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Südstahl GmbH & Co. KG |

Südstahl baut Qualitätssicherung weiter aus

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SECTOR Cert GmbH vergibt Qualifizierung für drei zerstörungsfreie Materialprüfverfahren


Mertingen, 22. Januar 2014. Die Südstahl GmbH & Co. KG, Spezialist für Stahlverarbeitung und Lieferant für den Anlagen-, Maschinen-, Werkzeug- und Vorrichtungsbau, erhöht erneut das Niveau ihrer Qualitätssicherung. Der Metallverarbeiter ist nun qualifiziert und zertifiziert, drei wichtige zerstörungsfreie Prüfungen in seinem Betrieb durchzuführen: die Sicht-, Eindring- und Magnetpulverprüfung.

Die Zertifizierungsstelle SECTOR Cert-GmbH bescheinigt Südstahlmitarbeitern die erfolgreiche Qualifizierung nach DIN EN ISO 9712 Stufe 2 für folgende Prüfverfahren:

- Mit der Sichtprüfung (genormt in DIN EN 13018) können die Mitarbeiter vor Ort prüfen, ob die Oberfläche von Schweißnähten, Gussteilen, Schmiedestücken, Walzerzeugnissen und Umformprodukten einwandfrei ist.

- Die Eindringprüfung (genormt in DIN EN 3452-1-6) zeigt Materialtrennungen, die zur Prüffläche geöffnet sind, mittels einfacher und kostengünstiger Hilfsmittel auf. Dieses Verfahren erfolgt in drei Schritten: Ein Eindringmittel wird auf die gereinigte Oberfläche eines Bauteiles aufgetragen, so dass die Flüssigkeit in die Materialtrennung der entsprechenden Stelle eindringt. Nach der Eindringdauer und Zwischenreinigung sprüht man einen Entwickler auf. Erst dadurch wird das sich in den Oberflächenunregelmäßigkeiten befindliche Eindringmittel an die Oberfläche gesaugt und die Anzeige wird sichtbar. Trotz des einfachen Funktionsprinzips erfordert die Sichtprüfung hohe Sorgfalt und Kenntnisse des Materials.

- Die dritte zertifizierte Prüfung - die Magnetpulverprüfung (genormt in DIN EN ISO 9934 Teil 1-3) - macht ebenfalls Mängel sichtbar: Sie weist kleine Fehler wie Risse und Bindefehler in der Oberfläche oder im oberflächennahen Bereich bei ferromagnetischen Werkstoffen nach. Hier magnetisiert man das zu prüfende Bauteil, woraufhin fehlerhafte Stellen ein magnetisches Streufeld erzeugen. Wird nun Magnetpulver über dieses Streufeld verteilt, sammelt es sich, angezogen durch den magnetischen Effekt, an der Trennung an, da der Magnetismus die Späne an diesen Stellen festhält.

Als Spezialist für die Stahlverarbeitung kann Südstahl mit den drei weiteren Zertifikaten höchste Bauteile-Qualität garantieren.

„Zerstörungsfreie Prüfungen sind für uns als mittelständisches Unternehmen besonders wichtig“, sagt Werner Käuferle, Geschäftsführer der Südstahl GmbH & Co. KG. „Sie helfen uns dabei, die Qualität der Produkte sicherzustellen und steigern damit insgesamt unser Qualitätssicherungsniveau.“

Über Südstahl GmbH & Co. KG:
Die Südstahl GmbH & Co. KG ist ein modernes, mittelständisches Unternehmen, das sich als Spezialist bei der Verarbeitung von Stahl und als Lieferant für den Anlagen-, Maschinen-, Werkzeug- und Vorrichtungsbau etabliert hat. Das Unternehmen bietet umfangreiche Be- und Verarbeitungsmöglichkeiten aus einer Hand: Thermisches Trennen von Stahl und Aluminium (Autogen-, Plasma -und Lasertechnik), Entgraten, Glühen, Richten, Strahlen, Kanten und Schweißen sowie eine spanende Bearbeitung mit CNC-gesteuerten Anlagen. Es werden Schweißbaugruppen und Maschinenkomponenten mit Stückgewichten bis 20 Tonnen, auch endbeschichtet, hergestellt. Weitere Informationen finden Sie unter www.suedstahl.de

Unternehmen:
Südstahl GmbH & Co. KG, Industriestraße 2, 86690 Mertingen,
T: 090 78 / 802-0, F: 090 78 / 802-109, info@suedstahl.de

Pressekontakt:
KONZEPT PR GmbH, Leonhardsberg 3, 86150 Augsburg
Rosina Obermayer, Tel. 0821-34300-17, Fax: 0821-3430077, Email: r.obermayer@konzept-pr.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Rosina Obermayer, verantwortlich.

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