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Software als "unsichtbarer" Energiefresser

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IT-Profimagazin iX über Green-IT-Trends in Rechenzentren


In Rechenzentren sind längst noch nicht alle Sparmöglichkeiten ausgereizt. Während in den sichtbaren Bereichen, etwa der Server-Hardware und der Infrastruktur, viele Ansätze und Maßnahmenkataloge zum Energiesparen existieren, gibt es bei der Software...

Hannover, 19.11.2013 - In Rechenzentren sind längst noch nicht alle Sparmöglichkeiten ausgereizt. Während in den sichtbaren Bereichen, etwa der Server-Hardware und der Infrastruktur, viele Ansätze und Maßnahmenkataloge zum Energiesparen existieren, gibt es bei der Software noch Optimierungspotenzial, schreibt das IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen Dezember-Ausgabe.

Programme können, obwohl sie nicht aktiv sind, durchaus Strom verbrauchen und damit das gesamte Energie­management eines Rechners aushebeln. Zudem gaukeln schlecht geschriebene Programme den Systemen eine größere Auslastung vor als tatsächlich vorhanden. Das drückt die Gesamtauslastung im Rechen­zentrum nach unten und führt dazu, dass mehr Hardware in Betrieb ist als nötig.

"Die Einhaltung einiger Regeln beim Programmieren könnte hier Abhilfe schaffen", erläutert iX-Redakteurin Susanne Nolte und zählt auf:

- keine Ausgabe auf ausgeschaltete Bildschirme

- Hintergrundprozesse intelligent planen

- regelmäßige Disk- oder Registry-Aktivität vermeiden.

Eine höhere Auslastung gehört zu den effektivsten Methoden, die energetische Effizienz der gesamten Anlage zu erhöhen. "Programme, die für günstige Standardsoftware geschrieben sind und deren Ressourcen optimal ausnutzen, könnten die Situation deutlich verbessern", sagt die iX-Expertin Susanne Nolte. Durch den daraus resultierenden geringeren Hardwarebedarf sinken auch die Kosten in den Rechenzentren.


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