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Integrated Industry meets MES 4.0


Mit MES 4.0, dem Konzept für Manufacturing Execution Systeme (MES) der Zukunft unterstützte MPDV das diesjährige Leitthema der Hannover Messe "Integrated Industrie" und zeigte passend dazu die neuen mobilen Clients "Smart MES Applications" (SMA). Das...

Mosbach, 17.04.2013 - Mit MES 4.0, dem Konzept für Manufacturing Execution Systeme (MES) der Zukunft unterstützte MPDV das diesjährige Leitthema der Hannover Messe "Integrated Industrie" und zeigte passend dazu die neuen mobilen Clients "Smart MES Applications" (SMA). Das allgegenwärtige Thema "Industrie 4.0" wurde auf der Messe vielschichtig diskutiert - auch am MPDV-Stand - und auch die Politik interessierte sich dafür.

Mit einem neuen Standkonzept präsentierte sich MPDV auf der Hannover Messe auch dieses Jahr wieder unübersehbar zentral im Rahmen der Digital Factory in Halle 7. Jedoch war nicht nur der Stand futuristisch - auch die vorgestellten MES-Lösungen sind ein Beleg für die Innovationskraft des Mosbacher Softwareherstellers. Dabei lag das Augenmerk der Fachbesucher auf aktuellen Themen wie Energiemanagement, Traceability und Effizienzsteigerung. HYDRA nahm als führendes MES-System eine zentrale Rolle auf dem Stand ein. Während sich Interessenten über die Möglichkeiten einer MES-Lösung informierten, machten sich die MPDV-Kunden mit den zahlreichen Neuigkeiten zur Erweiterung der bestehenden HYDRA-Installationen vertraut. Ein besonderes Highlight war, dass MPDV mit HELLA, dem namhaften Hersteller von Lichttechnik und Elektronik im Automotive-Umfeld, einen Neukunden auf dem Stand begrüßen konnte, der sich gerade für den Einsatz des MES HYDRA in seinen Werken entschieden hat.

Zukunftskonzept MES 4.0

Eines der Highlight-Themen auf dem diesjährigen Stand war das Zukunftskonzept MES 4.0. Damit gab MPDV eine Antwort auf "Industrie 4.0", was mittlerweile in allen Fachmedien präsent ist und auch auf der Hannover Messe ein zentrales Thema war.

Im Gegensatz zu vielen anderen Ausstellern, die sich lediglich mit einem Industrie 4.0-Logo oder kur-zen Werbeslogans zu diesem Thema schmückten, konnten sich Interessierte am MPDV-Stand über Lösungsansätze einer zukünftigen Umsetzung der visionären Ideen informieren. Das eigens hierfür erstelle WhitePaper MES 4.0 wurde stark nachgefragt. Prof. Dr.-Ing. Jürgen Kletti, Gesellschafter und Geschäftsführer der MPDV Mikrolab GmbH ist zufrieden: "Die hohe Nachfrage und die interessanten Gespräche zum Konzept MES 4.0 bestätigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Hannover Messe hat sich einmal wieder als zentraler Branchentreffpunkt der Industrie erwiesen. Hier werden zukunftsweisende Themen vorangetrieben."

Dabei spürte man an vielen Stellen der Messe bereits, dass Industrie 4.0 im Alltag angekommen ist. Einige der visionären Ansätze bezüglich dezentraler und autonomer Fertigungskonzepte wurden be-leuchtet und die vierte industrielle Revolution in eine kontinuierliche Evolution umbenannt.

Politik und Industrie 4.0

Wirtschaftsminister Philipp Rösler sagte: "Deutschland braucht eine enge Verzahnung der Industrie mit den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien". Weiterhin lobt er: "Die 'Plattform Industrie 4.0' leistet einen wichtigen Beitrag beim raschen Transfer von wichtigen Forschungs- und Ent-wicklungsergebnissen in die industrielle Praxis". Bei einem Empfang in Herrenhausen bestätigte Philip Rösler im Gespräch mit Nadja Neubig, Marketing Managerin bei MPDV, und Nathalie-Lorena Kletti, Mitarbeiterin im MPDV-Vertrieb und Vorsitzende des Jungen Senats der Wirtschaft (www.junger-senat.de), dass sowohl die Innovationskraft des "German Mittelstands" wichtig sei als auch zukünftige Fachkräfte eine bedeutende Rolle bei der Zukunftsstrategie Industrie 4.0 spielen. MPDV freut sich auf einen zukünftigen Ideenaustausch mit Wirtschaftsminister Rösler.

Politiker aus der fernen Heimat wie beispielsweise Landrat Dr. Achim Brötel und Bundestagsabgeord-neter Alois Gerig (Wahlkreis Odenwald-Tauber) aber auch Dr. Britta Obszerninks (stellvertretende Geschäftsführerin), Martin Löckmann (Leiter Unternehmensentwicklung) sowie weitere Mitarbeiter der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hamm informierten sich am MPDV-Stand über die Potenziale und Geschäfte des mittelständischen Systemhauses, welches in den eigenen Wirtschaftsregionen ein wichtiger Arbeitgeber ist.

