostenfallen in der Autowerkstatt

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Für viele Autobesitzer lauern bei einem Werkstattbesuch Kostenfallen, die man aber durchaus vermeiden kann. Vor allem leicht gläubige Kunden können schnell in eine solche Kostenfalle tappen.

In fast jedem Haushalt gehört das Auto zu den teuersten Gegenständen, die man dort vorfinden kann und die anfallenden Kosten können sehr hoch sein. Im Gegensatz zu anfallenden Kosten wie beispielsweise Versicherung, Steuer und Kosten für Benzin, die man noch beeinflussen kann, tappt man bei Besuchen in der Werkstatt sehr oft in teure Kostenfallen. Nicht jede Werkstatt versucht den Kunden mehr oder weniger über den Tisch zu ziehen, doch die Beschwerden der Kunden werden immer mehr und immer lauter.



Die Werkstätten nehmen es bei der Erstellung der Rechnung nicht immer so genau und schnell taucht mal ein Liter Motoröl mehr auf der Rechnung auf, als tatsächlich gebraucht wurde. Auch die ein oder andere Arbeitsstunde mehr als wirklich gebraucht wird schnell mal in die Rechnung mit aufgenommen. Nur wenige Kunden können im Anschluss wirklich nachprüfen, was tatsächlich an Arbeitsaufwand angefallen ist. Doch diese Kostenfallen können durchaus vermieden werden, wenn man ein paar wesentliche Punkte beachtet. Gerade bei teuren anfallenden Reparaturen sollte auf keinen Fall auf einen Kostenvoranschlag verzichtet werden. Dazu gehört auch, dass die Mehrwertsteuer, die bei der Reparatur anfällt, von Anfang an zur Sprache kommt und bei dem zu erwartenden Rechnungsbetrag nicht unterschlagen wird. Sehr häufig kommt es vor, dass trotz einem Kostenvoranschlag dann die Rechnung dennoch viel höher auswählt. In diesem Fall hat der Kunde das Recht, dass ihm der höhere Betrag genau erklärt wird. Noch wichtiger ist es in diesem Zusammenhang, dass der Kunde von der Werkstatt von den höheren Kosten aufgrund eines erhöhten Reparaturaufwandes vorher informiert wird.



Wichtig ist es für den Kunden auch, dass man sich von der Werkstatt alle ausgetauschten Teile auch zeigen lässt. Sehr oft werden nämlich Teile berechnet, die in Wirklichkeit gar nicht ausgetauscht worden sind. Am besten ist es deshalb auf jeden Fall, dass man sich vor einem Werkstattbesuch erst einmal gründlich informiert und Erkundigungen über die Werkstatt einholt. Wer sich gut informiert, der kann hinterher in vielen Fällen wirklich viel Geld sparen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Emil Cete (Tel.: +49 (0) 211 1645 9494), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 329 Wörter, 2265 Zeichen. Als Spam melden


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