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Wind River GmbH |

Wind River mit vom Betriebssystem unabhängigen Werkzeugen

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Neue Strategie bei Entwicklungswerkzeugen für Embedded-Systeme


Wind River wird seine umfangreiche Palette an Embedded-Entwicklungswerkzeugen in Zukunft für alle Echzeitbetriebssysteme (RTOS) zur Verfügung stellen. Damit bietet Wind River durchgehende Lösungen an, die den vollständigen Software-Entwicklungzyklus von Echtzeit- und Embedded-Applikationen unterstützen.

Durch die Übernahme von Integrated Systems Inc. (ISI) und deren Tochtergesellschaften Diab-SDS, TakeFive Software, sowie dem Zusammenschluß mit Embedded Support Tools (EST) Corp., konnte Wind River sein Produktportfolio um zahlreiche, hervorragende Werkzeugtechnologien erweitern. Diese weit verbreiteten Werkzeuge werden seit vielen Jahren auch von Kunden genutzt, die kein Echtzeitbetriebssystem von Wind River einsetzen. Diese Kunden werden weiterhin von Wind River unterstützt. Zugleich können neue Kunden jetzt auf führende Technologie zurückgreifen, selbst wenn sie kein Wind-River-RTOS einsetzen, oder firmeninterne (in-house proprietary – IHP) Betriebssysteme nutzen.

Die Erfahrung zeigt, dass Entwickler Code-Management-Tools und andere maßgebende Entwicklungswerkzeuge wie Hardware-Emulatoren, Software-Debugger und Compiler auswählen, bevor sie sich für eine Betriebssystemplattform entscheiden. „Wir haben uns ein umfassendes Technologie-Know-how in diesen Gebieten angeeignet. Nun profitieren die Kunden von unserer ausgezeichneten Ausgangsposition, die wir unabhängig von ihrer Wahl eines RTOS unterstützen können“, erläutert John Fogelin, Vice President der Wind River Platforms Business Unit. „Außerdem werden unsere integrierten Entwicklungsumgebungen (IDEs) wesentliche Merkmale der Tools enthalten, die von den neu akquirierten Unternehmen stammen. Damit ist eine vollständige und durchgehende Unterstützung für Kunden, die ein RTOS von Wind River einsetzen, gewährleistet.“

„Dieser Entschluss bekräftigt die Tatsache, dass Wind River mittlerweile viel mehr als nur ein Unternehmen für Echtzeitbetriebssysteme ist“, sagte Tom St. Dennis, President und CEO von Wind River. „Unsere Kunden haben den Anspruch auf die jeweils bestmöglichen Tool-Lösungen, unabhängig davon, ob sie ein Wind-River-RTOS in ihren Anwendungen nutzen oder nicht.“ Da Wind River diesen Bedarf nun decken kann, lässt sich auch die Marktpräsenz erheblich ausweiten. Das sichert den Nutzern der marktführenden Echtzeitbetriebssysteme von Wind River sowie anderer kommerzieller Echtzeitbetriebssysteme die umfassende Betreuung. Sie kommt auch den Anwendern von firmeneigenen Betriebssystemen als größter Gruppe am Echtzeitmarkt zu gute.

Laut einer Umfrage der Zeitschrift Electronic Engineering Times über den Embedded-Systems-Markt vom September 2000 nutzen 58 Prozent der Entwickler firmeneigene Betriebssysteme in ihren Embedded-Designs. 36 Prozent setzen ein RTOS von Wind River ein. Kein anderer kommerzieller Hersteller von Echtzeitbetriebssystemen kam auf einen Anteil von mehr als 6 Prozent.

Als Werkzeugumgebungen von Wind River zur Entwicklung von Anwendungen auf der Basis von VxWorks- (einschließlich der VxWorks Advanced Edition – AE) und pSOSystem-Echtzeitbetriebssystemen stehen weiterhin die Tornado-Tools- und pRISM+ Entwicklungsumgebungen zur Verfügung.
Entwicklungswerkzeuge von Wind River
Embedded Entwicklungswerkzeuge bieten eine Desktop-Umgebung für die Programmierung von Embedded Mikroprozessoren. Ihr Anteil an allen verkauften Mikroprozessoren beträgt heute 90 Prozent. Die Entwicklungstools von Wind River bieten Unterstützung für „code-orientierte“ Entwickler, die sich auf die Verwaltung, Analyse und Wiederverwendung großer Mengen bereits vorhandenen Codes konzentrieren. Zugleich adressieren sie „prozessor-orientierte“ Entwickler: Sie benötigen Tools, die die Programmierung mithilfe von Entwicklungsboards (Board Support Package – BSP), der Integration des RTOS sowie der Hardware/Software-Implementierung beschleunigen. Diese Werkzeuge unterstützen alle populären Embedded-Mikroprozessor-Architekturen. Zusätzlicher RTOS-Support, der auch Kernels von firmeneigenen Betriebssystemen beinhaltet, kann mittels offener APIs (Application Program Interfaces) hinzugefügt werden.
Das Tool-Angebot von Wind River besteht aus den Emulatoren visionICE II / visionPROBE II, Single-Board-Computern als Referenzdesigns, Software-Debuggern (SingleStep, visionCLICK, visionXD), dem Firmware-Entwicklungskit visionWARE, der Code-Analyse-Umgebung SNIFF+ sowie den Diab/RTA-Compiler- und Laufzeitanalyse-Tools.

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Wind River, Inc., mit Sitz in Alameda/Kalifornien ist der weltweit führende Anbieter von Softwarelösungen für die Embedded Industrie. Das Angebot umfaßt Entwicklungswerkzeuge, Echtzeit-Betriebssysteme und fortschrittliche Netzwerktechnologie. Wind River Lösungen beschleunigen die Produktentwicklung in den Segmenten Internet, Telekommunikation, Datenübertragung, Digital Imaging, Netzwerk, Medizin, Computerperipherie, Automotive und Luftfahrt/Verteidigung. Das Unternehmen wurde 1983 gegründet und unterhält Niederlassungen in 16 Ländern der Erde.
Die deutsche Niederlassung Wind River GmbH wurde 1991 eingerichtet. Von Ismaning/München aus vertreibt Wind River seine Produkte in Deutschland, Österreich, Schweiz und Osteuropa und bietet darüber hinaus lokalen Support, Training und Consulting an.


Pressekontakte:
Wind River GmbH, Evelyn Hochholzer; Tel.: +49-89-962 445-0; eMail: evi.hochholzer@windriver.com
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations, Beate Lorenzoni; Tel.: 089 / 386659-0; eMail: Beate@lbpr.de


Web: http://www.windriver.germany.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Beate Lorenzoni, verantwortlich.

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