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Munich Wine Company |

1314 Lots zum Jubiläum: 40. Präsenzauktion bei der Munich Wine Company

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MWC veranstaltet am Samstag, 15. März 2014, seine nächste Weinauktion – Kultweine am laufenden Band zum Schätzwert von rund 500.000 bis 800.000 Euro


München (mh) Die Munich Wine Company, das einzige auf Weinauktionen spezialisierte Münchener Auktionshaus, blickt einem kleinen Jubiläum entgegen. Die 40. Präsenzauktion seit Bestehen der MWC steht am Samstag, 15. März 2014, im Kalender – mit einem dem Anlass angemessenen Auktionskatalog. 1314 Lots und Kultweine im Gesamtwert von rund 500.000 bis 800.000 Euro (Summe der unteren und oberen Schätzwerte), darunter eine sensationelle Sammlung an Original-Holzkisten (OHK) großer Bordeaux, kommen unter den Hammer.

In den Räumen der Munich Wine Company (www.munichwinecompany.com) im Münchener Vorort Deisenhofen geht es pünktlich um 12 Uhr mit der ersten Position los. Ein Highlight wird danach das andere jagen. Und wie immer geht der Versteigerung von Raritäten und Kultweinen aus aller Welt bereits ab 11 Uhr eine Vorverkostung verschiedener Weine aus dem Katalog voraus. Erfahrene Auktionsbesucher wissen: Das ist eine gute Gelegenheit, Entdeckungen zu machen.

Auch bei der 40. Präsenzauktion sind die Weine aus Bordeaux mit einem Anteil von rund 45 % wieder besonders stark vertreten. Es sind u. a. über 400 Original-Holzkisten (OHK) mit jeweils 12 Flaschen sowohl von Premier Crus – wie den Châteaux Mouton-Rothschild 2003 (für 3000 bis 5160 Euro), Margaux 1999 (für 2280 bis 3840 Euro) und Latour 1999 (für 3840 bis 5640 Euro – als auch von schönen Trinkweinen wie z. B. Château d’Aguilhe 1996 von Neipperg zu haben. Die Kisten sind Teil einer fantastischen Bordeaux-Sammlung, die aus einem Keller des deutschen Hochadels stammt. Viele große Weine aus dem Bordelais suchen natürlich aber auch in kleineren Gebinden bis hin zu Einzelflaschen einen neuen Besitzer.

Der Adelskeller ist mit weiteren 100 OHK an der noch bis 3. März laufenden Onlineauktion beteiligt. Auch die Internetversteigerung ist mit 1153 Lots bestens bestückt und bietet dabei viel Potenzial für Schnäppchenkäufe. Wer sich edle Weine hinlegen oder bald trinken möchte, hat nicht mehr viel Zeit zur Angebotsabgabe. Erneut auf Einkaufstour gehen kann man bereits 12 Tage später bei der 40. Präsenzauktion, die Bordeaux-Liebhaber alle begehrten Namen inklusive der Süßwein-Legende Château d’Yquem bietet.

Nicht nur der Bordeaux-Markt zeigt sich auf hohem Preisniveau in stabiler Verfassung. Im Hoch sind – was Nachfrage und Preisentwicklung betrifft – auch die berühmten Burgunder. Dem kann die MWC diesmal mit einer bemerkenswerten Kollektion der raren Weine von Sylvain Cathiard Rechnung tragen und u. a. 6 Jahrgänge des legendären Romanée St. Vivant Grand Cru (z. B. 3 Flaschen 1998 zum Schätzpreis von 2370 bis 3780 Euro) anbieten. Der Auktionskatalog beinhaltet aber auch andere Namen mit Kultstatus wie Romanée-Conti, Ponsot, Dujac, Grivot, Faiveley oder Méo-Camuzet.

Nach großen Weinen anderer Herkunft (Rhône, Toskana, Piemont und andere) sucht man bei der 40. Präsenzauktion ebenfalls nicht vergeblich. Das breit gefächerte Angebot umfasst auch eine Sammlung edelsüßer Raritäten aus Deutschland mit Highlights wie (alle in der 0,7-l-Flasche) eine Steinberger Riesling TBA naturrein 1949 (geschätzt zwischen 430 und 750 Euro) und eine Rauenthaler Langenstück Riesling TBA 1953 (940 bis 1600 Euro), beide der Staatsweingüter Eltville, eine Wehlener Sonnenuhr Riesling feinste Auslese lange Goldkapsel 1949 von J. J. Prüm (1190 bis 1790 Euro) und eine Scharzhofberger BA Goldkapsel 1971 von Egon Müller (990 bis 1690 Euro).

