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WPC-Terassenbauschmidt |

WPC Dielen Test und Entscheidungshilfe

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Über die Vor- und Nachteile von WPC Dielen


WPC Dielen – dekorativ und zuverlässig?

Ob für den Innen- oder Außenbereich, auch heute liegt die erste Wahl für das Bodenmaterial bei Holz. Wer sich eine neue Terrasse anlegen möchte, steht oft vor der Frage, ob er diese aus echtem Holz oder modernen WPC Dielen fertigen soll. Bei dem Wood Plastic Composit, kurz WPC, handelt es sich um einen sogenannten Verbundstoff aus Holz und Kunststoff. Dieses Material besteht zu 70 Prozent aus der nachhaltigen Forstwirtschaft stammendes Waldholz. Bei den restlichen 30 Prozent handelt es sich um sortenreinen Industriepolymeren und Additiven, was umgangssprachlich auch als Kunststoff bezeichnet wird. Alle aktuellen ökologischen Anforderungen und Vorschriften sind bei diesem Material vollkommen erfüllt. Die unterschiedlichen Formen und Designs werden durch unterschiedliche Presstechniken erschaffen. In Ländern, wie zum Beispiel Kanada, USA oder Nordamerika liegt der Kunststoffanteil des Materials weit über den 30 Prozent.


Vorteile der WPC Dielen



Der wohl größte Vorteil für Interessenten liegt bei den wesentlich günstigeren Kosten, welche die WPC Dielen im Gegensatz zu normalem Echtholz mit sich bringen. Wie beim Echtholz auch, begeistern die WPC Dielen mit einer warmen und ansprechenden Optik. Zusätzlich hat der Kunde eine weitaus größere Auswahl an unterschiedlichen Designs, sodass keine Wünsche mehr offen bleiben. Vor allem Terrassenböden, welche immer wieder lang anhaltender Nässe ausgesetzt sind, sollten mit WPC Dielen gefertigt werden, denn die Oberfläche dieser besonderen Dielen ist wasserfester als manches Echtholz. Dies ist auf eine stärkere Ummantelung zurückzuführen. Die beliebten WPC Dielen sind in vielen verschiedenen Farben vorhanden, sodass die Terrasse nicht nur im klassischen Holzdesign, sondern ebenfalls mit Mahagoni-Effekt gefertigt werden kann. Aufgrund der Unempfindlichkeit gegen Nässe werden diese Dielen nicht nur für Terrassen verwendet, sondern ebenfalls in Saunen, Schwimmbäder und Poolbereiche. Heutzutage gibt es zahlreiche Hersteller, die WPC Dielen im Sortiment haben. Zu finden sind sie ebenfalls in diversen Baumärkten.

Nachteile der WPC Dielen



Größter Nachteil der Holz-Kunststoff-Dielen ist unter anderem die Lebensdauer. Bereits nach wenigen Nutzungsjahren wirken diese abgenutzt und alt. Schnell verlieren sie, aufgrund verschiedener Witterungsbedingungen, ihren Glanz und bekommen nach und nach Schäden. Häufig bilden sich dann Risse und Löcher. Des Weiteren warnen Experten vor Hohlräumen im Kunststoff, sodass diese in Sachen Stabilität im Gegensatz zu anderen Materialien weit hinterher liegen. Dies ist natürlich auch ein wichtiger Sicherheitsaspekt. Je nach Farbgebung wirken WPC Dielen oft künstlich und billig.


Fazit


Es wird schnell klar, dass man bei WPC Dielen nicht nur am Preis, sondern auch an der Qualität spart. Aus diesem Grund sollten Interessenten vor dem Kauf unbedingt abwägen, an welchen Ecken sie sparen möchten. Wer sich für die WPC-Dielen entscheidet, spart zwar zu dem Kaufzeitpunkt bares Geld, muss jedoch nach einigen Jahren mit weiteren Investitionen oder sogar einem Neubau der Terrasse rechnen.

Welche Marke soll ich nun kaufen?