Innovative MES-Lösungen

Neben der bekannten MES-Lösung HYDRA stellte MPDV dieses Jahr auf der Messe die neuen Smart MES Applications (SMA) vor, die bereits ein wichtiger Schritt in Richtung MES 4.0 sind. Die Apps auf SmartPhones oder Tablet-PCs als mobile Clients ergänzen die bereits bekannten HYDRA-Clients und Erfassungsterminals. Rainer Deisenroth, Vice President bei MPDV bestätigt: "Viele Fachbesucher nutzten die Gelegenheit, den Umgang mit den mobilen Endgeräten auszuprobieren und zeigten große Begeisterung. Gerade bei Produkten, die im Arbeitsalltag genutzt werden, ist Useability ein wichtiger Entscheidungsfaktor. Zukünftig werden mobile Endgeräte im MES-Umfeld noch mehr Beachtung fin-den."

Kooperation mit Phoenix Contact

Passend zum Thema "Integrated Industry" kündigte MPDV eine Vertriebskooperation mit Phoenix Contact an. Mit der integrierten MES-Lösung HYDRA und der MESlink-Box zur Maschinendatenerfas-sung sollen künftig gemeinsame Projekte mit Soft- und Hardware abgewickelt werden. Das große Interesse an den gemeinsamen Plänen belegt, dass MPDV auch hier den "richtigen Riecher" hatte. Jürgen Petzel, Director Sales MES Solutions bei MPDV erläutert: "Mit der MES-Lösung HYDRA bieten wir ein vollumfängliches Manufacturing Execution System an, das bereits ein breites Spektrum an Standard-Maschinenschnittstellen umfasst. Über 15.000 Maschinen verschiedenster Hersteller und Typen haben wir auf diesem Weg bereits erfolgreich angeschlossen. Die MESlink-Box und die von Phoenix Contact angebotenen Dienstleistungen sind eine gute Erweiterung unseres Portfolios. Wir freuen uns auf eine nutzbringende Kooperation."

MPDV Campus - Neue Wege zur perfekten Produktion

Ebenfalls auf dem Stand in Halle 7 präsent waren die Berater des MPDV Campus. Sie ergänzen das MPDV-Produktportfolio durch Beratungsdienstleistungen. Jochen Schumacher, Leiter MPDV Campus kommentierte den erfreulichen Zulauf auf der Messe: "Mit unserem modularen Beratungsansatz 'Die perfekte Produktion', einer Kombination aus Lean-Methoden und modernen MES-Funktionalitäten, treffen wir offensichtlich genau den Bedarf unserer Kunden." Auf dem Stand stellte MPDV nun den LKM-QuickCheck mit besonders günstigen Messekonditionen vor - ein eintägiger Workshop, mit dem Unternehmen ihre Produktion bewerten lassen und sofort Maßnahmen zur Optimierung in Richtung "Perfekte Produktion" einleiten können. Der Zuspruch war unerwartet hoch.

MPDV international

Nicht nur in Deutschland und Europa sondern auch weltweit gewinnen MES-Lösungen an Bedeutung. Dies belegten auch viele internationale Stand-Besucher aus aller Welt.

Ausbau der Messeaktivitäten

Die ersten Auswertungen der Messekontakte lassen ein positives Resümee zu und zeigen, dass ein permanent steigendes Interesse an zukunftsweisenden MES-Lösungen besteht. MPDV hat daher entschieden, die Messeaktivitäten zu verstärken. Im September wird sich der MES-Anbieter erstmalig auf der Metall-Fachausstellung EMO in Hannover präsentieren und neue Lösungen vorstellen, die speziell für die Metallverarbeitung entwickelt wurden.

Manufacturing Execution Systeme (MES) machen die Produktionsprozesse effizienter und steigern dadurch die Wettbewerbsfähigkeit von Fertigungsunternehmen. Mit den MES-Lösungen von MPDV sind Unternehmen in der Lage, alle Produktions-, Qualitäts- und Personaldaten, die entlang der Wert-schöpfungskette entstehen, zu erfassen, auszuwerten und quasi in Echtzeit anzuzeigen. Die verant-wortlichen Mitarbeiter werden in die Lage versetzt, im Produktionsalltag kurzfristig auf ungeplante Ereignisse reagieren und geeignete Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Dazu stehen viele pra-xiserprobte Funktionen zur Verfügung, zu denen zum Beispiel auch ein leistungsfähiger Leitstand zur Fertigungssteuerung gehört. Darüber hinaus sind umfangreiche Auswertungen verfügbar, die u.a. den Aufbau individueller Kennzahlensysteme unterstützen und die eine ideale Basis für kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP) sind.


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