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Fazit IOM SUMMIT - Große Fortschritte in Social Software?

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Zum dritten Mal in Folge hat die zweitägige Informations- und Organisations-Management SUMMIT (IOM SUMMIT) in Köln stattgefunden


Der Wunsch, "Social Software" als festen Bestandteil im Unternehmen zu integrieren, ist nach wie vor ungebrochen. Aber es scheint ein längerer Weg bis dahin zu sein und vor allem größere Organisationen vor einen langjährigen Entwicklungsprozess zu stellen....

Hamburg, 01.10.2013 - Der Wunsch, "Social Software" als festen Bestandteil im Unternehmen zu integrieren, ist nach wie vor ungebrochen. Aber es scheint ein längerer Weg bis dahin zu sein und vor allem größere Organisationen vor einen langjährigen Entwicklungsprozess zu stellen. Wirkliche Fortschritte in der Einführung und der Nutzung von Social Software sind nur bei einem Bruchteil der Unternehmen zu beobachten. Gartners Analyse, dass 80% der Social Software Projekte bis 2015 nicht den erhofften Nutzen bringen werden, scheint sich zu bewahrheiten. Doch woran liegt das?

In den Vorträgen hat sich gezeigt, dass nur sehr wenige Projekte das Stadium des Piloten bereits verlassen haben. Der Kulturwandel ist bei den Enterprise 2.0 Evangelisten häufig das Thema gewesen, doch in den Projektumsetzungen der Unternehmen ging es zu allererst um die technische Umsetzung, nicht um die kulturellen Änderungen, die dadurch hervorgerufen werden.

Gerade deshalb ist der Vortrag der TRIMET Aluminium SE über das gemeinsame Projekt mit der Just Software AG als einer der Höhepunkte zu bewerten. Thomas Speier, Leiter der Unternehmenskommunikation sprach über die Einführung von Just Conect bei TRIMET. Es geht weniger um die technische Umsetzung. Diese muss einfach und flexibel sein. Gemeinsam mit der Just Software AG habe man das "Technische" nach ca. vier Wochen erledigt gehabt. Danach ging es ausschließlich um die Motivation der Mitarbeiter, die gewohnten Arbeitsabläufe zu verändern und die Vorteile von Social Software zu nutzen.

Dies hat jedoch nicht bei allen Mitarbeitern geklappt. "Die Akzeptanz bei den gewerblichen Mitarbeitern ist sehr gering. (...) Die wollen sich nicht noch abends einloggen und über TRIMET lesen - die wollen ihre Ruhe haben".

Auch gebe es zu viele unterschiedliche Nutzer auf der gemeinsamen Plattform. Vom Aluminium Gießer bis zur Chefetage ist derzeit alles dabei. Diese Herausforderungen und kleineren Rückschläge gilt es nun genau zu analysieren und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Dazu ist in jedem Fall die kontinuierliche Anpassung der Software notwendig. Ein Social Software Projekt ist nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt zu Ende, sondern muss sich ständig neu erfinden.


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