info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) |

Nachhaltige Stadtentwicklung nur mit Grün

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
3 Bewertungen (Durchschnitt: 4.3)


Pflanzen und Grünanlagen leisten einen wichtigen Beitrag für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter in den Unternehmen und der Bewohner. Grün zahlt sich nachhaltig aus.

Immer mehr Menschen wohnen in Städten. Die Lebensqualität städtischer Räume gewinnt immer stärker an Bedeutung - auch für die Dienstleistungswirtschaft mit ihren vielen Beschäftigten. Pflanzen und Grünanlagen leisten einen wichtigen Beitrag für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter in den Unternehmen und der Bewohner. Grün zahlt sich nachhaltig aus.



Lebensqualität ist ein Indikator für gute Stadtentwicklung. Leider hat man das angesichts der Bausünden in vielen westdeutschen Städten nach dem zweiten Weltkrieg lange Zeit aus dem Auge verloren. In vielen dieser Städte ist die Bebauung nicht mehr zeitgemäß. Damals wurde nicht zukunftsweisend geplant, sondern nur kurzfristig agiert. Wie sehr auch heute aktuelle Probleme die Debatten zur Stadtplanung beherrschen, zeigt die Diskussion über bezahlbaren Wohnraum. Nachhaltige Entwicklung statt hektischem Aktionismus lautet also die Devise.



Grün in Städten hat viele Gesichter. Das Spektrum erstreckt sich von Straßenbegleitgrün, den Bäumen und Büschen, die an vielen Straßen zu finden sind, bis hin zu großen Parks. Dass der Kreativität dabei kaum Grenzen gesetzt sind, zeigt der anhaltende Trend zur Dach- und Fassadenbegrünung. Städte sind heute dank des vielseitigen Bestandes an Tieren und Pflanzen reich an Biodiversität, oft im Gegensatz zu ländlichen, durch Monokulturen geprägten Räumen.



Grüne Stadtentwicklung wird kontinuierlich in den interessierten Kreisen diskutiert, bei den Entscheidern in den Städten, in der Wirtschaft und Wissenschaft und nicht zuletzt in mehreren Bundesministerien, die für das Thema zuständig sind. Was fehlt ist eine Klammer, die alle einmal zusammenbringt, um Nägel mit Köpfen zu machen. Darum machen wir uns für eine nationale Strategie für grüne Stadtentwicklung stark. Nur wenn klar ist, welcher Weg eingeschlagen werden soll, werden sich gewünschte Erfolge einstellen.



Ihr



Michael H. Heinz



Präsident des BDWi



Auch zum Thema:



Brauchen wir die grüne Stadt?

http://www.bundesverband-dienstleistungswirtschaft.de/kurzinfo/in-der-debatte/in-der-debatte/article/686/17.html


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Matthias Bannas (Tel.: 49302888070), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 294 Wörter, 2247 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi)


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) lesen:

Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) | 09.04.2015

Erbschaftsteuer – eine Frage der Gerechtigkeit?

Sehr geehrte Leser, während auf dem politischen Parkett über die Auswirkungen der Erbschaftsteuer auf die Einnahmeseite der öffentlichen Haushalte, die Erhebungsbürokratie und die Belastungen für die Wirtschaft diskutiert wird, geht es am Stam...
Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) | 09.04.2015

Erbschaftsteuer – wie geht es weiter

Die Reform muss – entsprechend der Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts – bis Mitte 2016 stehen. Während einige Bundesländer zu dem Vorschlag aus dem Bundesfinanzministerium bereits leise Zustimmung signalisiert haben, kam nicht nur von der ...
Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) | 25.03.2015

Verstöße gegen den Mindestlohn – Altenpflege in Privathaushalten

Mit der Einführung der niedrigschwelligen Betreuungs- und Entlastungsleistungen im Pflegestärkungsgesetz sind zusätzliche Anreize zur Beschäftigung von Betreuungskräften direkt in Privathaushalten entstanden. Diese Kräfte geben sich als Selbsts...