Wie immer gibt es da viele verschiedene Meinungen. Viel Gutes liest man über Evonik und ter Hürne, welche im oberen Preissegment angesiedelt sind. Im mittleren Preissegment findet man Werzalit, Twinson Rehau und ReinüWood. Auch hier scheint die Qualität zu stimmen. Weiterhin bekannt ist Megawood. Hier gehen die Meinungen allerdings auseinander.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Schmidt, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 357 Wörter, 2634 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: WPC-Terassenbauschmidt


Kommentare:

1. Johne99 (ireouryw), 14.11.2016, 08:57 Uhr
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2. Johnd848 (ireouryw), 14.11.2016, 08:57 Uhr
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3. Doreen Oerlecke, 17.09.2016, 16:12 Uhr
Ich habe eine 25 m² große Terrasse. Diese habe ich mit den Dielen von Kovagrund ausgelegt. Diese Firma hat ein eigen hergestelltes Produkt (Kobrax). Für mich ist es wichtig, dass die Produkte aus Deutschland kommen. Was das Verlegen angeht, Frauentauglich! Habe es selbst verlegt, kinderleicht! Die Dielen sind zwar etwas teurer, als die aus dem Baumarkt, aber es rechnet sich. Die Qulität ist wirklich sehr gut. Vorallem farbstabil, was bei WPC ja sehr umstritten ist. Der Service des Herstellers ist auch spitzenklasse. Hier kann ich wirklich sagen, dass der Kunde König ist! Reibungsloser Ablauf. Hatte 2 Dielen zu wenig, diese habe ich sehr schnell erhalten, sodass ich die Terrasse in kürzester Zeit fertig hatte. Also von Grundauf perfekt! Kann ich sehr empfehlen & man sollte sich bei WPC nicht vom Preis einschränken lassen! Wenn man ein gutes Produkt erwartet & keine China Ware, dann sollte man ein bisschen mehr Geld investieren!
4. Elmar S., 07.07.2016, 08:22 Uhr
LIGNODUR Möller Terrafina massiv Schiffsdeck Sand

wir haben vor 4 Wochen auf unserer teilüberdachten Terrasse einen Terrafina Schiffsdeck in der Farbe Sand verlegt, das Gefälle beträgt 1,5%. Unsere anfängliche Begeisterung für den schönen Boden wich sehr schnell einer völligen Ernüchterung bzw. Frustration. Der Boden ist dermaßen empfindlich, sogar kleinste Wasserspritzer vom Gießwasser führen zu hässlichen Fleckenrändern, von Rostflecken, Fleckenreste von Erde o.ä. nicht zu sprechen. Um den Boden einigermaßen ansehnlich zu halten ist der Pflegeaufwand dermaßen hoch, dass wir uns schon überlegt haben den Boden wieder zu entfernen oder zu versiegeln. Für ein Produkt in diesem Preissegment empfinde ich dieses „Qualitätsmerkmal“ als äußerst fragwürdig. Obwohl der Boden wirklich sehr schön ist, sehr angenehm zu begehen und einfach zu verlegen ist kann ich nur abraten.
Der Hersteller meinte:
wir bedauern das Sie Grund zur Unzufriedenheit mit unsrem Produkt haben und möchten mit dieser Nachricht dazu Stellung beziehen.

Sicherlich ist es so, dass sich bei WPC-Dielen bei ungünstigen Verlegesituationen Wasserflecken bilden. Dies ist allerding auch kein Problem welches sich auf terrafina- Dielen beschränkt. Unsere Produktbeschreibung schildert die Produkteigenschaften der Bodendielen und gibt Hinweise zum sachgemäßen Umgang damit.

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit für Sie die Dielen mit handelsüblichen Mitteln, wie z.B. Öle, Versiegelungen, Imprägnierungen zu behandeln. Allerdings empfehlen wir eine solche Oberflächenbehandlung nicht. Denn diese Mittel verändern wir die Oberflächeneigenschaften nachhaltig und nach unserer Ansicht ungünstig. Bei schichtbildende Substanzen zum Beispiel besteht die Gefahr, dass sich die Rutschfestigkeit speziell im nassen Zustand deutlich reduziert. Außerdem neigen diese Schichten zur Anfälligkeit für Kratzer durch Gartenmöbel bzw. zur Bildung von Laufspuren. Unter Umständen Verändern diese Mittel, sowie Öle den Farbton Ihrer Terrassendielen nachhaltig. WPC-Imprägnierungen bieten aus unsrer Sicht für den für die Applikation erforderlichen Zeitaufwand ein fragwürdiges Eigenschaftsbild. Die Fleckanfälligkeit speziell gegen die von Ihnen benannten „Verschmutzungen“ wird nur geringfügig positiv beeinflusst.

