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USU Software AG kehrt auf langfristigen Wachstumspfad zurück, steigert operativen Cash-Flow und erwartet Umsatzwachstum im Gesamtjahr von rund 10 Prozent

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. - Umsatzwachstum in Q3/2013 um 15 Prozent durch starkes Produktgeschäft - Auslandsumsätze steigen nach verhaltenem ersten Halbjahr in Q3/2013 deutlich an - Servicegeschäft noch unter Vorjahr - Wachstum für 2014 avisiert - Umfangreiche Zukunftsinvestitionen...

Möglingen, 11.11.2013 - .

- Umsatzwachstum in Q3/2013 um 15 Prozent durch starkes Produktgeschäft

- Auslandsumsätze steigen nach verhaltenem ersten Halbjahr in Q3/2013 deutlich an

- Servicegeschäft noch unter Vorjahr - Wachstum für 2014 avisiert

- Umfangreiche Zukunftsinvestitionen in Produktinnovationen und Personalausbau

- Hoher operativer Cash Flow führt zu Anstieg der Konzernliquidität

- Vorstand passt Prognose für 2013 an und bekräftigt mittelfristige Konzernplanung

Die USU Software AG (ISIN DE000A0BVU28) hat heute die endgültigen Geschäftszahlen für das dritte Quartal sowie den 9-Monatszeitraum 2013 bekannt gegeben. Danach erzielte USU im Zeitraum von Juli bis September 2013 eine Steigerung des Konzernumsatzes gegenüber dem Vorjahr um 15,3 Prozent auf TEUR 13.802 (Q3/2012: TEUR 11.969) und ist damit auf den langfristigen Wachstumstrend zurückgekehrt. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor der USU-Gruppe war im Berichtsquartal das Auslandsgeschäft, welches gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 81,3% auf TEUR 2.203 (Q3/2012: TEUR 1.215) zulegte. Dies entspricht einem Auslandsanteil am Konzernumsatz von 16,0% (Q3/2012: 10,2%).

Das Produktgeschäft, welches Lizenz-, Beratungs- und Wartungserlöse aus dem Vertrieb und der Implementierung der eigenentwickelten Softwareprodukte der USU-Gruppe beinhaltet, legte in Summe um 23,8% auf TEUR 10.376 (Q3/2012: TEUR 8.381) zu. USU profitierte dabei von ersten Vertriebserfolgen mit den neu entwickelten Softwareprodukten, welche im Verlauf des aktuellen Geschäftsjahres erfolgreich in den Markt eingeführt wurden. Zugleich erzielte USU im Produktgeschäft positive Umsatzbeiträge von der zu Jahresbeginn mehrheitlich akquirierten BIG Social Media GmbH. Das produktunabhängige Servicegeschäft, welches Individualprojekte und die kundenbezogene Auftrags-programmierung in sich vereint, hat nach dem Auslaufen mehrerer Großprojekte zwar ebenfalls neue Projektabschlüsse erzielen können, den Vorjahresumsatz aber noch nicht erreicht. Entsprechend summierte sich der segmentbezogene Umsatz des Service-geschäftes in Q3/2013 auf TEUR 3.396 (Q3/2012: TEUR 3.579) und lag damit um 5,1% unter dem Vorjahreswert.

Die Kostenbasis der USU-Gruppe stieg im Zuge der Umsetzung der mittelfristigen Wachstumsstrategie und der damit verbundenen Erhöhung der Konzernbelegschaft um 25,9% auf 447 (30. September 2012: 355) Mitarbeiter zum Ende des dritten Quartals 2013 sowie der mit der Produktoffensive einhergehenden erweiterten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten um 21,2% auf TEUR 12.802 (Q3/2012: TEUR 10.560).

Ergebnisseitig erzielte USU im Berichtsquartal wieder einen operativen Gewinn, blieb aber aufgrund der gezielten Personalaufstockung sowie der zusätzlichen Investitionen in die Entwicklung neuer Softwareprodukte noch unter dem Vergleichswert des Vorjahres.

So summierte sich das um akquisitionsbedingte Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Bereinigtes EBIT) auf TEUR 1.066 (Q3/2012: TEUR 1.584) und lag damit um knapp einem Drittel unter dem Vorjahreswert. Das Bereinigte Konzernergebnis lag bei TEUR 782 (Q3/2012: TEUR 1.534), was einem Bereinigten Ergebnis pro Aktie von EUR 0,07 (Q3/2012: EUR 0,14) entspricht. Auf unbereinigter Basis erzielte USU ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von TEUR 1.182 (Q3/2012: TEUR 1.540) sowie ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von TEUR 818 (Q3/2012: TEUR 1.107). Während im Berichtsquartal ein Steueraufwand von TEUR 168 anfiel, erzielte USU im Vorjahr aufgrund des mit der Konzerntochter Aspera abgeschlossenen Ergebnisabführungs-vertrages einen Steuerertrag in Höhe von TEUR 1.183. Das nach IFRS ermittelte Konzern-ergebnis der USU-Gruppe belief sich im dritten Quartal 2013 auf TEUR 541 (Q3/2012: TEUR 2.281). Das Ergebnis pro Aktie lag entsprechend bei EUR 0,05 (Q3/2012: EUR 0,22).

