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Panasonic stellt EBL512 G3 und EBL128 vor - zwei intelligente Systeme für den Brandschutz

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Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) präsentiert mit EBL512 G3 und EBL128 zwei neue Systeme für den Brandschutz. Über 30 Jahre Erfahrung flossen in die Entwicklung ein und die Lösungen wurden so entwickelt, dass sie die Anforderungen...

Wiesbaden/Birmingham, 14.05.2013 - Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) präsentiert mit EBL512 G3 und EBL128 zwei neue Systeme für den Brandschutz. Über 30 Jahre Erfahrung flossen in die Entwicklung ein und die Lösungen wurden so entwickelt, dass sie die Anforderungen sowohl von großen als auch von Stand-alone-Anlagen voll erfüllen.

Das EBL512 G3 kann über 30 Kontroll-Panels mit jeweils vier Detektorenschleifen mit 30.600 Geräten verbunden werden. Das EBL128 ist ein kleineres Stand-alone Loop-System, an das ebenfalls bis zu 255 Geräte angeschlossen werden können. Weitere Komponenten wie die Feuerwehreinsatzübersicht und andere Displays können in das System eingebaut werden und bei Bedarf für eine individuelle Kontrolle verbunden werden Die Feueralarmsysteme sind auch mit der virtuellen Matrix WV ASC970 integriert, sodass Feuermelder und Kameras miteinander agieren können. Beide Systeme sind über TCP/IP unter Einsatz eines WEB-Server-Moduls verbunden.

Die Geräte können wie folgt kombiniert werden:

- Analoger Rauch- und Hitze-Melder

- Wasserfester Hitze-Melder

- Adressierbare manuelle Melder

- Adressierbare Kurzschlussisolatoren

- Adressierbare I/O-Einheiten (Eingänge / überwachter Spannungsausgang sowie Relais-Ausgänge)

- Adressierbare Sirenen / Sockelsirenen

- Adressierbare Warnlampen

- Adressierbare eigensichere (IS) Melder

- Konventionelle Melder (über I/O-Einheiten oder über Expansion Boards im Kontroll-Panel)

Die Brandmeldeanlagen haben eine ganze Reihe von Funktionen, die den strengsten Verordnungen bei der Branderkennung, der Feuererfassung und den entsprechenden Maßnahmen entsprechen.

Die Ansprüche an Feueralarmsysteme wachsen ständig. Hersteller müssen immer genauere Systeme entwickeln, die die Feuerausbrüche immer früher erkennen und so Leben und Eigentum besser schützen. Gleichzeitig müssen sie aber auch Störungen minimieren, die diese Alarme verursachen können, insbesondere wenn die Systeme hochsensibel sind. Alarmsysteme sind immer häufiger Interferenzen von Mobiltelefonen ausgesetzt, die sie ausgleichen müssen, um die Zuverlässigkeit und die Qualität des Systems sicher zu stellen.

EBL512 G3 und EBL128 von PSCEU wurden entwickelt, um einerseits den Ansprüchen der Benutzer zu entsprechen und andererseits potentielle Systemstörungen zu überwinden. Mit einer Kombination von intelligenten Kontrolleinheiten und intelligenten Warnsystemen können sie Fehler selbst diagnostizieren, Kontaminierung ausgleichen und zwischen den verschiedenen Systemen interagieren.

Die Selbstdiagnose-Funktion erkennt jede Abweichung von den Normalbedingungen in der Elektronik und in den Detektionskammern. Die Interaktionsfunktion nutzt jede Information von einem oder mehreren Meldern im System, um die sicherere Erkennung eines Feuers sicher zu stellen. Die Verschmutzungskompensation wird durch individuell überwachte Melder durchgeführt. Langfristige Veränderungen wie Kontaminierung werden anders behandelt als kurzfristige Einflüsse wie Rauch oder Schwelbrände und so wird sichergestellt, dass die Sensibilität der Rauchmelder konstant bleibt.

Zusätzlich liefern die modernsten analogen Melder im System dem Kontroll-Panel genaue und geräuschfreie Informationen über Rauchaufkommen und/oder Temperaturveränderungen in der Installation.

Diese einzigartigen Funktionen werden in zahlreichen komplexen Algorithmen genutzt, um das System an fast jede Umgebung anzupassen. Zusätzliche Algorithmen können von einer ganzen Reihe unterstützter Algorithmen gewählt werden, die dann wiederum an die individuellen analogen Melder angepasst werden können.

Wartungssignale, Alarmeinrichtungen und der Status individueller Melder, Zonen oder Outputs können ganz auf den Anwender zugeschnitten modifiziert werden.

Um das System zentral zu verwalten, kann der Systemstatus auf dem PC über einen Web Server II über LAN oder Internetzugang eingesehen werden. Die Informationen sind verschlüsselt und in wechselseitiger Kommunikation. Im Falle eines Alarms können Emails an die zuständigen Mitarbeiter geschickt werden. Die Kommunikation kann zur externen Überwachung auch einseitig mit einem externen Computersystem aufgesetzt werden.

Die Web-Server II Hardware kann alternativ mit der OPC512 G3 SW und mit der Panasonic FP OPC Server SW mit einem Rechner verbunden werden, wodurch eine zuverlässige Verbindung mit industriellen Anwendungen entsteht.

Erfahren Sie mehr über die innovativen Sicherheitslösungen und besuchen Sie uns auf der IFSEC 2013 am Panasonic-Stand in der Halle 5, Stand C10.

Weitere Informationen zu den integrierten Full-HD-Kameras von Panasonic erhalten Sie unter: http://business.panasonic.de/professional-kamera/


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