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INRANGE Technologies GmbH |

EMC² zertifiziert den FC/9000 Fibre Channel Director mit 64 Ports von INRANGE in Symmetrix-Speichernetze

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Kooperation EMC² - INRANGE


Die 64-Port-Version des IN-VSN FC/9000 Fibre Channel Director von INRANGE Technologies, dem führendem Anbieter von skalierbaren Lösungen für Speichernetzwerke, ist von EMC² für die Symmetrix-Speichersysteme getestet und als „E-Lab Tested“ zertifiziert worden. Dadurch haben EMC²-Kunden ab sofort die Sicherheit, dass die Symmetrix von EMC² und der FC/9000 von INRANGE problemlos zusammenarbeiten. Experten sehen darin einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung herstellerübergreifender Interoperabilität.

Die Gartner Group bezeichnet in ihrem jüngsten Report über den Speichermarkt die Symmetrix-Speichersysteme von EMC² als führende Plattform für Storage Area Networks (SANs) mit einem Marktanteil von 38,8 Prozent. SANs erlauben es den Kunden, Daten auf verschiedenen heterogenen Systemen oder Speicherpools vorrätig zu halten und den unternehmensweiten Zugriff auf diese zentralen Speicherpools zu ermöglichen. Zugleich vereinheitlichen solche SANs mit ihrer modernen Technologie die Netzinfrastruktur und schaffen bessere Bedingungen für ein effizienteres Speichermanagement. Der Fibre Channel Director FC/9000 von INRANGE kann mit bis zu 128 Ports direkte, hochverfügbare Verbindungen zwischen Servern und Speichergeräten aufbauen. Fachleute schätzen besonders die Skalierbarkeit und Erweiterung des FC/9000 im laufenden Betrieb. Von Analysten wird in diesem Highend-Segment des Speichermarktes ein jährliches Wachstum von mindestens 75 Prozent erwartet.

EMC² und INRANGE arbeiten gemeinsam an offenen, zertifizierten Lösungen für Speichernetzwerke

INRANGE trat bereits im Juni 2000 der Interoperabilitätsinitiative „E-Info structure“ von EMC² bei und gehörte damit zu einem der ersten Mitglieder. Die jetzt erfolgte Zertifizierung des FC/9000 Directors baut auf einer siebenjährigen Zusammenarbeit zwischen EMC² und INRANGE auf, in der beide Partner gemeinsame Lösungen für skalierbare Speichernetze im Unternehmensbereich entwickelt haben. Teil dieser Initiative sind auch Cooperative Service Agreements (CSAs), zurechtgeschnitten auf die konkreten Bedürfnisse der Kunden. Zusammen bieten beide Hersteller effektive Lösungen für Anwendungen wie Datensicherung über Wide Area Networks und Remote Disk Mirroring an.

Der Zertifizierungsprozess von EMC² ist in der Branche bekannt dafür, besonders hohe Anforderungen an Interoperabilität, Failure Recovery und praxisrelevante Testbedingungen zu stellen. EMC² hat innerhalb des letzten Jahrzehnts zwei Milliarden Dollar für Ausrüstung, Mitarbeiter und weitere Ressourcen investiert – mit dem Ziel, eine möglichst breite Palette von Speicherkomponenten zu prüfen und für Symmetrix-Umgebungen freizugeben. Wie Chuck Hollis, Vice President of Markets and Products bei EMC², erklärt, „werden wir auch weiterhin mehr in Interoperabilitätstests investieren als alle unsere Konkurrenten zusammen. Wir sind gegenüber unseren Kunden in der Pflicht, höchste Qualität und eine möglichst breite Palette von Netzwerk-Connectivity-Lösungen zur Verfügung zu stellen. Durch unsere enge Zusammenarbeit mit INRANGE können wir und Inrange allen unseren Kunden integrierte und mit dem Interoperabilitäts-Testsiegel
„E-Lab Tested“ versehene Lösungen anbieten.“

