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Sorgfältige Konzeption der Logistikketten bei Verlagerungen ins Ausland notwendig

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Kosten für die Logistik können bis zu 30% zu hoch liegen


München, 19. Dezember 2005 – Die Schließung des AEG-Werkes in Nürnberg durch den schwedischen Mutterkonzern Electrolux ist nur das jüngste Beispiel aus einer langen Kette von Verlagerungen arbeitsintensiver Produktionsstandorte ins Ausland. Der erhöhte Kostendruck und schrumpfende Marktvolumen zwingen viele Unternehmen dazu, ihre Produktion neu zu strukturieren. In letzter Konsequenz führt dies leider oft zur Aufgabe deutscher Produktionsstätten. „Kommt es hierbei zu einer Verlagerung nach Osteuropa oder gar in die „Emerging Procurment Markets“ (EPM) in Zentral-China, Indien oder Südamerika, entsteht allerdings die Gefahr, dass gerade gewonnene Kostenvorteile durch schlecht konzipierte Logistikketten und -träger erheblich reduziert werden“, so Marc Staudenmayer, Geschäftsführer der Unternehmensberatung ARAIA.

München, 19. Dezember 2005 – Die Schließung des AEG-Werkes in Nürnberg durch den schwedischen Mutterkonzern Electrolux ist nur das jüngste Beispiel aus einer langen Kette von Verlagerungen arbeitsintensiver Produktionsstandorte ins Ausland. Der erhöhte Kostendruck und schrumpfende Marktvolumen zwingen viele Unternehmen dazu, ihre Produktion neu zu strukturieren. In letzter Konsequenz führt dies leider oft zur Aufgabe deutscher Produktionsstätten. „Kommt es hierbei zu einer Verlagerung nach Osteuropa oder gar in die „Emerging Procurment Markets“ (EPM) in Zentral-China, Indien oder Südamerika, entsteht allerdings die Gefahr, dass gerade gewonnene Kostenvorteile durch schlecht konzipierte Logistikketten und -träger erheblich reduziert werden“, so Marc Staudenmayer, Geschäftsführer der Unternehmensberatung ARAIA. „Aus diesem Grund müssen die Logistikstrategien von Anfang an optimal eingestellt werden und zwar nicht nur, was die direkten Kosten für den Transport angeht, sondern auch in Bezug auf mögliche Folgekosten durch unnötige entstehende Lager- und Wartezeiten“, so Staudenmayer weiter. Auf den Punkt gebracht heißt dies, dass neue Produktionsstätten genauso wie neue Zulieferer auch veränderte Transportstrategien verlangen. Starke Widerstände von Seiten der Logistikverantwortlichen in den Unternehmen kommen dabei nicht selten vor, da langjährig gewachsene Beziehungen zwischen Logistikern und angestammten Transportunternehmen verschoben werden können.
Weitreichende Ausschreibungen des Bedarfes für den gesamten Logistik-Bereitstellungsprozess sind zwar zeitaufwendig aber notwendig. Hierbei können mehrere hundert Spediteure mit spezifischen Ausschreibungen adressiert werden. Im Rahmen der Ausschreib-Prozesse wird eine optimale Bündelung der Relationen und Warenströme auf Lieferanten-, Werks- oder regionaler Ebene vorgenommen, um Skaleneffekte zu realisieren.
Zwingend ist, dass bei der Entscheidung für neue Transporteure und Transportwege die erstellte Logistikstrategie durch Mitarbeiter und Spediteure getragen wird.
Wird der Prozess sorgfältig durchgeführt, werden die Kostenvorteile durch die Verlagerung der Produktion nicht durch unnötige „Kollateralschäden“ in Form von schlechten Logistikketten geschmälert. „Wird dies indessen nicht beachtet, liegen die Transportkosten oft um bis zu 30% höher als dies eigentlich nötig wäre“, so Staudenmayer.

Über ARAIA

ARAIA ist eine weltweit tätige Unternehmensberatung mit Fokus auf Supply Management. Unter dem Namen MASAÏ 1996 gegründet, basiert der Erfolg von ARAIA auf umfassenden Beratungsleistungen für die ganze Bandbreite des Supply Management. Von der strategischen Analyse bis zur vollständigen Implementierung von Lösungen bietet ARAIA weit reichendes Know-How in Spend Transparency, Strategic Purchasing, Compliance Management und Operational Procurement. Dabei kann ARAIA auf eine langjährige Expertise in Change Management, Design / Redesign To Cost oder Lean Manufacturing zurückblicken. Hauptsitz von ARAIA ist München, daneben unterhält die Unternehmensberatung Niederlassungen in Köln, Hamburg und Warschau und verfügt über Sourcing Büros in China, Süd-Korea, Indien, Polen, Türkei und Tunesien.

Kontakt:

ARAIA
Marc Staudenmayer
Tel.: 089 52 30 41 30
E-Mail: presse@araia.com

onpact AG (PR Agentur)
Marc de Bruyn Ouboter/ Franziska Wolschk
Tel.: 089 759 003-120 /-126
E-Mail: debruyn@onpact.de
wolschk@onpact.de



Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Silvana Mai, verantwortlich.

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