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Donau-Universität Krems |

Informationstechnologien senken Kosten im Gesundheitswesen

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Krems (kpr). Die Donau-Universität Krems, Österreich, bietet gemeinsam mit dem Institut für Informationstechnologien im Gesundheitswesen in Freiburg den Universitätslehrgang „Informationstechnologien im Gesundheitswesen an“. Dieses postgraduale berufsbegleitende Studium dauert vier Semester, schließt mit dem akademischen Grad Master of Science ab und kann entweder in Freiburg i. Br. (BRD) oder in Krems (Österreich) absolviert werden.

Informationstechnologien senken Kosten im Gesundheitswesen

Donau-Universität Krems bietet Master-Studiengang „IT im Gesundheitswesen“

Krems (kpr). Die Donau-Universität Krems, Österreich, bietet gemeinsam mit dem Institut für Informationstechnologien im Gesundheitswesen in Freiburg den Universitätslehrgang „Informationstechnologien im Gesundheitswesen an“. Dieses postgraduale berufsbegleitende Studium dauert vier Semester, schließt mit dem akademischen Grad Master of Science ab und kann entweder in Freiburg i. Br. (BRD) oder in Krems (Österreich) absolviert werden.

IT unterstützt die Effizienzsteigerung im Gesundheitswesen
Vor dem Hintergrund des steigenden Kostendrucks im Gesundheitswesen werden vielfältige Maßnahmen ergriffen: So sollen durch Leitlinien die medizinische Qualität erhöht, durch neue IT-Systeme Prozesse optimiert und Ressourcen durch Zusammenlegung von Krankenhäusern eingespart werden. Diese Maßnahmen werden jedoch oft nicht ausreichend koordiniert, weil übergreifendes Know-how für die Bereiche Verwaltung, medizinische und pflegerische Leitung und IT fehlt. Ziel des Masterstudiums ist es, diese Lücke zu schließen und Informationstechnologien als ein Hilfsmittel verstehbar und anwendbar zu machen, mit dem komplexe medizinische und ökonomische Herausforderungen bewältigt werden können. So lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur, wie man IT-Systeme im Gesundheitswesen effizient entwickelt und betreibt, sondern beispielsweise auch, wie man mit Hilfe der IT medizinische und ökonomische Daten korreliert und effektivere Prozesse im Gesundheitswesen gestaltet.

Mit dieser sehr praxisorientierten und in den Beruf integrierten Weiterbildung werden die Studierenden befähigt, Führungspositionen in Krankenhäusern und Krankenkassen wahrzunehmen oder Unternehmen und Abteilungen zu leiten, die sich mit der Herstellung und dem Betrieb medizinischer Informationssysteme befassen.

Das Curriculum
Das Studium besteht aus insgesamt acht Modulen, darunter Recht (Schwerpunkte Gesundheitswesen und IT), BWL und Management, Kommunikation und IT-Management (IT-Controlling, IT-Projektmanagement, ITIL). Das Modul Healthcare Business Intelligence beleuchtet das Gesundheitswesen aus den Blickwinkeln Gesundheitsökonomie, Medizincontrolling, Bedeutung klinischer Forschung (Biostatistik) sowie medizinische Standards und Klassifizierungen. Kenntnisse über Softwareentwicklung, Zertifizierung von Medizinprodukten, Qualitätsmanagement und Betrieb von Klinikrechenzentren werden ebenso vermittelt. Weitere
Lerneinheiten befassen sich mit den Grundlagen und Anwendungen der Informationstechnologien, wozu auch Datensicherheit, Informationsmanagement und Enterprise Application Integration zählen.

Internationale Experten aus Theorie und Praxis
Zum Referententeam zählen u.a. Prof. Dr. Goldschmidt (Leiter des Internationalen Healthcare Management Instituts IHCI der Universität Trier), Prof. Dr. Rüegg-Stürm (Direktor des Instituts für Betriebswirtschaft der Universität St. Gallen), Prof. Dr. Schrappe (Dekan der medizinischen Fakultät der Universität Witten-Herdecke), Frank Wolfram (Vorstand des Internetdienstleisters syzygy), Ministerialrat a.D. Dr. Gottfried Dietzel (Koordinator EHTL „Health Care Authorities Group“) und der auf IT-Recht spezialisierte Anwalt Werner Bachmann (Kanzlei Graf von Westphalen, Bappert und Modest). Der bekannte Fachmann für Computervalidierung, Dr. Ludwig Huber (Agilent Technologies), der Kommunikationsexperte Dr. Walter Koller (PRO4S, Schweiz) oder Peter Pharow (Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen), der auf deutscher und europäischer Ebene das Thema Data Security in Normungsgremien und der Forschung vertritt, gehören ebenso zur international besetzten Faculty.

Zweiter Studiengang beginnt 2006
Die beiden ersten, mit jeweils 15 Studierenden ausgebuchten Lehrgänge, sind vor allem auf das Interesse von Krankenhaus-IT-Leitern gestoßen, aber auch Berater, Softwareentwickler und Geschäftsführer finden sich unter den Teilnehmenden. „Dieser Studiengang gibt mir erstmalig die Möglichkeit, während meiner Berufstätigkeit in komprimierter Form viele hochklassige Dozenten zu treffen und dabei direkt anwendbares Wissen vermittelt zu bekommen“, resümiert der Student Fabian Berger. Durch die spezifische Ausbildung und den akademischen Grad „Master of Science“ stärken die Studentinnen und Studenten weiter ihre beruflichen Chancen an der Schnittstelle von IT und Gesundheitswesen.

Aufgrund des großen Interesses wird bereits im September des kommenden Jahres 2006 der zweite Universitätslehrgang gestartet. Die Bewerbungsfrist beginnt am 5. Dezember 2005 und endet am 1. September 2006.

Detaillierte Informationen sind im Internet unterwww.donau-uni.ac.at/zpi bzw. www.johner-institut.de abrufbar. (12.12.05)
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Über die Donau-Universität Krems:

Die Donau-Universität Krems ist spezialisiert auf postgraduale akademische Weiterbildung.
Sie bietet exklusive Master-Studiengänge in den Bereichen Wirtschafts- und Managementwissenschaften, Telekommunikation, Information und Medien, Europäische Integration, Umwelt- und Medizinische Wissenschaften sowie Kulturwissenschaften an. Neben hoher Qualität in Lehre, Forschung und Consulting sind Kundenorientierung und Praxisnähe die Markenzeichen des europäischen Modellprojekts. Im Wintersemester 2004/05 sind mehr als 3.000 Studierende in über 100 Studiengängen eingeschrieben.


Für Rückfragen und Bildmaterial:

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Silvana Mai, verantwortlich.

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