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Telegärtner Karl Gärtner GmbH |

Owl plant und dokumentiert Änderungen der Gebäudeverkabelung

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Telegärtner zeigt AIM-Lösung zur Dokumentation der passiven Gebäudeinfrastruktur


Telegärtner zeigt auf der diesjährigen Fachmesse Light & Building eine neue Lösung zur Planung und Dokumentation von Änderungen in der IT-Verkabelung. Mit der neu entwickelten Lösung für AIM (Automated Infrastructure Management) können Anwender erstmals...

Steinenbronn, 06.03.2014 - Telegärtner zeigt auf der diesjährigen Fachmesse Light & Building eine neue Lösung zur Planung und Dokumentation von Änderungen in der IT-Verkabelung. Mit der neu entwickelten Lösung für AIM (Automated Infrastructure Management) können Anwender erstmals in Deutschland Veränderungen in der passiven Gebäudeinfrastruktur online fehlerfrei planen, überwachen und lückenlos dokumentieren. Vorbei sind die Zeiten aufwändiger Suche im Systemschrank. Das spart Anwendern viel Zeit und Geld und berücksichtigt heute schon kommende Normen.

"Die Planung, Überwachung und Dokumentation von Veränderungen in der IT-Verkabelung ist mit Owl kinderleicht", versichert Hans-Jürgen Kiery, Produktmanager DataVoice bei Telegärtner. Owl ist eine durchdachte Lösung aus Hardwarekomponenten mit Software für das Erfassen und Steuern der Änderungen in der passiven Gebäudeinfrastruktur. Mit der Software können Anwender künftige Veränderungen im Voraus planen, während der Durchführung überwachen und anschließend zuverlässig und dauerhaft dokumentieren. Ungeplante oder auch ungewollte Veränderungen werden ebenso erfasst und umgehend dem Administrator gemeldet. Owl kann dabei auch dezentral angebundene Standorte mit einbeziehen.

Bei Arbeitsplatzumzügen online live dabei

Wer kennt das nicht: Ist ein Arbeitsplatz zweimal umgezogen, weiß niemand mehr wie die IT-Kabel im Systemschrank zugeordnet sind, weil Dokumentationen nicht zuverlässig durchgeführt werden. Dem lässt sich mit Owl von Telegärtner Abhilfe schaffen. Die AIM-Lösung registriert Veränderungen in der Zuordnung sofort und dokumentiert diese in Echtzeit lückenlos und fehlerfrei. Aber die Software kann noch viel mehr. Mit ihr lassen sich vorgesehene Büroumzüge, Neuhinzufügungen von Arbeitsplätzen etc. im Vorhinein planen. Zur Ausführung sind dann im Systemschrank paarweise die zueinander passenden Steckverbindungen mittels Leuchtdioden einander zugewiesen. Der Techniker weiß auf einen Blick, was er verbinden muss und kann dies als Stapelverarbeitung abarbeiten. "Einfacher geht's nicht", betont Kiery. Und der Systemadministrator ist online live dabei, ganz egal, wo sich der Schrank befindet. So kann auch die IT-Verkabelung externer Standorte zentral überwacht und dokumentiert werden.

Jederzeit in vorhandene Systeme nachrüstbar

Owl ist jederzeit nachrüstbar, arbeitet überwiegend autark zum laufenden Netzwerk und belastet dieses nicht merklich. Bestehende Verkabelungen können mit AMJ-K und AMJ-S Modulen mit nur geringem Aufwand nachgerüstet werden. Zukünftige Verkabelungen lassen sich durch geeignete Produktauswahl sofort für den späteren AIM-Einsatz vorbereiten, sodass dann weder der Austausch noch Unterbrechungen von Verkabelungskomponenten notwendig sind.

Durch die berührungslose, etablierte RFID-Technologie, die u.a. von Zeiterfassungssystemen bekannt ist, sind keine speziellen Systemkomponenten erforderlich. Die angebrachten Antennen an den Frontblenden registrieren die angeschlossenen Patchkabel und deren Eigenschaften. Diese Komponenteneigenschaften werden in den Transpondern hinterlegt, sodass sofort erkannt wird, wenn Inkompatibilitäten stattfinden.

Betriebskosten für Dokumentation stark senken

Zahlreiche weitere Funktionen, wie beispielsweise das Einlesen von Standort- und Gebäudeskizzen machen Owl sehr leistungsfähig. Eine offene Schnittstelle erlaubt die Integration von übergeordneten Protokollschichten und die Einbindung klimatischer Informationen. Der Hersteller verspricht eine schnelle Amortisierung der Investition. Bei einer mittleren Nutzungsdauer der Systeminfrastruktur von etwa sieben Jahren lassen sich mit Owl viel Zeit und Betriebskosten bei der Dokumentation sparen.


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