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JRex-IBOX – Kontrons MiniIPC mit bis zu 1,8 GHz Intel® Pentium® M jetzt auch lüfterlos

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Eching, 22. Februar 2006 - Autoradioklein, industrierobust und beliebig rechenkräftig – die JRex-IBOX mit jetzt bis zu 1,8 GHz Intel® Pentium M Prozessoren hat viele hoch interessante Features. Eines fehlte ihr jedoch bisher: Sie war nicht lüfterlos zu haben. Deshalb wurde ihr jetzt zusätzlich ein passives Kühlkonzept mit CPU-Heatpipe und vom Gehäuse geschirmten externen Kühlkörpern verpasst, die - bisher fast nirgendwo zu bekommen - selbst für den 1,8GHz Intel Pentium M ausreicht. Damit bekommt sie eine um den Faktor fünf höhere MTBF und eröffnet sich gleichzeitig den Zugang zu neuen Märkten in denen „lüfterlos“ ein absolutes Muss ist: Pharma, Reinraum, Lebensmittel, Medizin, Schlaflabore und Umgebungen mit partikelhaltiger Luft sind nur ein Auszug aus der Liste potenzieller Einsatzbereiche. Der Aufpreis für dieses lüfterlose Design ist nur unwesentlich höher, sodass diese neue Variante der JRex-IBOX noch mehr Nachfrage finden wird, als das bisher schon erfolgreiche Konzept mit Lüfter, was Kontron auch weiterhin für kostensensitivere Applikationen anbieten wird.

In dem nur 228 mm x 59 mm x 148 mm (B x H x T) kleinen Gehäuse stecken bedarfgerecht skalierbare Prozessoren bis hin zu 1,8 GHz Intel Pentium M, ein passiv gekühltes AT-Netzteil für 24 VDC oder 110/240 VAC, ein reichhaltiges Standardset an Schnittstellen sowie ein PCI-basierter JFLEX-Steckplatz für Erweiterungsbaugruppen, um applikationsspezifischen I/O-Anforderungen befriedigen zu können. Die Prozessorenauswahl der hutschienen- oder wandmontierbaren Mini-IPCs reicht vom kostensparenden VIA Eden mit 600 MHz bis zum stromparenden High-End-Prozessor Intel Pentium M mit 1,8 GHz. Optionale Erweiterungsbaugruppen von Kontron und Kontron-Partnern, die kabellos und rüttelfest im PCI-Slot stecken, decken vielfältige Anwendungsszenarien ab.

Die JRex-IBOX ist eigens für den industriellen Einsatz konzipiert und entsprechend robust und wartungsfrei für ein Produktleben in der Fabrikhalle und ähnlich rauen Umgebungen ausgelegt. Wegen ihrer geringen Größe findet die JRex-IBOX auch in engeren Umgebungen ausreichend Platz. Typische Anwendungen des IPCs liegen in den Bereichen Feldbus, Prozesssteuerung, Firewall, Mensch-Maschinen-Interfaces oder Embedded-Applikationen. Softwaresupport wird für Windows XP, XP embedded, Linux und Embedded Linux geboten.

Die JRex-IBOX ist in all ihren Komponenten modular aufgebaut und kann vom Nutzer nach Bedarf zusammengestellt und geordert werden. Die Grundvarianten des kompakten IPCs orientieren sich an den eingesetzten Prozessortypen. Zur Auswahl stehen: Intel® Pentium® M Celeron 600 MHz und 1,8 GHz, VIA Eden 600 MHz, Intel ULV Celeron® 400 MHz und Intel LV Celeron 733 MHz. Alle CPU-Baugruppen sind lüfterlos und passiv gekühlt. Der Arbeitsspeicher beträgt je nach Kundenwunsch und gewähltem Prozessor bzw. Chipsatz zwischen 256 MB und 1 GB, der in Form von preiswerten Standard SDRAM-DIMM Desktop Memory Modulen implementiert wird.

