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Hausbau in Berlin und Brandenburg: Ab 2013 wird der Energieausweis für Vermieter und Verkäufer Pflicht

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Berlin & Brandenburg: Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Der Berliner Mietmarkt bietet immer weniger bezahlbaren Wohnraum. Betroffen bleiben vor allem begehrte Gegenden, z. B. Charlottenburg-Wilmersdorf, Schöneberg, Pankow, Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg sowie Steglitz-Zehlendorf. Parallel wächst der Zuzug in die Bundeshauptstadt kontinuierlich.

Pro Jahr wächst die Bevölkerungszahl Berlins um eine Kleinstadt wie etwa Anklam. Bis 2030 soll die Einwohnerzahl um circa 300.000 Neuberliner wachsen. Die Folgen sind vorauszusehen: Dank der großen Nachfrage wachsen die Preise für citynahen Wohnraum weiter in die Höhe, ebenso wie bei Miet- als auch bei Kaufpreisen.

Historisch niedrige Zinsen für Hypothekendarlehen

Insbesondere in Berlin gehört „Betongold” dementsprechend zu den sichersten Geldanlagen. Selbstnutzer sowie finanzstarke Kapitalanleger investieren in den Immobilienmarkt in Berlin und Brandenburg. Hochkonjunktur haben außerdem Hausbauunternehmen. Die Nachfrage nach Einfamilienhäusern zur Eigennutzung bewegt sich weiter auf Rekordniveau. Denn wer sein Geld zeitig in die eigenen vier Wände investiert, kann für das Alter mit einer abbezahlten Immobilie Vorkehrung treffen und muss sich nicht mit wachsenden Miet- und Kaufpreisen herumschlagen.

Für die Kapitalanlage ins Zuhause sprechen vor allem historisch niedrige Zinsen: Für Hypothekendarlehen mit zehnjähriger Laufzeit sind es derzeitig gerade mal 3,0 Prozent. Auf gleichermaßen niedrigem Niveau könnten sich die Zinsen noch eine ganze Zeit bewegen. Auch für den Fall, dass die Hauspreise in erster Linie in Berlin wachsen, ist die Lage für den Hausbau in Berlin und Brandenburg noch relativ preisgünstig. Auch in vielen anderen Regionen Deutschlands bleiben Häuser und Eigenheimwohnungen noch finanziell tragbar. Das schlägt sich ebenfalls im Stimmungsbild nieder: Laut einer aktuellen Umfrage des Instituts Forsa zur Baufinanzierung halten 58 Prozent der Bundesbürger die finanziellen Möglichkeiten für den Bau eines Zuhauses für sehr gut.

Baufinanzierung will gut geplant sein

Insbesondere bei Baufinanzierung kann gute Planung vor bösen Überraschungen schützen. Eine solide Finanzplanung bleibt unentbehrlich. Die Eigenkapitalquote, also der Anteil, den der Häuslebauer aus eigenem Ersparten beisteuern muss, ist zweifelsohne weiterhin gesunken. Oft können so ebenfalls mehr als 80 Prozent der Hausbau-Kosten mit einem Darlehen finanziert werden. Aber parallel steigern sich damit die monatliche Belastung und der das Ausmaß der zu zahlenden Zinsen. Zwei Fragen gilt es dementsprechend für Eigenheimbesitzer zu berücksichtigen: Wie viel Eigenkapital steht mir in Form von Bankkonto- und Sparguthaben, Guthaben aus Bausparverträgen und Lebensversicherungen zur Verfügung? Und welche welche Summe kann ich monatlich tilgen? Der finanzielle Spielraum kann aus der gegenwärtigen Kaltmiete und einem zusätzlich angebrachten Sparvertrag gut kalkuliert werden. Dabei sollten aber auch vorerst unkalkulierbare Kosten einbezogen werden. Baufinanzierungen sind sehr auf Dauer angelegt. Im Laufe von fünfzehn bis 20 Jahren mag sich schnell das verfügbare Einkommen ändern.

Beachtenswerte Angaben zur Baufinanzierung sowie eine Übersicht über die Hausanbieter in Berlin und Brandenburg bietet Ihnen die Dezember-Ausgabe des Regionalen Immobilien Journal Berlin & Brandenburg http://www.immobilien-journal.de. Hier finden Sie ebenfalls eine große Auswahl von Experten für den Hausbau in Berlin und Brandenburg sowie deren Angebote und Neuigkeiten.

Das Regionale Immobilien Journal Berlin & Brandenburg http://www.immobilien-journal.de bietet Ihnen für den Hausbau in Berlin und Brandenburg auch einen Einblick in geradee Angebote verschiedener Hausbaufirmen.

