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Intensive Nutzung neuer Technologien begünstigt Geschäftsentwicklung bei KMUs

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Studie der Boston Consulting Group zeigt: Kleine und mittelständische Unternehmen, die neueste Technologien einsetzen, steigern ihre Umsätze und die Anzahl neuer Arbeitsplätze schneller als Wettbewerber


Der deutsche Mittelstand könnte seinen Umsatz weiter steigern und 670.000 neue Jobs schaffen, wenn KMUs stärker auf moderne IT setzen würden. Das belegt eine im Auftrag von Microsoft erstellte unabhängige Studie der Boston Consulting Group (BCG) zur Technologienutzung...

Unterschleißheim, 11.12.2013 - Der deutsche Mittelstand könnte seinen Umsatz weiter steigern und 670.000 neue Jobs schaffen, wenn KMUs stärker auf moderne IT setzen würden. Das belegt eine im Auftrag von Microsoft erstellte unabhängige Studie der Boston Consulting Group (BCG) zur Technologienutzung in wichtigen Industrie- und Schwellenländern. Demnach schaffen technikaffine Mittelständler fast doppelt so schnell Arbeitsplätze wie Unternehmen, die sich beim Einsatz neuer Technologien zurückhalten. Gerade Technologieführer in aufstrebenden Schwellenländern wachsen durch die Nutzung neuer IT-Lösungen deutlich schneller als Firmen in den USA oder Deutschland.

Welche Auswirkungen haben neue Technologien auf die Leistungsfähigkeit kleinerer Unternehmen? Gibt es einen messbaren Zusammenhang zwischen IT-Nutzung und Unternehmenserfolg? Inwieweit beeinflusst die Einstellung mittelständischer Entscheider zu moderner Technik die Entwicklung ganzer Volkswirtschaften? Diese Fragen hat die Boston Consulting Group im Auftrag von Microsoft in einer umfangreichen Studie zur Technologienutzung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) untersucht und dafür 4.000 Entscheider ? zumeist Inhaber oder Firmengründer ? in Brasilien, China, Indien, den USA und Deutschland befragt. Untersucht wurden drei Kategorien von Unternehmen: Die 'Technologieführer' setzen auf das mobile Internet und Cloud-basierte Services. 'Mitläufer' nutzen zwar das Internet, nicht aber mobile Web-Anwendungen oder Cloud-Services. Die 'Nachzügler' betreiben keine eigene Webseite und nutzen keine modernen Kommunikationstools.

Mit moderner IT wachsen KMUs deutlich schneller

Das zentrale Ergebnis: KMUs, die auf moderne IT setzen, wachsen deutlich schneller und schaffen mehr Arbeitsplätze als Unternehmen, die sich beim Einsatz neuer Technologien zurückhalten. 'In Deutschland, aber auch in anderen Ländern erbringen kleine und mittlere Unternehmen einen wesentlichen Beitrag zur Wirtschaftsleistung. Häufig sind sie die wichtigsten Treiber für die Schaffung von Arbeitsplätzen und Wirtschaftswachstum', sagt Michael Rüßmann, Partner und Leiter der BCG-Praxisgruppe Technology, Media and Telecommunications in Deutschland und Österreich. 'Dadurch bieten sich große Chancen für KMUs und politische Entscheidungsträger weltweit. Ein Zuwachs an Technologieführern könnte die Wirtschaft zusätzlich ankurbeln und die Innovationskraft der Länder stärken.' In Deutschland haben die Technologieführer unter den KMUs zwischen 2010 und 2012 zehn Prozent mehr Arbeitsplätze geschaffen und ihren Umsatz um 16 Prozentpunkte mehr gesteigert als die Nachzügler. Würden drei von zehn Mitläufern und nur jeder zehnte deutsche Nachzügler auf neue IT umsteigen, so die Studie, könnten 670.000 neue Arbeitsplätze geschaffen und 110 Milliarden Euro zusätzlich umgesetzt werden. 'Die Studie zeigt deutlich: Wir brauchen mehr Technologieführer in Deutschland', sagt Christian P. Illek, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland und sieht hier auch die künftige Große Koalition in der Pflicht: 'Es ist gut, dass die künftige Bundesregierung Deutschland als digitales Wachstumsland Nr. 1 in Europa sieht. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, muss die Große Koalition einiges tun: Breitbandausbau, eine bessere Aus- und Weiterbildung von Fachkräften und ein innovationsfreundliches Gründerklima sind nur einige der wichtigen Agendapunkte. Vor allem muss die Politik aber gemeinsam mit der IT-Wirtschaft das verlorengegangene Vertrauen in Datenschutz und die Sicherheit von IT-Technologien zurückgewinnen.'

Deutschland hinkt bei Cloud-Nutzung hinterher

Nach der Studie mit dem Titel 'Der Zeit voraus' ermöglichen Cloud-Services kleineren Unternehmen IT-Leistungen zu nutzen und anzubieten, die früher nur für Großkonzerne finanzierbar waren. 'KMUs können dank Cloud-Services auf Technologien und Anwendungen zugreifen, die zuvor aufgrund hoher Kosten nur großen Konzernen vorbehalten waren ? sie haben damit die Chance ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen', so Jean-Philippe Courtois, Präsident Microsoft International, 'die Studie belegt, dass KMUs auf der ganzen Welt diese auch nutzen'. So waren in Brasilien, China und Indien die Technologieführer unter den KMUs schneller bereit, die neuesten Technologien einzusetzen als die befragten Unternehmen in den Industrienationen ? und sie legten gleichzeitig ein deutlich stärkeres Wachstum vor. Zu ähnlichen Ergebnissen war im vergangenen Jahr bereits eine Untersuchung der Business Software Alliance gekommen: Der Branchenverband hat nachgewiesen, dass eine Reihe von Schwellenländern die führenden Industriestaaten bei der Nutzung von Cloud-Services bereits überholt haben. Christian Illek: 'Deutschland hinkt bei der Cloud-Nutzung um 18 bis 24 Monate hinterher.'

The Boston Consulting Group (BCG) ist eine internationale Managementberatung und weltweit führend auf dem Gebiet der Unternehmensstrategie. BCG unterstützt Unternehmen aus allen Branchen und Regionen dabei, Wachstumschancen zu nutzen und ihr Geschäftsmodell an neue Gegebenheiten anzupassen. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelt BCG individuelle Lösungen. Gemeinsames Ziel ist es, nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu schaffen, die Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu steigern und das Geschäftsergebnis dauerhaft zu verbessern. BCG wurde 1963 von Bruce D. Henderson gegründet und ist heute an 78 Standorten in 43 Ländern vertreten. Das Unternehmen befindet sich im alleinigen Besitz seiner Geschäftsführer. In Deutschland und Österreich erwirtschaftete BCG im Jahr 2012 mit 1.060 Beraterinnen und Beratern einen Umsatz von 490 Millionen Euro. Für weitere Informationen: www.bcg.de

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