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CANTOR-Business-School: Versionshighlights 2012.1 und 2012.2


Die CANTOR Business School ist mittlerweile eine feste Größe in der Fensterindustrie geworden. Die breite Themenstreuung von produkt- und branchenbezogenen Vorträgen, Anwendertipps und Fachgesprächen in lockerer Atmosphäre wird von den Teilnehmern seit...

Linden, 14.10.2013 - Die CANTOR Business School ist mittlerweile eine feste Größe in der Fensterindustrie geworden. Die breite Themenstreuung von produkt- und branchenbezogenen Vorträgen, Anwendertipps und Fachgesprächen in lockerer Atmosphäre wird von den Teilnehmern seit Jahren geschätzt, und Vieles kann direkt in der praktischen Arbeit umgesetzt werden.

Mitte. April nahmen 50 Profis aus der Fensterbaubranche die Möglichkeit wahr, im Rahmen der CANTOR Business School im hessischen Marburg Neuerungen und Erweiterungen der letzten beiden CANTOR Software Versionen kennenzulernen.

Die Themen der Veranstaltung waren breit gefächert und deckten fast alle Bereiche der Software ab. Ob Auftragserfassung, Einkauf und Materialwirtschaft, Produktionsplanung oder CANTOR CIM: Beinahe in jedem Bereich der durchgängigen Unternehmenssoftware gibt es Neuerungen und Verbesserungen zu zeigen.

Von besonderem Interesse war bei den Fensterbauern die neue Bauproduktenverordnung, die in wenigen Monaten in Kraft tritt. Es wurde deutlich, dass hier noch viel Arbeit auf die Fensterprodu-zenten zukommen wird, um alle Regularien gesetzeskonform in die Praxis umzusetzen. Doch auch hierfür hat A+W bereits eine Lösung parat, die die Fensterbauer bei der Umsetzung dieser Richtlinie unterstützen wird.

Die Teilnehmer nutzten den Rahmen der Veranstaltung außerdem, um Erfahrungen über den Einsatz von CANTOR sowie Tipps und Tricks zu verschiedenen Themen auszutauschen. Der offene Dialog des Usertreffens wird von den Teilnehmern besonders geschätzt.

"Wir sind halt verwöhnt von CANTOR", resümierte Günter Guist, IT-Leiter der Firma Schock. Dies zeige sich nicht nur bei diesen Veranstaltungen, sondern auch bei der täglichen Arbeit, so Guist weiter. Die Firma Schock aus Denkendorf produziert mit über 100 Mitarbeitern Fenster, Türen und Wintergärten aus PVC und Aluminium und setzt fast alle Module der CANTOR Software ein. Das Zusammenspiel der einzelnen Module und Abteilungen sorgt laut Guist für "einen runden Ablauf".

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der Business School sind bereits geplant.

Informationen hierzu finden Sie auf www.a-w.com.


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