Wir hoffen, Sie umfangreich informiert zu haben und verbleiben,

mit freundlichen Grüßen
5. Tammi, 29.04.2015, 08:22 Uhr
Wir haben auf unserer Terrasse ebenfalls Mydeck WPC Terrassendielen verlegt. Es handelt sich hier um eine Massivdiele, das wurde vom Fachbetrieb damals unbedingt empfohlen, da wohl formstabiler und auch hochwertiger.

Ganz günstig waren die WPC Terrassendielen nicht, also kann man durchaus mit gutem Holz vergleichen. Ich denke in dem Eingangsbericht sind Hohlkammerdielen gemeint.

@Peter: Das klingt so einfach ordentliche Pflege: Wir hatten Holzdielen, die haben vor allem an den Rändern angefangen sich in großen Splittern abzuspalten, da war eine Pflege sehr aufwendig - am Ende hat es nicht nur bescheiden ausgesehen, sondern auch angefangen zu modern.

Mir waren zwei Sachen wichtig, die mich dann auch von dem MYDECK Terrassendielen überzeugt haben. Erstens wollte ich eine schöne und nicht künstlich aussehende Terrassendiele. Zweitens nicht zu viel Arbeit damit und drittens am liebsten etwas nachhaltiges, also ohne Tropenholz, bei dem man am Ende eh nie weiß, wo es geschlagen wurde...

Wir sind sehr zufrieden mit der Terrasse, die 2010 verlegt wurde, es sieht immer noch toll aus, obwohl wir es im Frühjahr nur noch mit dem Kärcher bearbeiten müssen und nicht mehr wie früher alles abschleifen und dann neu streichen. Also eine volle Empfehlung von mir.

Ich stimme da Andreas78 zu. Zu billig kaufen macht keinen Sinn. Ist ja unserer langen Garantie von 25 Jahren auch eine Investition in die Zukunft...
6. Peter1964, 10.12.2014, 09:11 Uhr
Ich habe 36qm WPC von NaturinForm verlegt.
Seit 4 Jahren ist alles bester Ordnung.
Überhaupt keine Probleme.
@ Dr. Kröger das Wasserflecken in teilüberdachten Bereichen auftreten können ist für mich ein Beratungsfehler.
Mein Händler hat mich darauf hingewiesen und ich habe eine Diele von NaturinForm bekommen welche keine Wasserflecken bekommt.
Ich würde immer wieder WPC kaufen.
7. Jule , 28.10.2014, 09:15 Uhr
Also ich finde es unverständlich, dass ausgerechnet megawood so zwiespältig betrachtet wird. Diese Dielen sind mit die teuersten am Markt und sind ihr Geld auch absolut wert. Von megawood gibt es keine Hohlkammern, nur massive Dielen, und das ist auch gut so, denn Hohlkammerdielen halten nicht ewig, die verziehen sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit irgend wann. megawood hat daraus gelernt und stellt jetzt nur noch massive Dielen her. Außerdem haben die Dielen eine sehr natürliche Holzoptik weil megawood - als einziger WPC-Hersteller weltweit - langlebige massive Dielen mit 75% Holzanteil herstellen. Und die sind gebürstet, das heißt man sieht keine glatte Kunststoffoberfläche, wie bei vielen anderen. Ich selbst bin von unserer Terrasse sehr überzeugt, die Oberfläche (heißt bei megawood PREMIUM) ist mit einer einmaligen Struktur versehen, das sieht so einzigartig und edel aus, alle anderen Dielen anderer Hersteller finde ich wesentlich künstlicher und unnatürlicher in ihrer Optik. Unsere Terrasse ist nicht verwittert und lässt sich auch einfach reinigen (Wasser und Schrubber), zudem hat sich noch keine einzige Diele verzogen. Darauf würde ich bei anderen Dielen nicht immer wetten. Wir haben sogar festgestellt, dass unsere Gartenstühle nicht mal Kratzer hinterlassen. In jedem Fall sehe ich jede Menge Vorteile an WPC gegenüber Holz. Vor allem gegenüber Tropenhölzern wie Bangkirai, denn die Rodung der Regenwälder sollte endlich aufhören! WPC enthält Holzfasern aus Hobelspähnen, quasi Abfall der Holzindustrie. Daumen hoch!
8. Dr. Kröger (Privat), 01.09.2014, 09:31 Uhr
WPC-Dielen Desaster 2014
Meine WPC-Dielen der Fa. naturinform, über den Dachdeckermeister D. Findling in Kassel empfohlen, bilden im Übergangsbereich schwerste bräunliche Wasserflecken.
Unansehbare Katastrophe. Auf Anfrage an die Firma: interessiert uns nicht, ist bekannt, hätten Sie nachlesen können, kein Grund für Reklamation.