Auf 9-Monatssicht steigerte USU den Konzernumsatz um 4,1% auf TEUR 38.446 (Q1-Q3/2012: TEUR 36.925). Dabei weitete USU das Lizenzgeschäft dank der steigenden Einnahmen aus dem Verkauf der eigenentwickelten Softwareprodukte um 8,0% auf nunmehr TEUR 5.601 (Q1-Q3/2012: TEUR 5.187) aus. Im Zuge des Ausbaus der kundenbezogenen Installationsbasis erhöhten sich die konzernweiten Wartungsumsätze der USU-Gruppe im 9-Monatszeitraum 2013 um 6,1% auf TEUR 9.188 (Q1-Q3/2012: TEUR 8.661). Der produkt- und servicebezogene Beratungsumsatz stieg um 3,7% auf TEUR 22.365 (Q1-Q3/2012: TEUR 21.567) an, was ausschließlich aus dem Produktgeschäft herrührt. Dieses Segment weitete die Umsatzerlöse in den ersten neun Monaten 2013 um 13,2% auf TEUR 28.461 (Q1-Q3/2012: TEUR 25.147) aus. Die beratungsbezogenen Umsätze des Segments Servicegeschäft blieben demgegenüber aufgrund des schwächeren ersten Halbjahres 2013 um 15,6% unter dem Vorjahr und summierten sich auf TEUR 9.921 (Q1-Q3/2012: TEUR 11.754). Hier rechnet der Vorstand ab 2014 wieder mit einem nachhaltigen Wachstum.

Im Zuge der Wachstumsausrichtung der USU-Gruppe zur Umsetzung der Mittelfriststrategie und der damit verbundenen Investitionen in den Ausbau der Belegschaft und die Erweiterung des Produktportfolios blieb die USU-Gruppe nach den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres mit einem Bereinigten EBIT von TEUR 1.305 (Q1-Q3/2012: TEUR 4.462) um TEUR 3.157 unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Dies resultiert maßgeblich aus der schwächeren Entwicklung des Servicegeschäftes, aus gezielten Investitionen in Produktinnovationen und den deutlichen Ausbau der weltweiten Konzernbelegschaft sowie aus später als erwartet realisierbaren Umsatzerlösen aus der CA-Partnerschaft.

Zwar steigerte USU in Q3/2013 das operative Ergebnis gegenüber den Vorquartalen, jedoch konnten die Sonderbelastungen des ersten Halbjahres hierdurch nicht ausgeglichen werden. Das Bereinigte Konzernergebnis lag bei TEUR 740 (Q1-Q3/2012: TEUR 3.420), was einem Bereinigten Ergebnis je Aktie von EUR 0,07 (Q1-Q3/2012: EUR 0,32) entspricht. Auf unbereinigter Basis lag das EBITDA bei TEUR 1.583 (Q1-Q3/2012: TEUR 2.667). Das EBIT summierte sich auf TEUR 501 (Q1-Q3/2012: TEUR 1.377). Die Steueraufwendungen lagen im 9-Monatszeitraum 2013 bei TEUR 322, während USU im Vorjahr - bedingt durch die Bildung aktiver latenter Steuern im Zuge des Ergebnisabführungsvertrages zwischen der USU Software AG und der Aspera GmbH - einen kumulierten Steuerertrag in Höhe von TEUR 261 erzielte. Das Konzernergebnis der USU-Gruppe nach IFRS summierte sich im Berichtszeitraum auf insgesamt TEUR -29 (Q1-Q3/2012: TEUR 1.490), was einem ausgeglichenen Ergebnis pro Aktie (Q1-Q3/2012: EUR 0,14) entspricht.

Ungeachtet der verzeichneten Wachstumsdelle verbuchte USU im Berichtszeitraum einen signifikant gesteigerten operativen Cash Flow aus der betrieblichen Tätigkeit von TEUR 10.603 (Q1-Q3/2012: TEUR 1.697) und baute die Konzernliquidität zum 30. September 2013 auf TEUR 15.123 (Q1-Q3/2012: TEUR 9.118) aus. Positiv entwickelte sich zugleich der Auftragsbestand, welcher zum 30. September 2013 gegenüber dem Vorjahr um 6,1% auf nunmehr TEUR 23.620 (30. September 2012: TEUR 22.253) zulegte und ein positiver Gradmesser für die Folgequartale ist.

Da zum Ende des dritten Quartals die Sonderbelastungen des ersten Halbjahres nicht maßgeblich ausgeglichen werden konnten, hat der Vorstand trotz der für das Schlussquartal 2013 erwarteten signifikanten Geschäftsausweitung die Prognose für das Gesamtjahr mit der Veröffentlichung der vorläufigen Q3-Geschäftszahlen angepasst. Die Umsatzprognose wurde aufgrund des im Berichtsjahr verzeichneten rückläufigen Servicegeschäftes von zuvor EUR 58 Mio. EUR auf nunmehr mindestens EUR 56 Mio. (2012: EUR 51,2 Mio.) reduziert, was im Vorjahresvergleich dennoch einem Umsatzwachstum von etwa 10% entspricht. Das Bereinigte EBIT soll sich gleichzeitig auf über EUR 5 Mio. (2012: EUR 7,1 Mio.) belaufen, was aufgrund der vorgenannten Sonderthemen unter der ursprünglichen Planung von EUR 8 Mio. sowie unter dem Vorjahr liegen wird. Die zusätzlich vorgenommenen Investitionen werden gleichwohl zu einem deutlichen Wachstumsschub 2014 und einer nachhaltig positiven Geschäftsentwicklung führen, so dass der Vorstand die Mittelfristplanung eines Konzernumsatzes von über EUR 100 Mio. bis 2017 bei einer gesteigerten operativen Ergebnismarge bekräftigt.

Der vollständige 9-Monatsbericht 2013 steht auf der Homepage der USU Software AG unter www.usu-software.de zum Download bereit. Weitere Informationen wird der Vorstand der Gesellschaft heute im Rahmen der Analysten- und Investorenkonferenz "Deutsches Eigenkapitalforum 2013" um 14:15 Uhr im Congress Center der Messe Frankfurt, Raum Zürich (Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt/Main) präsentieren.


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