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Manufacturing Intelligence statt Produktionsdatengrab

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Optionale BI-Komponente erlaubt MES-Endanwendern flexible Auswertungen


MBase? von werusys ist ein Werkzeug zur Erfassung, Archivierung, Echtzeitüberwachung und Auswertung von Alarmen, Bedienungen und Produktionsereignissen. MBase kann stand-alone oder als optionales Modul im Manufacturing Execution System (MES) SynergyVision?...

Köln, 12.04.2013 - MBase? von werusys ist ein Werkzeug zur Erfassung, Archivierung, Echtzeitüberwachung und Auswertung von Alarmen, Bedienungen und Produktionsereignissen. MBase kann stand-alone oder als optionales Modul im Manufacturing Execution System (MES) SynergyVision? des Kölner Software-Herstellers und ?Dienstleisters betrieben werden. Die gesammelten Daten werden in unterschiedlichen miteinander gekoppelten Darstellungsformen angezeigt, die außerdem durch Filter beeinflusst werden:

Tabellarische Darstellung der Meldungen: die zur Anzeige konfigurierten Attribute werden angezeigt, beispielsweise Zeitpunkt, Meldungstyp, Meldungstext, Quelle usw.

Verdichtete Darstellung der Meldungen in einem Line-Chart. Die X-Achse ist die Zeitachse. Dagegen werden die Ereignisse pro Zeiteinheit angezeigt.

Darstellung von bis zu einer Million Datensätzen gleichzeitig in der Business Intelligence (BI)-Komponente "Manufacturing Intelligence" in drei verschieden Formen: Tabellarisch, komprimiert, Übersicht. Diese Darstellungsformen gestatten um Größenordnungen schnellere Auswertungen als herkömmliche Listen, da alle "Dimensionen" wie z. B. Zeitpunkt, Produktionsanlage, Meldungstyp, Meldungstext, Port etc. gleichzeitig sichtbar sind.

"Manufacturing Intelligence" wurde im Auftrag eines bedeutenden Unternehmens der Chemiebranche entwickelt, das endlich Nutzen aus seinen erheblichen "Datengräbern" ziehen wollte. Durch das neue Tool verlor der gewaltige Pool an Produktionsdaten seine Schrecken und wurde zugänglich und gleichzeitig analysierbar.

Tabellarische Form

Ihre Zeilen und Spalten erscheinen im Vergleich zu MS-Excel? gedreht. Die Meldungen laufen also von links nach rechts statt von oben nach unten. In der Tabelle kann selektiert oder ausgeschlossen werden. Mit der Maus können ein oder mehrere Werte auch in unterschiedlichen Attributen markiert werden. Durch einen Doppelklick in die markierten Werte werden nur noch Datensätze angezeigt, die den markierten Wert enthalten (Zoom in die Werte). Diese Selektionsmimik funktioniert auch für die anderen beiden Darstellungsformen. Ein Klick auf das Attribut sortiert aufsteigend bzw. absteigend nach diesem Attribut.

Komprimiert

Die komprimierte Darstellung ist wie die tabellarische Form orientiert. Alle Datensätze werden in einer Tabelle gleichzeitig auf dem Bildschirm angezeigt! Dazu werden Attribute mit gleichen Werten, die in der Tabelle nebeneinander liegen, in einem Feld zusammengefasst angezeigt. Bei Sortierungen nach den Attributen ändert sich der optische Eindruck und man erhält darüber ein optisches Feedback zum Zustand der Daten. Numerische- und Datumswerte werden entsprechend Ihres Wertes als Punkt in entsprechender Höhe dargestellt.

BI-Übersicht

In dieser Darstellungsform werden wieder alle Datensätze simultan angezeigt. Die Orientierung entspricht den Vorgängern. Die Attribute sind aber nun voneinander entkoppelt. Jedes Attribut ist entsprechend seines Typs sortiert (alphabetisch, numerisch, nach Datum). Numerische- und Datumswerte erscheinen wieder ihrem Wert entsprechend als Punkt. Die 'Breite' eines Wertes entspricht seiner Häufigkeit. In dieser Form der Darstellung kann man sich besonders leicht gesuchten Daten annähern, da man schnell z.B. auf ein bestimmtes Datum bzw. einen Datumsbereich oder andere Merkmale setzen kann. Probleme mit der Datenqualität werden hier auch besonders schnell augenfällig. Z.B. erkennt man sehr schnell fehlende Datensätze oder Schreibfehler.

