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innojoin und innoteq erweitern Maschinenpark und starten neues Forschungsvorhaben

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Kapazitätserweiterung bei innojoin und innoteq

In den letzten Monaten haben die verbundenen Unternehmen innojoin und innoteq umfangreich in neue Anlagentechnik investiert. Auf Seiten von innojoin wurde ein 3D-Drucker, eine Großformat-Blechsäge und ein Wärmebehandlungsofen (Luftfahrt Klasse 1) installiert.

Der Serien-3D-Drucker wird in einem internen und einem öffentlich geförderten Projekt modifiziert und weiter entwickelt. Ziel ist die Verarbeitung von höher schmelzenden Kunststoffen sowie die direkte Integration von Funktionselementen, wie z. B. Gewindeein-sätze, in die gedruckten Bauteile. Zudem werden umfangreiche Testreihen durchgeführt, um die Toleranzen/Reproduzierbarkeit der 3D-gedruckten Bauteile signifikant zu verbessern.



Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Projektes untersucht innojoin die Anforderungen an einen automatisierten Fügeprozess mit Hilfe von reaktiven Nanofolien. Als Abschluss des Projektes wird eine automatisierte Anlage zum Löten mit reaktiven Nanofolien bei innojoin aufgebaut sein. Das Projekt wird im Verbund mit der TU Braunschweig bearbeitet.

innojoin.de



innoteq erweitert den bestehenden Maschinenpark um eine weitere Anlage zum Laserbeschichten, um die bekannt hohe Flexibilität langfristig sicher zu stellen.



Die bessere Strahlqualität der neuen Laseranlage ermöglicht feinere Außenbeschichtungen und Innenbeschichtungen und führt somit zu einer Erweiterung des Angebotsportfolios von innoteq.



Weitere Informationen finden Sie unter innoteq.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Christian Walz (Tel.: 0421-8351780), verantwortlich.

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