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gevko gmbh |

CompuGroup Medical setzt die S3C-Schnittstelle der gevko um

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Die CompuGroup Medical Deutschland AG und die gevko GmbH haben sich auf eine Zusammenarbeit im Bereich der AIS Selektivvertragssoftware verständigt.

Bonn, 13. Mai 2013 - Die CompuGroup Medical Deutschland AG und die

gevko GmbH haben sich auf eine Zusammenarbeit im Bereich der AIS Selektivvertragssoftware

verständigt. In die marktführenden Arztinformationssysteme (AIS) MEDISTAR, TURBOMED, ALBIS und COMPUMED M1 wird im dritten Quartal 2013 ein AIS Selektivvertragsmodul für die Teilnehmer am AOK-Hausarztvertrag Niedersachsen auf Basis der S3C-Schnittstelle integriert. "Mit dieser

Kooperation gehen wir den Weg zur Etablierung eines IT-Standards für Selektivverträge konsequent weiter", sagt gevko-Geschäftsführer Stefan Hahne.



Die gevko setzt mit der S3C-Schnittstelle auf einen transparenten IT-Standard,

der allen Software-Herstellern und allen an Verträgen beteiligten Partnern zur

Verfügung steht. Ein solcher Standard für Selektivverträge ermöglicht den

ärztlichen Leistungserbringern die vertragskonforme Teilnahme, Dokumentation

und Abrechnung von Verträgen innerhalb ihrer jeweiligen

Arztinformationssysteme. Bereits heute liegt der CGM eine Vielzahl von

Kundenanfragen zur IT-Umsetzung von Direktverträgen vor, die auf der S3CSchnittstelle

basieren.

Die Implementierung der S3C-Spezifikationen bedeutet für die IT-Unternehmen

eine vertragsübergreifende Standardentwicklung: Einmal programmierte

Funktionen lassen sich für weitere Verträge nutzen, die auf dem S3C-Standard

basieren. Die gevko geht deshalb davon aus, dass sich die S3C-Schnittstelle

durch den starken Rückhalt unter den gesetzlichen Krankenkassen und dank

enger Abstimmung mit der IT-Industrie als Standard für zukünftige

Selektivverträge durchsetzen wird. Das Kürzel "S3C" steht für "Selektivvertrag

Standard Schnittstelle Consortium".



"In den letzten Monaten haben wir unsere Stellung im Markt weiter ausgebaut

und bieten mit der S3C-Schnittstelle inzwischen den weitesten

Funktionsumfang für Versorgungsverträge", so Geschäftsführer Hahne. "Bisher

hat die gevko vierzehn Versorgungsverträge von Krankenkassen auf Basis der

S3C-Schnittstelle veröffentlicht. An diesen Verträgen sind regional bereits

knapp 6.000 Ärzte beteiligt. Mit weiteren Krankenkassen und

Ärzteorganisationen sind wir aktuell im Gespräch."



Die gevko ist im Frühjahr 2011 aus der AOK-Initiative für eine bessere ITUnterstützung

von Einzelverträgen zwischen Krankenkassen und Ärzten

hervorgegangen. Seitdem hat sie sich zu einem wichtigen Player in der

Gesundheits-IT entwickelt. An den gevko-Standorten in Bonn und in Berlin sind

inzwischen 14 Entwickler, Programmierer und Produktmanager tätig.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr stefan schaefer (Tel.: 4922885025861), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 313 Wörter, 2758 Zeichen. Als Spam melden


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