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CeBIT 2006: NextiraOne positioniert sich als „The Managed Services Company“

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Neue Geschäftsstrategie für die nächsten drei Jahre


Stuttgart/Hannover - Der Stuttgarter ITK-Dienstleister NextiraOne wird sich in einer neuen Geschäftsstrategie in den nächsten drei Jahren als „The Managed Services Company“ positionieren. „Bis zum Jahr 2002 waren wir ein reiner Herstellervertrieb und wurden damals im wesentlichen nach den Verkaufserfolgen für Alcatel-Produkte und Lösungen bewertet. Mit der Etablierung von NextiraOne richteten wir uns als Hersteller unabhängiger Integrator aus mit der Zielsetzung, zu den Marktführern im Geschäft mit Kommunikation über das Internet Protokoll (IP) und Konvergenz aufzusteigen. Das ist uns gelungen. Das vergangene Jahr haben wir mit einer IP-Ausstattungsrate von 13 Prozent abgeschlossen. Von 100 Endgeräten, die wir verkaufen, sind 13 reine IP-Phones. Der deutsche Markt liegt durchschnittlich nur bei acht Prozent. Da erreichen wir also ganz klar einen Platz an der Tabellenspitze“, bilanziert NextiraOne-Geschäftsführer Helmut Reisinger vor dem Start der diesjährigen CeBIT. Bei Geschäftsabschlüssen für vernetzte Anlagen betrage der Anteil der IP-Technik inzwischen sogar mehr als 80 Prozent. „Die Kunden profitieren von unserer Fähigkeit, sowohl klassische Telefonielösungen, hybride Landschaften (TDM und IP) sowie reine IP-Landschaften inklusive komplexer Applikationen umsetzen zu können. In den nächsten drei Jahren wollen wir zur führenden Managed Services Company aufsteigen“, so Reisinger.

Ein Baustein für die neue Geschäftsstrategie sei es, die Marktführerschaft bei der IP-Kommunikation zu verteidigen und auszubauen. „Dazu wollen wir die Partnerschaften mit Unternehmen wie Cisco, Alcatel und Nortel vertiefen und ausbauen. Ein wichtiges Instrument für unsere Planungen ist unser Portfolio an Managed Services-Modellen für den Mittelstand. Wir haben es schon jetzt geschafft, Managed Services dank flexibler Pakete in die Breite zu bringen, so dass unsere Produkte auch für mittelständische Unternehmen attraktiv sind. Damit reduzieren wir die Kosten und Komplexität für unsere Kunden. Unsere Service Factory in Berlin ist als länderübergreifendes Network-Operator-Center (NOC) für diese Services ausgerichtet“, erklärt Reisinger.

Das NOC in Berlin könne jede homogene oder heterogene ITK-Infrastruktur für Managed Services-Verträge darstellen, egal ob für Systeme von Cisco, Nortel oder Alcatel und in Verbindung mit Partnern auch für System von Siemens oder Avaya. „Im Unterschied zum Outsourcing, wo man alles komplett an externe Firmen auslagert, behalten unsere Kunden bei Managed Services die Kontrolle über den gesamten Prozess und können bedarfsgerecht verschiedene Module einführen, Preise pro Anschluss und Monat fixieren, sowie die Laufzeiten flexibel gestalten. Das modulare Zukaufen von Managed Services schafft Freiräume für Unternehmen. Hard- und Software-Leistungen werden bilanzneutral mit variablen Laufzeiten finanziert. Solche Regelungen sind ein Segen im Vergleich zu Anlageinvestitionen, die man über einen Zeitraum von zehn Jahren abschreiben muss, obwohl ein Technologiewechsel mittlerweile in sehr viel kürzeren Intervallen erfolgt. Die Produkte von NextiraOne sind also eine elegante Methode für unsere Unternehmenskunden, sich außerhalb der Bilanz zu finanzieren und keine Verschlechterung im Rating nach Basel II hinzunehmen“, sagt Reisinger. NextiraOne übernehme dabei eine höhere Mitverantwortung für die Geschäftsprozesse ihrer Kunden und bündelt Teillösungen verschiedener Anbieter und Partner zu einer individuell abgestimmten Gesamtlösung. Damit könnten vor allem die ITK-Kosten gesenkt werden und man sei mit den Systemen immer up to date.

Den Vorteil gegenüber Konkurrenten sieht Reisinger in der Markterfahrung seines Unternehmens: „Wir können auf eine dreijährige Erfolgsstory mit Managed Services verweisen. Vom großen bis zum kleinen Kunden und das macht einen großen Unterschied aus. Wir wollen den Kunden Dienste bieten, die weit über das Historische hinausgehen und nicht einfach einen Wartungsdienst in Managed Services umbenennen. Wir übernehmen beispielsweise komplette Abrechnungsprozesse für Unternehmenskunden inklusive Kostenstellen-Allokationen, das vollständige Asset-Management, das aktive nationale und internationale Monitoring der Netzwerke (z.B. in Rumänien) oder die Finanzierung“, so das Fazit von Reisinger.

URL: http://www.nextiraone.de/

Pressetermine mit dem NextiraOne-Geschäftsführer Helmut Reisinger auf der CeBIT in Hannover koordiniert Claudia Klemp, nic.pr, Tel: 0228 – 620 43 82


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