info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Rowisoft GmbH |

Zusammenarbeit zwischen Softwarehaus und Inkassodienstleister

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


Hahnbach, 27.01.2014. Nicht bezahlte Rechnungen sind gerade für kleine Unternehmen nicht nur ärgerlich, sondern können - je nach Höhe der Forderungen - auch schnell zu einer Schieflage des ganzen Unte

Laut Creditreform mussten sich mittelständische Unternehmen im Jahr 2012 im bundesweiten Durchschnitt auf einem Zahlungsverzug von 13,7 Tagen einstellen. Die Kunden haben ihre Rechnungen also 13,7 Tage später bezahlt, als dies ursprünglich vereinbart war. Dies kann gerade für kleinere Unternehmer besonders ärgerlich sein, wenn während dieser Zeit die Zahlungen vom Vorlieferanten fällig werden.

Doch das Einfordern von offenen Rechnungen ist nicht immer ganz leicht. Auf der einen Seite muss der Unternehmer mit diversen bürokratischen Hürden kämpfen und zum anderen kosten das Erstellen von Mahnbescheiden etc. auch jedes Mal Geld. Und das, obwohl der Ausgang des Verfahrens dann noch völlig ungewiss ist.

Unterstützung erhalten Unternehmer von so genannten Inkassobüros. Dabei werden die fälligen Forderungen an das Inkassobüro übergeben und der Dienstleister kümmert sich um das Einfordern der entsprechenden Beträge. Das bedeutet für den Unternehmer nicht nur, dass er sich dadurch einiges an Arbeit erspart, sondern hat auch noch den Vorteil, dass das Inkassobüro die Liquidität des Kunden durch diverse Auskunfteien bereits einschätzen kann, bevor weitere Kosten anfallen. Somit wird bereits im Vorfeld vermieden, dass der Unternehmer später auf den verauslagten Kosten, wie z.B. Gerichts-, Rechtsanwalts- und Mahngebühren sitzen bleibt.

Rowisoft, Hersteller von betriebswirtschaftlicher Software für kleine und mittelständische Unternehmen, hat deshalb nun eine Schnittstelle in der Software zum Inkassobüro "Inkasso Consulting Stumpf" aus dem baden-württembergischen St. Leon-Rot geschaffen.

Die Software, in der auch die Rechnungen erfasst werden, erinnert den Unternehmer an bereits fällige Forderungen und bietet dann an, entweder selbst Zahlungserinnerungen oder Mahnungen zu verschicken, oder die Forderung gleich komplett an den Inkasso-Dienstleister zu übergeben.

Ganz nach dem Prinzip von Inkasso-Dienstleistern "Weniger Arbeit, weniger Bürokratie" geschieht dies mit nur einem einzigen Mausklick. Erforderlich dafür ist lediglich die derzeit aktuelle Version 6.1 der Software "Rowisoft blue", sowie ein Kundenkonto bei Inkasso Consulting Stumpf e.K.

Weitere Informationen erhalten Interessenten entweder beim Softwarehersteller "Rowisoft GmbH" unter http://www.rowisoft.de oder bei "Inkasso Consulting Stumpf e.K." unter http://www.iconss.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Robert Wismet (Tel.: 09621-769530), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 333 Wörter, 2856 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Rowisoft GmbH lesen:

Rowisoft GmbH | 30.01.2014

Hauptaufgabe für Sepa-Umstellung übernimmt Software

Hahnbach, 27.01.2014. Der Begriff SEPA ist in aller Munde. SEPA steht für "Single Euro Payments Area" und wie sich längst herumgesprochen hat, werden damit die alten "Kontonummern" und "Bankleitzahlen" durch "IBAN" und "BIC" abgelöst. Obwohl sich ...