Mit dem IN-VSN 9801 Storage Networking System war INRANGE bereits 1994 der erste Hersteller, der in der Lage war, die Remote Mirroring Technologie SRDF von EMC² über herkömmliche Telekommunikationsverbindungen zu entfernten Standpunkten hin zu verlängern. Neben dem FC/9000 Director haben mit dem CD/9000 Channel Director und dem Spectrum Wavelength Division Multiplexer zwei weitere Mitglieder von INRANGEs IN-VSN-Produktfamilie die aufwändigen Tests von EMC² bestanden. Sie sind inzwischen zusammen mit EMC²-Speichersystemen in hunderten von Installationen weltweit im Einsatz.
Und gemeinsam reduzieren sie die Total Cost of Storage Ownership. John McArthur, Analyst und Vice President Worldwide Storage Research bei IDC, ist der Ansicht, dass die Fortentwicklung der Speicherinfrastruktur und ihre Managementfunktionalitäten die wesentlichen Voraussetzungen dafür sind, um das Informationswachstum im Griff behalten zu können: „Große Applikationen und Datenmengen, wie sie gewöhnlich auf Symmetrix-Systemen abgelegt sind, profitieren von der Skalierbarkeit und Hochverfügbarkeit der INRANGE Directoren an den zentralen Schnittstellen. Die INRANGE Directoren erleichtern das Speichermanagement, erhöhen die Ausfallsicherheit und unterstützen die Serverkonsolidierung – und senken damit die Total Cost of Storage Ownership.“

Ernst Joachimsthaler, Geschäftsführer von INRANGE in Deutschland, beurteilt den jüngsten Schritt in der Zusammenarbeit mit EMC² äußerst positiv: „Die Zertifizierung unserer FC/9000 Systeme für die Symmetrix ist ein wichtiger Schritt in unserer langjährigen Partnerschaft mit EMC². Unsere Fibre-Channel-Angebote stehen nun der breiten Kundenbasis von EMC² zur Verfügung. Wir sehen unsere technologische Führerschaft bei flexiblen und offenen Lösungen für Speichernetzwerke bestätigt. INRANGE unterstützt heute eine außerordentlich große Zahl von Servern und Speichergeräten verschiedener Hersteller. Die Kooperation mit EMC², dem Marktführer für Enterprise Storage, ist ein Garant für die Fortführung unseres Erfolgs.“

Das Unternehmen

INRANGE Technologies (NASDAQ: INRG) ist einer der weltweit führenden Anbieter von High-Speed Connectivity- und Infrastruktur-Management-Lösungen für Speicher- und Kommunikationsnetzwerke. Das Unternehmen ist eine 90 prozentige Tochter der SPX Corp. Der Hauptsitz von INRANGE Technologies befindet sich in Lumberton, USA.

INRANGE Technologies ist weltweit in mehr als 50 Ländern mit eigenen Niederlassungen, Vertretern und Distributoren präsent. In Europa ist das Unternehmen in Deutschland, Schweiz, Italien, Frankreich, Belgien und England mit eigenen Niederlassungen vertreten. Die Europazentrale befindet sich in München, weitere Niederlassungen in Deutschland sind in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover und in Stuttgart.

Die IN-VSN Produktfamilie von INRANGE bietet durchgängige „End-to-End“-Solutions für die standortunabhängige Anbindung von geschäftskritischen Storage Area Networks (SANs) über unbegrenzte Entfernungen. Das Produktportfolio umfasst Fibre Channel / ESCON Di-rectoren, Fibre Channel Switches und HBAs sowie DWDMs und Produkte für die Anbindung von SANs über WAN, die die Verlängerung von Speichernetzwerken über die traditionellen geografischen Grenzen hinaus ermöglichen.

INRANGE erzielte im Jahr 2000 mit rund 900 Mitarbeitern einen weltweiten Umsatz von 233,6 Millionen US-Dollar. Zu den Kunden gehören Unternehmen mit Großrechenzentren, insbesondere Banken, Behörden, Versicherungen, Industrieunternehmen und EDV-Dienstleister, in Deutschland u.a. Deutsche Bank, Commerzbank, Landesgirokasse, West LB, Allianz, BMW, Siemens, Amadeus, Info AG, Colt, VIAG Interkom und T-Mobil.

Weitere Informationen sind unter www.INRANGE.com abrufbar


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Pressekontakt:
Marketing Communications
Ingrid Vos
Oberdorfenerstraße 13a
84405 Dorfen b. München
Tel. 08081-95 97 72
Fax 08081-95 97 73
ivos@markcom.de

Weitere Informationen:
INRANGE Technologies GmbH
Christine Schmidt
Martin-Kollar-Straße 15
81829 München
Tel. 089-427 411-24 oder 0170-3372294
Fax 089-427 411-99
christine.schmidt@INRANGE.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Anna Jensen, verantwortlich.

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