Dies hätte ich VORHER wissen müssen und der Zusammenhang war bei der Kundenberatung vor Ort gut erkennbar gewesen.
Mal sehen wie dies ausgeht.
Darum Vorsicht bei WPC-Dielen bei Überdachungen und seien Sie noch so gering!!!!!
9. keinName, 13.08.2014, 14:28 Uhr
Also wir haben und für MyDeck entschieden und die Erfahrugen sind sehr gut. Selbst nach dem sehr kalten Winter mit schwerem Frost war der Terassenbelag ohne Tadel. Wir haben uns allerdings auch für die etwas teureren Vollprofile aus nachhaltiger Fortwirtschaft entschieden.

Zum Thema Aufheizen kann ich nicht viel sagen, da unsere Terrasse im Schatten liegt. Das WPC sieht wirklich aus wie Holz. Der Farbton sah anfangs etwas anders aus. Allerdings hies es bei der Zimmerei schon, dass man da einen Sommer warten müsse, bis sich der richtige Farbton eintstellt. Sowar es dann auch.

Die Reinigung ist mit dem Kärcher Hochdruckreiniger kein Problem. Nass sind die Dielen nicht rutschig. Dies wird ja häufig berichtet. Der große Vorteil gegenüber Holz. Man kann ohne bedenken Barfuss laufen, da ein Absplittern nicht möglich ist.

Das einzige negative, was ich berichten kann war, dass sich nach einem Hagelunwetter weiße Flecken gebildet haben. Ich muss dabei sagen, dass es ein wirklich schweres Unwetter war mit fast Tennisballgroßen Hagelkörnern war. Mydeck half hier weiter. Durch den Einschlag der Hagelkörner wurde der Sauerstoff in den WPC-Dielen nach außen gedrückt. Wir sollten dann mit Wasser, Reiniger und Schrubber die Terrassendielen reinigen. Überraschender Weise waren die weißen Flecken dann verschwunden.

Ursprünglich standen neben WPC, Echtholz ( Lärche, Douglasie, Bangkirai oder Bongossi) zu Wahl. Kunststoffdielen wurden es letztlich, da der Zimmermann meinen Mann überzeugt hatte. Ich war da erst nicht so begeistert. Aber jetzt im vierten Jahr ist alles immernoch sptize.
10. Harald Gerz, 06.08.2014, 15:06 Uhr
Also da widerspreche ich ganz klar. Der Vorteil von WPC ist erstens, dass es nicht splittert. Wenn Kinder im Haus sind führt das sonst regelmäßig zu Tränen. Genau aus dem Grund ist bei uns ein Umstieg auf WPC im Gespräch. Weiterhin habe ich keine Lust viel Zeit in die Pflege zu investieren. Die Aussage, dass man WPC Dielen nicht abschleifen und neu lasieren kann, ist hinfällig, da dies schlichtweg nicht notwendig ist.

Selbst Schwimmbäder setzen heute WPC Dielen ein. Und wenn es eine extreme Belastung gibt, dann dort. Da sind wir uns alle wohl einig.

