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A dream comes true: Auslandssemester an der Columbia University

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Im IEC Interview gibt es Tipps, um an der renommierten Ivy League Universität anzukommen


Columbia University: Im Herzen New York Citys liegt die 1754 gegründete Spitzen-Universität, die damit älter ist als die Vereinigten Staaten. Vier US-Präsidenten und 80 Nobelpreisträger hatten hier ihre akademische Heimat. Karl S. Rutter ist an der School of Continuing Education, einer der zwölf Fakultäten, verantwortlich für das Visiting Student Program, Certificates und Summer Sessions an der Columbia University. Er freut sich auch persönlich über deutsche Studierende, denn er hat selbst einmal Germanistik studiert.

Frage: Überall auf der Welt wollen Studierende gerne ihr Auslandssemester beim Ivy League-Mitglied Columbia University absolvieren. Wer hat denn eine Chance genommen zu werden?

Karl. S. Rutter: Um das erste Vorurteil gleich auszuräumen: Wir schauen bei den Bewerbungen nicht auf das Financial Statement. Das ist primär wichtig fürs Visum. Die Columbia sucht keine jungen Leute mit reichen Eltern. Wir interessieren uns für Persönlichkeiten. Gerade deutsche Studierende profitieren von einem guten Unterstützungssystem durch Auslands-BAföG, Stipendien oder der Studienförderung Auslandssemester, denn natürlich ist ein Studium bei uns nicht billig, aber es ist es wert. Wir bieten eine andere Erfahrung. Internationale Studierende nehmen ihr Studium deshalb sehr ernst. Davon profitieren auch die amerikanischen Kommiliton/innen. Netzwerkbildung gehört zu den wichtigsten Ergebnissen eines Aufenthaltes an der Columbia.

Frage: Welche Kriterien sind die ausschlaggebenden für eine Zulassung?

K.R.: Die Grundlage bildet die bisherige akademische Leistung. Da sollte der Notendurchschnitt schon besser als 2,5 sein. Vor allem wollen wir aber wissen, warum die Studierenden zur Columbia kommen wollen. Was versprechen sie sich davon in ihrem Fach und als Mensch? Was bringen sie dafür mit außer guten Studienleistungen? Deshalb ist es wichtig, sich genau zu überlegen, was man mit den 500 Worten im Bewerbungsschreiben über sich erzählt.

Frage: Was überzeugt Sie und was ist eher abträglich?

K.R.: Ich gebe Ihnen mal zwei Extrem-Beispiele. Wir hatten einen Bewerber mit exzellenten Noten, der seinen Wunsch zur Columbia zu kommen, mit dem Satz begründete: Weil ich es verdiene! An solchen Menschen sind wir nicht interessiert. Anderseits gibt es Bewerber, die zwar vordergründig den Notendurchschnitt verfehlen. Aber vielleicht haben Sie eine guten Grund dafür? Da hatte z.B. jemand sein Studienfach gewechselt. Im ersten Fach waren die Noten ziemlich grauenvoll, im neuen hingegen hervorragend. Auch soziales, kulturelles, politisches Engagement kann ein wichtiger Grund sein, um einen Notendurchschnitt anders zu gewichten.

Frage: Was haben Sie noch für Tipps zur Bewerbung?

K.R.: Es ist hilfreich, wenn Sie selbst gut organsiert sind. Columbia schätzt die gute Beratung, die IEC den Studierenden gibt. Deshalb ist IEC die einzige offizielle Vertretung von Columbia in Deutschland. Die Studierenden sollten wissen, dass wir nur vollständige Bewerbungsunterlagen anschauen. Also bitte nicht nur die letzte Seite unterschreiben, sondern alle Formulare ausfüllen. Columbia bearbeitet vollständige Bewerbungen zügig. Mit der Unterstützung von IEC klären sie auch die Finanzierung- und Visa-Fragen, so dass es innerhalb von sechs Monaten organisierbar ist. Außerdem bestehen finanzielle Vorteile, wenn sie über IEC kommen. Denn wir akzeptieren die Übersetzung von Dokumenten durch IEC und den DAAD-Sprachtest, der kostenlos ist. So können die Studierenden 500 Euro sparen.

Frage: Was steht den Studierenden an der Columbia University offen?

K.R.: Wenn sie an der School of Continuing Education eingeschrieben sind, genießen Sie alle Vorteile eines Columbia-Studierenden. Sie können aus nahezu allen Angeboten sämtlicher Fakultäten wählen. Ausnahmen gelten für Medizin, Journalismus und Jura. Vor allem bietet Ihnen das die Möglichkeit über den eigenen akademischen Tellerrand zu schauen. Kürzlich hatte ich einen deutschen BWL-Studenten, der neben zwei BWL-Kursen noch etwas ganz anderes gemacht. Mit Französisch hat er sich dem Heimatland seiner Mutter genähert. Mit Musical Theater hat er die einmalige Gelegenheit genutzt, das Kulturleben am Broadway kennenzulernen. Jede Woche hat er eine andere Show besucht und darüber Essays geschrieben. Das gehört zu den einzigartigen Erfahrungen, die Columbia bietet. Darüber hinaus bieten wir viele Extras. Am Beginn der Sitzungsperiode bietet z.B. die UNO Vorträge exklusiv für Columbia. Und mit dem New York City Pass kommen Sie in rd. 30 New Yorker Museen umsonst rein.

Frage: Zum Schluss das Thema Wohnen.

K.R.: Ich weiß, das macht vielen Europäern Sorgen, weil NYC natürlich zu Recht als teures Pflaster gilt. Aber es klappt immer! Für Undergraduates gibt es Wohnheimplätze, die unsere ausländischen Studierenden nutzen können, wenn sie für unsere Sommerkurse kommen. Während der normalen Auslandssemester hilft unser Housing Office weiter, ob mit einem Platz in einer WG oder zur Untermiete. Die dänischen Columbia-Studierenden reichen übrigens eine Wohnung von Generation zu Generation weiter – eine sehr praktische Lösung. Eine Fehlernährung mit Fast Food aus Kostengründen lässt sich übrigens leicht vermeiden, wenn man die Angebote unserer Mensa nutzt.

Über IEC:
Seit über 15 Jahren bietet IEC auf die praktischen Fragen rund um ein Auslandsstudium die richtigen Antworten. Jetzt sind die jungen Beratungsteams, häufig gemeinsam mit Vertreter/innen der Partneruniversitäten, wieder bundesweit unterwegs und helfen auf dem Weg zur Wunschuniversität mit englischsprachigem Studienangebot. IEC öffnet Türen zu renommierten Hochschulen wie der Columbia University in New York oder der Group of Eight, Australiens besten Universitäten. Aber auch preisgünstige Community Colleges in den USA und aufstrebende Universitäten in Asien finden Studierende mit der persönlichen und kostenfreien Beratung durch IEC.
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, André Zwiers-Polidori, verantwortlich.

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