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Die private Pflegezusatzversicherung

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Für die private Pflegevorsorge gibt es seit Januar 2013 zwei Möglichkeiten: eine geförderte Pflegeversicherung (Pflege-Bahr) und eine ungeförderte Pflegeversicherung.

Die private Pflegevorsorge mit einer Pflegeversicherung wird immer wichtiger. Dank der hohen Medienpräsenz erreicht das Thema nun auch die Bevölkerung. Mit Beginn 2013 kamen auf die private Pflegevorsorge einige Veränderungen zu: die Einführung der UNISEX-Tarife und die staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung "Pflege-BAHR".



Dieses staatlich geförderte Produkt muss spezielle Kriterien erfüllen. Diese sind bspw. keine Gesundheitsfragen, kein Höchstaufnahmealter, mindestens 600EUR Leistung in Pflegestufe 3 und max. 5 Jahre Wartezeit. Nur die Pflegezusatzversicherung, welche diese Kriterien erfüllt, wird mit 5EUR monatlich gefördert. Die ersten Versicherer haben solche Produkte bereits auf den Markt gebracht, wie bspw. die Signal Iduna, Barmenia, SDK oder der Münchener Verein. In den nächsten Wochen / Monaten werden viele Versicherer folgen.

Der große Vorteil ist für viele Interessenten, dass der Versicherer keine Gesundheitsprüfung durchführen darf, und man den Pflege-Bahr bis ins hohe Alter beantragen kann. So bekommen viele Personen die Möglichkeit für den Pflegefall vorzusorgen, die bislang keinen Versicherungsschutz erhalten konnten.



Doch die bisherige private Pflegeversicherung (ungefördert) bleibt dennoch sehr interessant. Da Sie keine gesetzlichen Vorgaben erfüllen muss, kann der Versicherer ein Leistungsstärkeres Produkt anbieten. Zudem kann eine Kombination aus beiden Produkten Sinn machen.



2013 steht ganz im Zeichen der privaten Pflegeversicherung! Die Portale online-pflegeversicherung.de und pflege-bahr.co halten den Besucher auf dem Laufenden und liefern ausführliche Produktvergleiche und -Analysen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Kathrin Weber (Tel.: 0176-66803692), verantwortlich.

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