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Zero Client oder Multiprotokoll-Thin Client?

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Zero Clients sind in aller Munde, bergen aber häufig ein Investitionsrisiko. Denn ein Zero Client funktioniert typischerweise nur in einer bestimmten virtuellen Desktop-Infrastruktur (VDI). Will man der Gefahr eines technologischen Lock-in wirksam vorbeugen...

Bremen, 27.01.2014 - Zero Clients sind in aller Munde, bergen aber häufig ein Investitionsrisiko. Denn ein Zero Client funktioniert typischerweise nur in einer bestimmten virtuellen Desktop-Infrastruktur (VDI). Will man der Gefahr eines technologischen Lock-in wirksam vorbeugen und zudem mehr Flexibilität hinsichtlich Treiber-und Peripherieunterstützung genießen, so sind Multi-Protokoll-Thin Clients die richtige Wahl.

Was ist ein Multiprotokoll-Thin Client?

Bei einem Multiprotokoll-Thin Client ist die Software logisch von der Hardware getrennt. Die Software-Schicht besteht aus einem Thin Client-Betriebssystem und darauf laufenden Protokollen, Tools und Software-Clients, die eine Vielzahl an unterschiedlichen zentralen IT-Infrastrukturen und Cloud-Umgebungen unterstützen. Aufgrund der damit beabsichtigten hohen Konnektivität muss ein Multi-Protokoll-Thin Client aktualisierbar sein - idealerwiese bandbreitenoptimiert und automatisierbar über das Netzwerk mithilfe einer lizenzkostenfreien Management-Lösung wie der IGEL Universal Management Suite (UMS). Damit lassen sich IGEL Zero Clients, aber auch sämtliche Software-Thin Clients und Multiprotokoll-Thin Clients von IGEL einheitlich fernadministrieren und zentral verwalten.

Universelle Thin Client-Firmware sinnvoll

Der in Deutschland führende Thin Client- Hersteller IGEL setzt seinen Schwerpunkt von Anfang an auf den Multiprotokoll-Thin Client. Im Zentrum der "Universal Desktop"-Strategie steht die für jedes Betriebssystem (Windows Embedded Standard und IGEL Linux) einheitliche Thin Client-Software (UD-Firmware). Dazu wählen sich IGEL-Kunden die geeignete Hardware - das kann sowohl eine Thin Client-Plattform der Universal Desktop-Reihe sein, als auch ein PC- oder Notebook, das mithilfe der IGEL Universal Desktop Converter Software 2 (UDC2) in einen Software-Thin Client umgewandelt wurde.

Beliebige Userszenarien per Thin Client abbilden

Mit Multiprotokoll-Thin Clients lassen sich beliebige Anwenderfälle mit einer hohen User-Experience abzubilden: vom Standardarbeitsplatz mit virtualisierten Sitzungen, Anwendungen oder Desktops über spezielle Arbeitsplätze mit direktem IBM-, Legacy Host- oder Web-Access, bis hin zum Power-User mit hoher lokaler Rechenperformance oder besonderer Peripherie-Umgebung. Wichtig für die Anbieterentscheidung ist allerdings das einheitliche Remote-Management, ein robustes, sicheres und gut gepflegtes Thin Client-Betriebssystem und eine ausreichende Anzahl an Hardware-Anschlüssen, wenn nötig bis hin zu seriellen und parallelen Ports oder WiFi.

Moderne Variante: der Software-Thin Client

Eine attraktive Alternative zu einem kompletten Multiprotokoll-Thin Client stellt die Kombination aus PC und Thin Client-Software dar. Die Vorzüge eines solchen Software-Thin Clients: geringe Anschaffungskosten und eine hohe Performance.


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