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MiDaSi GmbH & Co. KG |

Produktfälschung - weltweit sicherstes System jetzt auf dem Markt

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Produkt- und Markenpiraterie ist eine Erscheinung, die immer mehr ausufert und dabei immer gefährlicher sogar lebensgefährlich wird. Jetzt ist es Forschern gelungen Fälschern das Handwerk zu legen.

Ein Problem, dass die ganze Gesellschaft betrifft - Schutzsystem gegen Produktpiraterie 3.0





Baiersdorf. Die MiDaSi GmbH & Co.KG hat nach langen Forschungs- und Analysearbeiten in Zusammenarbeit mit Prof. Oliver Reiser, Universität Regensburg ein Sicherheitssystem entwickelt, dass den Produktherstellern durch ein mehrstufiges Kennzeichnungsverfahren ermöglicht, ihre Produkte direkt vom Endverbraucher auf Echtheit überprüfen lassen zu können: "Das Verfahren ist für den Endverbraucher einfach anzuwenden und gibt innerhalb weniger Sekunden die Gewissheit, ob es sich bei dem Produkt um ein Original oder um eine Fälschung handelt", so Prof. Dr. Oliver Reiser vom Institut für Organische Chemie der Universität Regensburg. "Eine der Zielsetzungen unserer Entwicklung ist, ein maximal sicheres Überprüfungssystem im Hintergrund bereitzustellen. Den einmaligen Schlüssel dazu besitzt immer nur der Käufer eines gekennzeichneten Originalproduktes. Die Überprüfung ist dabei so einfach, wie das Versenden einer SMS", erklärt Daniel Kobsdaj Geschäftsführer der MiDaSi GmbH & Co.KG.







Allgemeine Problematik und Historik von Produktfälschungen





Seit der frührömischen Zeit werden Produkte mit Siegeln und Herkunftszeichen zum Schutz des Produktes und des Käufers versehen. Bereits seit diesem Zeitpunkt, der mehr als 2.000 Jahre zurückliegt, entwickelt sich parallel zur Originalindustrie eine Schattenwirtschaft, die sich von der Herstellung und dem illegalen Verkauf von Nachahmungsprodukten finanziert und dadurch für sich selbst immense Gewinne erwirtschaftet.



Gleichzeitig bedeutet das für die Hersteller der Originalprodukte immenses Umsatzverlustpotential, für den Endverbraucher teilweise Gefahr für Leib und Seele.



Der wirtschaftliche Schaden durch Plagiate beträgt innerhalb

der Europäischen Union schon mehrere dutzend Milliarden Euro pro Jahr.

Allein in Deutschland sind davon zehntausende Arbeitsplätze jährlich betroffen.



Fälschungen nehmen in ihrer optischen Qualität in dem Ausmaß zu, dass es ohne einschlägiges Fachwissen häufig unmöglich ist, diese als solche zu erkennen.



Das Fälschungsportfolio reicht von gefälschten Herzschrittmachern, Blutdruckmessgeräten, Hustensäften, CD's oder Arzneimitteln bis zu Software, Kleidung, Autoteile, Flugzeugteile, Militärelektronik und Lebensmitteln.

Nahezu jede Massenware ist für die unzähligen internationalen Fälscherringe interessant. Die Umsätze aus diesen "Geschäftszweigen" erreichen oder übertreffen mittlerweile die Einnahmemöglichkeiten aus Drogen- oder Waffenhandel: Ein Kilo Cannabisblätter hat in Europa einen geschätzten Marktwert von 2.000 Euro, ein Kilo raubkopierter CDs hingegen 3.000 Euro.



Um das Herkunftsland bestmöglich zu verschleiern, werden Fälschungen durch das organisierte Verbrechen durch mehrere Stationen geschleust, meist durch Länder, die nicht augenscheinlich als Verteilungspunkt für Fälschungen dienen, wie der kürzlich aufgedeckte Pferdefleischskandal deutlich zeigt.



Die diversen Datenklau- und Hackingskandale Anfang diesen Jahres selbst in höchsten Kreisen zeigen, dass zwar die Entwicklung an Sicherungstechnologien rasant voranschreitet, am Ende des Systems aber der Faktor Mensch darüber entscheidet, ob die Informationen selbst abgesichert sind.



Werden höchst sensible Informationen nach standardisierten Methoden der für Datenbanken und Dateien üblichen Speicherungsoptionen vorgehalten, kann in vielen Fällen ein für geübte Fachleute einfacher Eingriff in das Speichersystem die vollständige Offenlegung von allen Informationen bedeuten. Pressewirksame Beispiele waren der Social-Media Gigant Facebook, Apple, Microsoft und Google.







Problematik von Produktfälschungen im Detail





Nahezu jedes innovative Unternehmen steht heute dem Kampf gegen Produktpiraterie gegenüber. Trotz aller Maßnahmen und technischer Hilfsmittel geht die Sicherstellungsrate, gemessen am Gesamtumsatz dieser Schattenwirtschaft, praktisch gegen 0.

Politische Gremien auf europäischer und internationaler Ebene sind sich in den Grundzügen darüber einig Rahmenbedingungen zum verbesserten Schutz geistigen Eigentums zu schaffen. Doch was bewirken die möglichen neuen Rahmenbedingungen?

Gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnungspflichten können ein Weg für einige der betroffenen Unternehmen sein. Allerdings zeigt sich bei dem Großteil der Unternehmen, die bereits den Versuch unternehmen ihre Produkte auf diesem Weg zu schützen, dass ein Sicherungscharakter zwar erkennbar ist, dieser jedoch im Regelfall für Produktpiraten technisch keine Hürde darstellt. Schlimmer noch: In einigen Fällen wurden optische Erkennungszeichen so hochwertig nachgeahmt, dass Plagiate als Originale erkannt wurden.



Andere Technologien wie die Kennzeichnung von Produkten mittels RFID-Transpondern (engl. Radio Frequency Identification) oder chemischen und schwach nuklearen Markern versprechen bei der Produktkennzeichnung einen höheren Sicherungsgrad. Der Einsatz dieser Technologien setzt allerdings nicht selten schweres oder teures technisches Gerät voraus, weshalb die Überprüfung von Produkten auf diese Kennzeichnungen hin vor einer neuen Hürde steht.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Daniel Kobsdaj (Tel.: 09133-605123), verantwortlich.

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