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Techpilot unterstützt Value Management in der Fertigungsindustrie

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Vortrag auf den WA/VM-Praxistagen in Kirchheim-Teck demonstriert zielorientiertes Angebotsmanagement als essenziellen Baustein der Wertanalyse.


? Die Konzeption von Neuprodukten erfordert heute einen abteilungsübergreifenden Ansatz, der Kundennutzen, technische Innovation und betriebswirtschaftliche Anforderungen bündelt. Mit Hilfe von Wertanalyse (WA) und Value Management (VM) wird dies erreicht....

München, 26.09.2013 - ? Die Konzeption von Neuprodukten erfordert heute einen abteilungsübergreifenden Ansatz, der Kundennutzen, technische Innovation und betriebswirtschaftliche Anforderungen bündelt. Mit Hilfe von Wertanalyse (WA) und Value Management (VM) wird dies erreicht. Auf den diesjährigen Kirchheimer WA/VM-Praxistagen am 11. und 12. Oktober 2013 treffen sich Experten und Interessierte zum Erfahrungsaustausch. Techpilot Geschäftsführer Frank Sattler stellt in seinem Vortrag dar, wie bei der Lieferantenauswahl der Kostenaspekt die nötige Berücksichtigung findet.

'Langfristig bewähren sich Billiganbieter nicht, das zeigt uns die Erfahrung', bekräftigt Frank Sattler, Geschäftsführer von Techpilot, Europas führender Online-Plattform für die technische Industrie. Es sei wichtig, so Sattler, die Gesamtkosten über den vollen Lebenszyklus eines Produkts zu berücksichtigen. Man müsse daher auch Einmalkosten, Stückkosten für den Gesamtbedarf sowie mögliche Folgekosten für Wartung oder Verschleiß von Beginn an in die Produktplanung mit einbeziehen. In der Wertanalyse spricht man hier von 'Design to Cost'.

Funktion dominiert Entwicklung

Dagegen sieht der betriebliche Alltag heute vielerorts noch anders aus. Sehr oft wird in den vom Ingenieurwesen geprägten Unternehmen heute noch die rein technische Funktion eines Produktes in den Vordergrund gestellt. 'Die Kundenbedürfnisse eines Produktes, die auf Qualität, Aktualität, Lieferbereitschaft, Ökologie und marktrelevante Alleinstellungsmerkmale sowie Kosteneffizienz ausgerichtet sind, rückt das Value Management in den vorrangigen Fokus', erklärt Reiner Wiest, langjähriger Trainer und Coach für Wertanalyse und Value Management.

Gesamtkosten im Visier

Über das Design-to-Cost-Verfahren wird eine ganzheitliche Kostenbetrachtung bereits in die Konstruktionsphase integriert. Es sorgt für Transparenz über Kosten und Kostentreiber sowie für eine laufende Kostenkontrolle. Die am Projekt beteiligten technischen Einkäufer sind besonders dann gefordert, wenn es gilt, alternative Konzepte für eine Entwicklung auszuloten. Die Online-Plattform Techpilot bietet ihnen dazu einen Weg, Angebote von Stammlieferanten und neuen Zulieferern schnell einzuholen und zu vergleichen ? mit allen wesentlichen Kostenbestandteilen.

'Mit unserem detaillierten und standardisierten Online-Angebotsvergleich schaffen wir hier mit wenigen Klicks die nötige Transparenz ? nicht nur für die Einkäufer, sondern für alle Projektmitglieder, wie etwa die Konstruktion', bekräftigt Sattler.

Mehr Wert durch vereinfachte Prozesse

In seinem Vortrag 'Zielorientierte Lieferantensuche und Angebotsvergleiche bei WA/VM-Projekten' stellt Sattler aber nicht nur das Angebotsmanagement über Techpilot vor. Er zeigt auch, wie man für Zeichnungsteile aus Metall oder Kunststoff schnell die bestgeeignetsten Lieferanten identifiziert. Denn Techpilot ist mit seinen über 16.000 registrierten Zulieferbetrieben Europas führende Online-Plattform für die technische Industrie. Grund für diese Vorreiterposition ist die hochspezialisierte Suchmaschine. Sie schlägt entsprechend der Geometrie eines Werkstücks, der benötigten Losgröße, abgestimmt auf Fertigungstechnologie und Werkstoff, nur geeignete Zulieferbetriebe vor. Das gestaltet die Lieferantensuche außergewöhnlich schlank und spart dem Einkäufer eine Menge Zeit. Noch mehr Effizienz erhalten Unternehmen durch ein eigenes Lieferantenportal. Die Chance dadurch interne Abläufe kostengünstiger zu gestalten ? auch über mehrere Standorte hinweg ? reißt Sattler in seinem Vortrag ebenfalls an.

Austausch unter Praktikern

Wertanalyse lebt von einem kontinuierlichen Erfahrungsaustausch. Mit vielen Praxisvorträgen auf den Kirchheimer WA/VM-Praxistagen wollen die Veranstalter Reiner Wiest und Steffen Kernstock aufzeigen, wie bei der wertanalytischen Projektarbeit ein breiter Wissens- und Methoden-Mehrwert geschaffen werden kann. Durch kommunizierten Erfahrungsaustausch und durch fachlich fundierte Kurzreferate erhalten die Teilnehmer Anregungen für ihre eigene Projektarbeit. Weitere Informationen zur Agenda und Anmeldung unter www.wertanalyseschulung.de.


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