info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Rockwell Automation GmbH |

Virtual Support Engineer: dezentrale Zugriffs- und Überwachungslösung für OEMs

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Sicherer Maschinenzugriff mit neuem Service von Rockwell Automation / OEMs verringern Stillstände durch schnellere Fehlerbehebung


Maschinenbauer, die ihren Kunden eine dezentrale Zugriffs- und Überwachungslösung anbieten möchten, ohne in teure Infrastruktur zu investieren, können dafür nun auf den neuen Virtual Support Engineer Service von Rockwell Automation zurückgreifen. Diese...

Haan, 19.03.2013 - Maschinenbauer, die ihren Kunden eine dezentrale Zugriffs- und Überwachungslösung anbieten möchten, ohne in teure Infrastruktur zu investieren, können dafür nun auf den neuen Virtual Support Engineer Service von Rockwell Automation zurückgreifen. Diese skalierbare und kosteneffektive dezentrale Überwachungslösung bietet eine proaktive, IT-freundliche Zugriffsmöglichkeit. OEMs können so technische Probleme identifizieren und beheben, geplante und präventive Instandhaltungsmaßnahmen proaktiv durchführen und ihren installierten Maschinenpark zur Leistungsoptimierung überwachen.

"Die Möglichkeit von beliebigen Standorten aus eine preislich attraktive und dabei sichere Supportlösung anzubieten, stellt für OEMs ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal im globalen Wettbewerb dar", sagt Stephane Plaitin, CSM Country Manager Germany bei Rockwell Automation. "Maschinenbauer können mit dem Service sicherstellen, dass ihr Equipment unabhängig vom Standort jederzeit optimal arbeitet."

Mit dem Virtual Support Engineer greifen OEMs in einer hochsicheren Umgebung auf ihre Anlagen zu. Während die meisten anderen Lösungen auf dem Markt die Daten bidirektional über eine Firewall übertragen, basiert die Technologie von Rockwell Automation ausschließlich auf IT-geprüfter Outbound-Kommunikation. Dies schützt vor Viren aus dem ankommenden Datentransfer. Weitere Funktionen wie aufgezeichnete Logins, eingehende Audit Trails, Videoaufzeichnung und die Möglichkeit für die Endanwender, Zugriffsrechte erst auf Anfrage zu gewähren, verbessern zusätzlich die Sicherheit.

"OEMs haben durch den dezentralen Zugriff auf Maschinendaten die Möglichkeit, ihren Service zu verbessern. Allerdings geht der mögliche Benefit noch weit darüber hinaus, denn das Abrufen und Analysieren der Maschinendaten wird es ihnen ermöglichen, effizientere und effektivere Maschinen zu bauen", sagt Craig Resnick, Vice President of Consulting bei der ARC Advisory Group. "In der Vergangenheit war es aufgrund von Sicherheitsbedenken der Endanwender schwierig, Fernzugriff zu bekommen. Der Virtual Support Engineer Service schwächt diese Bedenken ab, denn er bietet eine sicherere Lösung, die sich noch dazu durch mehr Kosteneffektivität für OEMs jeder Größe auszeichnet."

Zudem bietet die Technologie Echtzeit-Alarmfunktionen, die per SMS oder E-Mail entweder an die Maschinenbauer selbst, an deren Kunden oder an einen Applikationsingenieur des Remote Supports von Rockwell Automation geschickt werden. Zum Konfigurieren der Alarme nach wichtigen Tags und Leistungsindikatoren stellt das System den OEMs eine einfache grafische Benutzeroberfläche zur Verfügung, sodass auf mögliche Probleme schnell reagiert werden kann und präventive Anpassungen erfolgen können. Die Alarmfunktionen können außerdem mögliche künftige Ausfälle melden. Maschinenbauer können so vor einem Totalausfall bereits Maßnahmen einleiten, ohne dass hierzu eine Anreise zum Kunden erforderlich ist. Der Zugriff auf die Alarmdaten und analytischen Informationen aus dem Maschinenpark hilft insgesamt, die Leistungsfähigkeit künftiger Maschinen zu verbessern.

In Notfallsituationen benachrichtigt der Virtual Support Engineer Service den betreffenden OEM, wenn Anlagen ausfallen. Das System sendet dann an das Rockwell Automation Service Center ein konstantes Signal, das den Online-Status der betreffenden Maschine anzeigt. Geht die Verbindung verloren, wird die jeweils zuständige Person, die das Problem daraufhin von ihrem Standort beheben kann, benachrichtigt. Somit lassen sich Probleme meist bereits durch die Fehlerbehebung sowie Online-Einstellungen über das System beseitigen, sodass der betreffende OEM Reisezeit und -kosten spart und dem Kunden letztendlich weniger Stillstände entstehen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, PresseBox.de, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 467 Wörter, 3856 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Rockwell Automation GmbH lesen:

Rockwell Automation GmbH | 23.07.2013

Prozessautomatisierungssystem PlantPAx mit verbesserter Visualisierung und Prozess-Skid-Integration

Haan-Gruiten, 23.07.2013 - Rockwell Automation hat sein Prozessautomatisierungssystem PlantPAx weiter ausgebaut und gibt Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige damit die Möglichkeit, die Bedienung mit Hilfe automatisierter und flexibler Ablä...
Rockwell Automation GmbH | 16.07.2013

Rockwell Automation veröffentlicht neue White Paper zu DCS-Migration

Haan-Gruiten, 16.07.2013 - Viele Prozessanlagen laufen derzeit mit einem veralteten Leitsystem (Distributed Control System, DCS). Ist ein DCS am Ende seiner Nutzungsdauer angelangt, muss auf ein neues Automatisierungssystem migriert werden. Die drei ...
Rockwell Automation GmbH | 02.07.2013

Neuer industrieller Ethernet-Switch erleichtert Integration mehrerer Maschinen in ein Netzwerk

Haan-Gruiten, 02.07.2013 - Die Integration von Maschinen in die Netzwerkarchitektur einer Anlage kann sich als schwierig erweisen, denn die IP-Adresszuweisungen von OEMs entsprechen nicht immer den Anforderungen der Endanwender an IP-Adressen im Netz...