In allen Darstellungsformen führt ein Klick auf den "Trichter" vor dem Attributnamen zu einer Anzeige der Werteverteilung. Es kann nach Wert oder Anzahl sortiert und auch aus der Liste selektiert bzw. ausgeschlossen werden:

"Manufacturing Intelligence" bietet außerdem die Möglichkeit zur Freitextsuche in einem, mehreren oder allen Attributen.

Fazit - Mehrwert der Production-Intelligence-Lösung:

Mit den neuen Möglichkeiten von "Manufacturing Intelligence" werden Artefakte und Muster der zu untersuchenden Produkt(ions-)Daten wie Häufungen, die Produktqualität beeinflussende Daten oder auch fehlende Daten rasch auf rein optischem Weg auffällig. Die Selektions- und Ausschlussmöglichkeit in allen Dimensionen der Datensätze führt zu extrem schnellen Suchergebnissen (Größenordnungen der Zeitersparnis im Vergleich zu fixen Filtern und Tabellen). Endanwender können auch ohne Datenbankkenntnisse schnell und komfortabel mächtige Abfragen gegen den Datenpool generieren - And, Or, Not sind implizit möglich.

Die flexible Art der Darstellung und die neuen Filtermöglichkeiten eröffnen Anwendern folgende Vorteile:

Meldungen/Alarme können gezielt im Archiv gesucht werden ? ein erheblicher Bedienungsvorteil gegenüber Listendarstellungen mit einem Chart und diversen Filtermöglichkeiten!

"Hotspots" in den Daten können leichter ausfindig gemacht werden, beispielsweise häufige Störungen einer Anlage, simultane Störungen in einem Gebäude, Zeitpunkte häufiger Meldungen (Schichtwechsel, Wetteränderung usw.).

(aus den Augen) "verlorene" Meldungen können durch die Freitextsuche schnell wiedergefunden werden.

bei Reklamation einer Charge durch den Kunden können nachträglich Auffälligkeiten an der Produktionsanlage während der Herstellung gesucht und gefunden werden.

Zeitbereiche können gezielt untersucht werden.

Kontrolle der Differenzen zwischen geplantem und tatsächlichem Produktionszeitraum

Auswertungen 'Bestseller' versus 'Ladenhüter'

Bei Anreicherung z.B. mit Energiedaten oder sonstigen Kostendaten der Anlagen werden Energie- und Kosteneffizienzkontrolle möglich.

Aus Auffälligkeiten können gezielt vorbeugende Maßnahmen abgeleitet werden.

Die Ergebnisse können an Excel übergeben oder direkt gedruckt werden.

Die Analysen lassen sich zumindest teilweise ohne oder nach minimalem Schulungsaufwand durchführen. So muss nicht für jede Analyse ein teurer externer Berater bemüht werden.

Die Analysedaten lassen sich leicht reporten und grafisch darstellen. Und die Analysen sind im Rahmen der zur Verfügung stehenden Daten dynamisch ? im Gegensatz zu den statischen Reports zahlreicher Systeme.

Ausblick

Künftig wird "Manufacturing Intelligence" auch ermöglichen, Kennzahlen (Key Performance Indicators/KPIs) zu bestimmten Fragestellungen zu ermitteln, beispielsweise: "Anzahl Alarme pro Anlage im Quartal", "Wie viel Material X wurde auf Anlage Y in Betrieb Z im ersten Quartal 2012 hergestellt", "Wie hat sich die Auslastung von Anlage A oder Betrieb B zeitlich entwickelt", "Wie viel Material wurde in einem Zeitraum insgesamt hergestellt, aber nur auf Anlagen, die nicht primär dazu gedacht sind" etc.


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