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Starke Nachfrage nach kleinen Bürorechnern

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. Umsatz mit Thin Clients wächst auf 89 Millionen Euro Virtualisierung und Cloud Computing senken Kosten und erhöhen Sicherheit BITKOM-Leitfaden gibt Überblick über Trends bei Thin Clients Der Markt für kleine Bürorechner, so genannte Thin Clients,...

Berlin, 21.10.2013 - .

Umsatz mit Thin Clients wächst auf 89 Millionen Euro

Virtualisierung und Cloud Computing senken Kosten und erhöhen Sicherheit

BITKOM-Leitfaden gibt Überblick über Trends bei Thin Clients

Der Markt für kleine Bürorechner, so genannte Thin Clients, ist in Deutschland weiter auf Wachstumskurs. In diesem Jahr werden mit den schlanken Computern voraussichtlich rund 89 Millionen Euro umgesetzt. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis von Daten des Marktforschungsinstituts TechConsult. Im Vergleich zu 2012 ist der Umsatz um 2 Prozent gewachsen. Damals wurden 87 Millionen Euro mit Thin Clients umgesetzt. "Mit Thin Clients können unter anderem die Energiekosten von Büroarbeitsplätzen dauerhaft gesenkt werdne", sagt Christian Herzog, BITKOM-Experte für Thin Clients.

Unter Thin Clients werden Rechner mit reduzierter technischer Ausstattung verstanden, die dadurch besonders stromsparend sind. Per Desktop-Virtualisierung wird das Betriebssystem auf diesen Geräten häufig auf Server ausgelagert. Der Anwender kann auf seine gesamten Daten, Programme und die persönlichen Einstellungen über das Netzwerk zugreifen. Die individuelle Arbeitsumgebung sieht auf allen Arbeitsgeräten gleich aus. Aufwendige Programme können zudem per Cloud Computing auf den kleinen Bürorechnern laufen. Herzog: "Durch Virtualisierung und Cloud Computing steht auch auf schwächeren Bürorechnern die volle Leistungsstärke bei Anwendungen zur Verfügung - bei geringeren Kosten und höherer Sicherheit."

Ein aktueller Trend bei Thin Clients ist die Nutzung von Computerchips, wie sie sonst in Smartphones und Tablet Computern eingesetzt werden. Bisher wurde auf besonders stromsparende Prozessoren zurückgegriffen, die auch in klassischen Laptops eingesetzt werden. Als so genanntes "System on a Chip" (SoC) werden verschiedene Computerchips in einem zusammengefasst, etwa der Prozessor und die Grafikeinheit. Spezialisierte Co-Prozessoren ermöglichen dabei auch sehr rechenintensive Aufgaben, beispielsweise die Wiedergabe hochauflösender Videos. Der SoC-Einsatz macht Thin Clients besonders sparsam. Der BITKOM-Leitfaden "Von Thin zu SoC und Zero" gibt einen Überblick zur aktuellen Entwicklung von Prozessoren für Thin Clients und kann kostenfrei heruntergeladen werden unter www.bitkom.org/de/publikationen/38337_77126.aspx

Methodik: Die Angaben zum Umsatz mit Thin Clients basieren auf Erhebungen des Marktforschungsinstituts TechConsult.


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