Als Standardschnittstellen bringt jede JRex-IBOX zweimal USB 2.0, LAN 10/100, COM1, PS/2, LPT und VGA mit. Soweit es der Kunden nicht anders wünscht, sitzen die Schnittstellen bei allen Modellen an derselben Stelle in der Frontplatte. Als Massespeicher stehen entweder frontseitig zugängiges CompactFlash in den Größen 128 MB bis 2 GB oder eine interne, schockresistente Festplatte mit größeren Volumina zwischen 20 GB und 60 GB zu Verfügung.

Vielfältige Erweiterungsoptionen
Mit PCI-basierten JFLEX-Erweiterungsbaugruppen passt Kontron die I/Os der JRex-IBOX flexibel für jeden Einsatzzweck aus. Die Variante JFLEX-Kommunikation ergänzt zweimal LAN, zweimal USB 2.0 und einmal Firewire. Der Multimedia-Komponente hat Kontron einen DVI- oder TV-Ausgang, AC97 SPDIF Sound und ebenfalls eine Firewire-Schnittstelle mitgegeben. Die MultiCOM-Erweiterung addiert, wie der Name schon nahe legt, vier COM-Schnittstellen, 32GPIO und ein zweites LPT-Interface. Eine weitere Baugruppe nimmt handelsübliche miniPCI-I/O-Module auf. Erweiterungskarten mit Profibus- und CAN-Anschaltungen runden das Angebot ab. Da die JFlex-Spezifikationen offen gelegt sind, können auch I/O-Module von Drittanbieter eingesetzt oder applikationsspezifisch vom Kunden entwickelt werden. Auf dem Markt gibt es bereits mehrere I/O-Karten wie z.B. eine Framegrabberkarte und eine industriefeste WLan-Karte von Kontrons-Certified-I/O-Partnern.

Kundenspezifische Konfigurationen
Kontron implementiert nicht nur die gewünschten Erweiterungen, sondern passt die gesamte JRex-IBOX an die Kundenwünsche an. Die Anpassungen beginnen bei Gehäusefarbe oder Beschriftungen, gehen über das Design von alternativen Gehäusevarianten und die Verlegung der Schnittstellen bis zur Entwicklung kundenspezifischer I/O-Baugruppen. Jede JRex-IBOX ist natürlich in jeder Konfiguration eine fertig zertifizierte Gesamtlösung. JRex-IBOX sind gemäß Preisliste in Einzelstücken ab 690 Euro (sechshundertneunzig) erhältlich

Über Kontron
Die Kontron AG ist ein weltweit führender Hersteller von Embedded Computer Technologie und robusten Lösungen für den mobilen Einsatz. Sie beliefert führende OEMs, Systemintegratoren und Anwendungsanbieter in verschiedensten Marktsegmenten wie Daten- und Telekommunikation, Automatisierungs-, Mess- und Regeltechnik, Verkehrstechnik, Medizin- und Militärtechnik, sowie Luftfahrt und Energie. Ziel ist es, Kunden eine signifikante Reduzierung ihrer Time-to-Market zu ermöglichen und ihnen mittels Produkten wie hochleistungsfähigen offenen Computer-Plattformen und -Systemen, Single-Board Computern, HMIs und mobilen Computern deutliche Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Kontron beschäftigt weltweit über 2.300 Mitarbeiter mit Produktionsstandorten in Europa, Nordamerika und der Asien-Pazifik-Region. Das Unternehmen ist im deutschen TecDAX 30 unter der Wertpapierkennung "KBC" gelistet. Kontron ist das einzige in Europa beheimatete Unternehmen welches den Premier Status in der Intel® Communications Alliance besitzt und dadurch frühzeitigen Zugriff auf führende Intel Technologien und bevorzugten Engineering Support erhält. Besuchen Sie für nähere Informationen zu Kontron bitte die Website des Unternehmens: www.kontron.de.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ellen Stüdgens, verantwortlich.

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