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Wie Energieversorger profitabel bleiben

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Detecon definiert Handlungsempfehlungen für Energieversorger


Ein systematisches Konzept für das Product Lifecycle Management (PLM) mit der richtigen IT-Unterstützung ermöglicht Energieversorgern, ihr Produktportfolio in kurzer Time-to-Market anzupassen und die damit verbundene Komplexität zu bewältigen. Durch zunehmend...

Köln/Eschborn, 17.01.2013 - Ein systematisches Konzept für das Product Lifecycle Management (PLM) mit der richtigen IT-Unterstützung ermöglicht Energieversorgern, ihr Produktportfolio in kurzer Time-to-Market anzupassen und die damit verbundene Komplexität zu bewältigen. Durch zunehmend neue Services bei Stromversorgung und Elektromobilität sowie stark abweichende Lebenszyklen einzelner Systemkomponenten wird der Bedarf an Synchronisation von Prozessen auf sämtlichen Ebenen erheblich zunehmen. Das geht aus einem neuen Opinion Paper der ICT-Managementberatung Detecon International hervor. Die Autoren der Untersuchung "Im Strom der Zeit" analysieren die Veränderungen im Wettbewerbsumfeld der Versorger und zeigen, wie diese langfristig profitabel bleiben und sogar Marktvorteile erzielen können.

Kunden werden künftig individualisierte energiewirtschaftliche Leistungen fordern, die über die bloße Bereitstellung von Strom hinausgehen. Durch die Elektromobilität entsteht etwa ein Bedarf an Ladestationen, die Stadtwerke betreiben können. Zudem werden sich die Kunden der Energieversorger von reinen Konsumenten zu Geschäftspartnern entwickeln, die etwa über Photovoltaik selbst Strom produzieren und mitunter auch verkaufen wollen. Durch den zunehmenden Bedarf an Produktindividualisierung und die Dynamik bei technologischen Entwicklungen wird das Angebot an Mehrwertdienstleistungen der Energieversorgungsunternehmen wachsen und komplexer werden.

"Versorger müssen sich auf die zunehmende Komplexität vorbereiten", sagt Dr. Julius Golovatchev, Managing Consultant bei Detecon und einer der Autoren des Papiers. "Um die damit verbundenen organisatorischen und IT-technischen Herausforderungen zu bewältigen, sollten sie ein ganzheitliches Produktlebenszyklusmanagement entwickeln, mit dem sie ihre Produktpaletten schnell anpassen können." Als besonders kritisches Gestaltungsfeld betrachten die Autoren, Produkte einfach und konsistent in den CRM- und ERP-Systemen der Versorger zu gestalten. Dr. Oliver Budde, Business Transformation Consultant bei SAP und Koautor des Opinion Papers, sagt: "Hier liegen noch große Verbesserungspotenziale, um kundenbezogene Prozesse wie Auftragsabwicklung und Ablesung mit einem umfassenden PLM zu automatisieren und flexibler zu gestalten."

Detecon beschreibt im Opinion Paper ein Framework für das PLM in der Energiewirtschaft. Es basiert auf einem abgewandelten Modell, das die strukturverwandte Telekommunikationsindustrie bereits erfolgreich eingesetzt hat. Das Framework umfasst die vier Dimensionen PLM-Strategie, PLM-Prozess, Produkt-Architektur und PLM-IT-Architektur. Sie geben den Gestaltungsrahmen vor, anhand dessen Energieversorger ihre Prozesse und Produkte in Zukunft ausrichten sollten.

Das Opinion Paper "Im Strom der Zeit" steht unter www.detecon.com/plm_energie zum kostenlosen Download zur Verfügung.


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