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Landbell setzt Zeichen bei der Recyclingquote

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Mainzer Umwelt- und Entsorgungsspezialist meldet Erfolgsquoten bei der Verwertung von Verpackungen / Sollquoten seit Jahren übererfüllt / Strengere gesetzliche Vorgaben für stoffliche Verwertung von Kunststoff gefordert

Mainz, 12. April 2013 – Die erstmals veröffentlichte Drei-Jahres-Bilanz der Verwertung von Verpackungsabfällen zeigt: Die Landbell AG verzeichnet Spitzenwerte und übertrifft alle gesetzlich vorgegebenen Sollquoten mit großem Abstand. So konnte der Mainzer Systembetreiber 2011 den Anteil der recycelten Verpackungen an den lizenzierten Verpackungen bei der Materialfraktion Glas auf 91 Prozent steigern. Das liegt deutlich über der in der Verpackungsverordnung geforderten Recyclingquote von 75 Prozent. Bei PPK-Verpackungen erreichte Landbell 79 Prozent – Anforderung sind 70 Prozent. Und während die Branche höhere Verwertungsquoten für Kunststoff diskutiert, dokumentiert das Duale System Landbell, was längst schon realisierbar ist: So liegt die Quote der insgesamt verwerteten Kunststoffe deutlich über 100 Prozent, da die gesammelten Mengen die am System beteiligten Mengen übertreffen. Die von Landbell 2011 bei der stofflichen Verwertung der Kunststoffe erreichten 59 Prozent übersteigen bei Weitem die gesetzlich geforderten 36 Prozent. Und auch 2012 wird das Unternehmen die Gesetzesanforderung sehr deutlich übererfüllen, die Zahlen werden in Kürze veröffentlicht.

„Die Landbell AG setzt seit Jahren gerade bei der sehr wichtigen stofflichen Verwertung von Kunststoffen eine deutlich höhere als die gesetzlich geforderte Quote um und zeigt damit, dass es beim Kunststoff-Recycling deutlich Luft nach oben gibt. Die Forderung verschiedener Seiten nach höheren stofflichen Quoten beim Kunststoff-Recycling ist daher sinnvoll und machbar und sollte nun zügig umgesetzt werden. Daher schließt sich Landbell dem Appell verschiedener Teilnehmer für höhere Quoten an“, so Jan Patrick Schulz, Vorsitzender des Vorstands der Landbell AG.

Wie umwelteffizient die Verwertungsstrategie des Mainzer Umwelt- und Entsorgungsspezialisten ist, zeigt sich auch daran, dass die Recyclingmenge überproportional zur Lizenzmenge wächst. So konnte Landbell von 2009 bis 2011 insgesamt 75 Prozent mehr lizenzierte LVP-Verpackungen verbuchen und die recycelte Menge in demselben Zeitraum sogar um 121 Prozent steigern.

Landbell setzt damit nicht nur Zeichen, sondern ist auch Auslöser dafür, dass immer mehr Kunststoff in Deutschland wiederverwertet wird. Denn wie auch die aktuelle Sektoruntersuchung des Bundeskartellamts zeigt, war es der Wegfall des Monopols vor zehn Jahren durch den Markteintritt von Landbell, der die Effizienz der Müllverwertung verbessert und die Recyclingquoten erhöht hat.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Birgit Wölker (Tel.: 069/970705-71), verantwortlich.

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