Das Gruselmärchen von der kaputten WPC-Terrasse mag wahr sein, aber sicherlich nur ein Einzelfall. Wer auf Geiz ist geil setzt wird immer Pech haben.
11. Anette, 18.07.2014, 11:51 Uhr
Als Hersteller von WPC- Granulat möchte ich hier über einiges aufklären:
Wie beim Kochen ist es im WPC- Sektor ebenso: "Das was man verwendet, bekommt man auch heraus". Die Qualitätsunterschiede kommen meist aus zwei Faktoren: Einige Hersteller versuchen, über billige Rohstoffe ihren Gewinn zu sichern. Selbst im oberen Preissektor. Andere hingegen versuchen, ihren Gewinn durch noch billigere Verarbeitungsmethoden zu sichern, oder auch beides.
Die Hauptbestandteile von WPC sind, wie der Name schon sagt, Holz und Kunststoff. Alle Hersteller haben dort unterschiedliche Quellen. Wer es preisgünstig haben möchte, besorgt sich Schleifstaub von Laminatherstellern. Dieser quillt aber sehr schnell auf. Ebenso billiger sind Sägewerkreste. Diese sind wiederum sehr feucht, aber das Wasser verträgt sich nicht mit dem Kunststoff. Zum trocknen reicht es meist aus Kostengründen nicht. Außerdem ist dort die Korngröße der einzelnen Holzstücke sehr unterschiedlich. Dieses sieht optisch sehr schlecht aus und wirkt sich ebenfalls auf die mechanischen Eigenschaften aus. Die beste Qualität haben dort die der Holzmehlhersteller. Allerdings sind diese teurer als die oben genannten Produkte.
Der andere Rohstoff im WPC ist der Kunststoff. In diesem gibt es ebenfalls wesentliche Unterschiede welchen den größten preislichen Unterschied machen. Hier hat man "1A" Kunststoffe, welche reine produzierte Kunststoffe sind, sowie Recyklate welche Recyklingkunststoffe sind zur Auswahl. Sortenreine Kunststoffe sind natürlich die qualitativ hochwertigeren Kunststoffe, aber VIEL teurer.
Die im Bericht erwähnten Nachteile sind von den "Additiven" abhängig. Das "Ausbleichen" oder "altwerden" der Decks hängt vom verwendeten UV Blocker ab. Dieser ist sehr, sehr, sehr teuer. Allerdings: Was nützt der teuerste und beste UV-Blocker, wenn der Rest der Mischung billig ist?
Dazu kommt das Herstellungsverfahren. Manche haben eine Direktextrusion, manche getrennte Verfahren. Der Nachteil der Direktextrusion ist, dass Fehler in Produkt und Maschine nicht ausgeglichen werden können. Getrennte Verfahren sind flexibler aber teurer. Darüber hinaus hat man eine bessere Qualitätentrennung!
Mein Fazit ist:
Eine gute Qualität entscheidet nicht der Preis, sondern die Gewissenhaftigkeit der Hersteller.
Leider ist diese dem Produkt kaum anzusehen. Ich kenne einen Italienischen Hersteller, welches bessere Decks herstellt, als alle deutschen. Wiederrum einen Deutschen Hersteller, welches an Preis und minderer Qualität nicht zu toppen ist. Letztendlich gibt die Rezeptur und das Herstellungsverfahren die Qualität vor und nicht die Oberfläche des Prospektes!
Tatsache ist aber, dass es Hersteller gibt, welche die preislichen, sowie qualitativen Ansprüchen sehr wohl genügen würde! Diese altern langsam und halten was sie versprechen. Allerdings muss man dort auch Firmenphilosophien beachten. Eines der oben genannten Hersteller setzt (trotz hervorragender Qualität!) keine UV Blocker ein. Dafür bekommt man seine bestellten Dielen zugeschnitten geliefert. Damit hat man keinen Verschnitt und leichte Montage. Andere oben genannte versuchen, den Preis günstig zu halten. Andere haben teure Preise, aber keine Qualität. Andere sind teuer, aber halten was Sie versprechen.
12. Andreas78, 26.05.2014, 12:05 Uhr
Also wir hatten mit unserer WPC Terrasse echt Pech. Nach drei Jahren verzogen sich die Dielen. Die Farben waren von der Sonne verblichen. Allerdings muss ich dabei sagen, dass wir damals wirklich das billgste WPC gekauft haben, was angeboten wurde.

Gestern im Baumarkt habe ich mich dann überreden lassen, wieder WPC zu nehmen. Aufgebaut habe ich die Terrassendielen noch nicht, allerdings sind die nun deutlich schwerer als das WPC was wir beim ersten Mal gekauft haben. Wer billig kauft, kauft zweimal. Ist leider so.. das als Tipp.
13. Peter, 16.04.2014, 13:36 Uhr
Ich sehe keinen konkreten Vorteil der WPC Dielen. WPC-Dielen können nicht wie Holz abgeschliffen und neu lasiert werden. Wenn die Dielen einmal hin sind, müssen sie ausgetauscht werden. Ob sich das dann kostentechnisch rechnet wage ich zu bezweifeln. Echt Holz Terrassen halten über Jahrzehnte, wenn sie ordentlich gepflegt werden und zum Winter hin etwas Schutz bekommen.


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