Durch eine kleine aber sehr feine USA-Kollektion (Bond, Quilceda Creek, Dunn, Futo, Peter Michael etc.), exquisite Champagner mit vielen gereiften Raritäten (Roederer Cristal, Dom Perignon bis 1961 und Deutz bis 1964) und dem aktuellen Komplettsortiment Pierre Moncuit (in mehreren Flaschengrößen) sowie feine Spirituosen wird das Angebot abgerundet. Als älteste Flaschen werden ein Oloroso Sherry 1830 und ein 1853 Vintage Grande Champagne Cognac von Floquet versteigert.

Es ist übrigens nicht unbedingt notwendig, bei der Präsenzauktion persönlich im Saal anwesend zu sein, um mitbieten zu können. Im Vorfeld können – bis spätestens 12 Stunden vor Auktionsbeginn – auch schriftliche Gebote platziert werden. Alle weiteren Informationen (u. a. zur Nutzung des Onlinebietaussistenten und zu den Auktionsbedingungen) und den kompletten Auktionskatalog sind auf der Homepage der MWC (www.munichwinecompany.com) abrufbar.

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Munich Wine Company
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presse@munichwinecompany.com

Über die Munich Wine Company

Die Munich Wine Company (MWC) ist das erste Münchener Weinauktionshaus und hat ihren Sitz in Deisenhofen vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt. Gegründet wurde sie im Herbst 2004 durch zwei Männer, die ihre Leidenschaft für Wein zum Beruf gemacht haben und noch heute als Geschäftsführer an der Spitze stehen: der Diplom-Sommelier UIW und zugelassene Auktionator Stefan Sedlmeyr (ehemaliger Leiter der früheren Weinabteilung beim Münchener Kunstauktionshaus Hampel) und der EU-Betriebswirt (Groß- und Außenhandel) Hans Friedrich.

Das vergleichsweise noch junge Unternehmen hat sich in nur wenigen Jahren und mit rasantem Tempo zu einer festen Größe auf dem deutschen Auktionsmarkt entwickelt. Heute profitiert es außerdem von sehr guten internationalen Kontakten. Damit sehen die Firmengründer die Grundlagen geschaffen, dass die Erfolgsgeschichte der Munich Wine Company auch in Zukunft weitergeschrieben werden kann.

Bei vier Präsenzauktionen im Jahr, die ausschließlich in den eigenen Räumen in Deisenhofen stattfinden, kommen bei der Munich Wine Company Weinraritäten aus aller Welt unter den Hammer – von Bordeaux, Burgund und Rhône über Mosel, Rheingau, Piemont und Toskana (um nur einige zu nennen) bis nach Kalifornien und Australien. Zusätzlich werden jährlich acht bis zehn Onlineversteigerungen abgewickelt. Daneben bietet die MWC ein breites Spektrum an Dienstleistungen rund um Wein (Sofortverkauf von Kommissionsware, Vermittlung von Weinen, Entgegennahme von Suchaufträgen, Auflösung von Geschäften, Nachlässen und privaten Sammlungen) und betreibt einen Internetshop.

Web: http://www.munichwinecompany.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Manfred Hailer, verantwortlich.

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Unternehmensprofil: Munich Wine Company

Über die Munich Wine Company

Die Munich Wine Company (MWC) ist das erste Münchener Weinauktionshaus und hat ihren Sitz in Deisenhofen vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt. Gegründet wurde sie im Herbst 2004 durch zwei Männer, die ihre Leidenschaft für Wein zum Beruf gemacht haben und noch heute als Geschäftsführer an der Spitze stehen: der Diplom-Sommelier UIW und zugelassene Auktionator Stefan Sedlmeyr (ehemaliger Leiter der früheren Weinabteilung beim Münchener Kunstauktionshaus Hampel) und der EU-Betriebswirt (Groß- und Außenhandel) Hans Friedrich.

Das vergleichsweise noch junge Unternehmen hat sich in nur wenigen Jahren und mit rasantem Tempo zu einer festen Größe auf dem deutschen Auktionsmarkt entwickelt. Heute profitiert es außerdem von sehr guten internationalen Kontakten. Damit sehen die Firmengründer die Grundlagen geschaffen, dass die Erfolgsgeschichte der Munich Wine Company auch in Zukunft weitergeschrieben werden kann.

Bei vier Präsenzauktionen im Jahr, die ausschließlich in den eigenen Räumen in Deisenhofen stattfinden, kommen bei der Munich Wine Company Weinraritäten aus aller Welt unter den Hammer – von Bordeaux, Burgund und Rhône über Mosel, Rheingau, Piemont und Toskana (um nur einige zu nennen) bis nach Kalifornien und Australien. Zusätzlich werden jährlich acht bis zehn Onlineversteigerungen abgewickelt. Daneben bietet die MWC ein breites Spektrum an Dienstleistungen rund um Wein (Sofortverkauf von Kommissionsware, Vermittlung von Weinen, Entgegennahme von Suchaufträgen, Auflösung von Geschäften, Nachlässen und privaten Sammlungen) und betreibt einen Internetshop.


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