Aktuelle Angebote für den Hausbau in Berlin und Brandenburg

Das Hausbau-Unternehmen „markon haus GmbH” bietet beispielsweise zurzeit zu einem Sonderpreis den „Winkelbungalow 112 SE” an. Es handelt sich um ein Haus, das 3fach verglaste Premiumfenster, eine Solaranlage, Kacheln in Bad, Hauptwohnraum, Küche und Bad ebenso wie eine überdachte Terrasse bietet. Auf 112 Quadratmetern bietet der „Winkelbungalow 112 SE” lichtdurchflutete Räume sowie auf Grund von integrierter Solaranlage höchste Energieeffizienz. Für ein ideales Wohlfühlklima sorgt darüber hinaus eine integrierte Fußbodenheizung. Weitere Bestandteile können frei gestaltet werden. Die „markon Haus GmbH” bietet neben der Weihnachtsaktion außerdem Grundstücke ebenso wie einen Rundum-Service. Musterhäuser können in Berlin, Neuenhagen und Schöneiche besucht werden.

Näheres zur den Aktionen, Ansprechpartnern sowie Informationen zu Kosten und individueller Organisation finden Sie wie vertraut in der derzeitigen Ausgabe vom Regionalen Immobilien Journal Berlin & Brandenburg http://www.immobilien-journal.de.

Verkäufer und Vermieter aufgepasst: Ab2013 muss ein Energieausweis vorgezeigt werden!

Wer sein gerade gebautes Eigenheim nicht nur für den Eigenbedarf nutzen will, sondern ebenso Wohnraum vermieten möchte, muss ab 2013 Interessenten einen Energieausweis vorlegen können. Ansonsten droht der Gesetzgeber inkl. einem Bußgeld von bis zu 15.000 €. Ausstellen können den Energieausweis nur qualifizierte Fachleute. Er soll es den Kauf- oder Mietinteressenten ermöglichen, den Energieverbrauch der Immobilie exakt einzuschätzen. Dazu gehört ebenfalls eine Farbskala, welche den Energieverbrauch des Hauses veranschaulicht. Erfüllt dieser Energieausweis die verlangten Kriterien, bleibt er für zehn Jahre gültig. Auf einen Energieausweis kann ab 2013 ausschließlich der Eigenheimbesitzer verzichten, der bloß im Eigenheim lebt, aber weder verkaufen noch vermieten möchte.

Mit neuer Brennwerttechnik beim Heizen preiswert sparen

Insbesondere für die Kalte Jahreszeit ermöglicht der Energieausweis den detaillierten Einblick in die Wärmeeffizienz des Gebäudes. Häuslebauer müssen sich also von Anfang an fragen, ob sie ebenso über eine ökonomische Heiztechnik verfügen. Dazu kommt die Wahl des passenden Brennstoffes. 49,1 % der Hauseigentümer in Deutschland setzen gemäß einer aktuellen Datenerhebung des Bundesverbandes für Energie- und Wasserwirtschaft zur Wohnungsbeheizung auf Erdgas als Heizstoff. Denn im Vergleich zu Heizöl, mit dem 29,3 % der Deutschen ihre Wohnung beheizen, erweist sich Erdgas meistens als billiger. Wer allerdings auf kurze Sicht seine komplette Heiztechnik vor dem Winterbeginn nicht austauschen kann, sollte wenigstens über den Wechsel des alten Heizkessels nachdenken. Denn das lohnt sich bei sämtlichen Brennstoffen. Ein neuere Anlage mit Brennwerttechnik bleibt hier auf kurze Zeit die preiswerteste und effizienteste Maßnahme, um Energie zu sparen.

Mehr zu kosteneffizientesten Brennwerttechniken, dem neuen Energieausweis ab 2013 und effizienter Wohnungsbeheizung gibt es in dem Sonderteil „Heizung” der Dezember-Ausgabe vom Regionalen Immobilien Journal Berlin und Brandenburg http://www.immobilien-journal.de./. Darüber hinaus enthält die derzeitige Ausgabe eine umfassende Beilage zum Themenbereich „Bauhäuser” mit detaillierten Informationen rund um den Bauhausstil und Aktionen der Hausanbieter in Berlin und Brandenburg.

Das Regionale Immobilien Journal Berlin & Brandenburg gibt es in jedem gut sortierten Zeitschriftenhandel sowie auch im Internet. Mehr Infos finden Sie unter www.immobilien-journal.de oder unter www.facebook.com/immobilienjournal.

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Die Regionale Immobilien Verlagsgesellschaft ist seit 1996 der Herausgeber des Regionalen Immobilien Journal Berlin & Brandenburg.

In dem monatlich erscheinenden Anzeigenmagazin finden sich eine Menge Immobilienangebote aus der Region Berlin & Brandenburg. Der Anzeigenteil wird durch viele interessante redaktionelle Artikel aus der regionalen Immobilienwirtschaft und vielen Informationen rund um den Hausbau abgerundet.

Wer jedoch lieber die moderne Informationssuche über das World Wide Web bevorzugt, wird in unserem Portal unter www.immobilien-journal.de garantiert fündig. So ist das Regionale Immobilien Journal Berlin & Brandenburg außerdem als Onlinemagazin erhältlich.

Darüber hinaus erscheinen einmal jährlich der Musterhausführer Berlin & Brandenburg sowie der Immobilien Ratgeber Berlin & Brandenburg.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Fabian Möbis (Tel.: 0 33 22 / 22 166), verantwortlich.

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