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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie |

Staatssekretärin Zypries: Intelligente Vernetzung voranbringen und Vertrauen in digitale Technologien stärken

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Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries, hat heute auf der CeBIT Eckpunkte für die Strategie "Intelligente Vernetzung" vorgestellt. Hiermit sollen der Digitalisierung und Vernetzung in den...

Berlin, 10.03.2014 - Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries, hat heute auf der CeBIT Eckpunkte für die Strategie "Intelligente Vernetzung" vorgestellt. Hiermit sollen der Digitalisierung und Vernetzung in den Bereichen Bildung, Energie, Gesundheit, Verkehr und Verwaltung neue Impulse gegeben werden.

Staatssekretärin Zypries: "Die fortschreitende Digitalisierung von Arbeits- und Lebensbereichen bietet neue Chancen. Wir können in vielen Bereichen unseres Gemeinwesens Prozesse, Produkte und Dienstleistungen durch innovative Informations- und Kommunikationstechnologien weiterentwickeln. Mit einem übergreifenden Ansatz besteht die Möglichkeit, sektorspezifische Initiativen voranzubringen und zusätzliche Effizienz- und Wachstumspotenziale zu heben. Die fortschreitende Digitalisierung stellt Wirtschaft, Gesellschaft und Politik aber gleichzeitig vor neue Herausforderungen. Deshalb wollen wir die relevanten Akteure frühzeitig einbinden und in einem breit angelegten Dialog mit Unternehmen, Verbänden, Gewerkschaften, Wissenschaft und Zivilgesellschaft Vor- und Nachteile, Chancen und Risiken, Kosten und Nutzen des Einsatzes digitaler Technologien erörtern. Ein offen angelegter Prozess stärkt nicht nur das Vertrauen in digitale Technologien. Er ermöglicht auch eine Weiterentwicklung innovativer und anwenderorientierter Lösungen im Interesse von Wirtschaft und Verbrauchern."

Mit der Strategie "Intelligente Vernetzung" soll u. a. die branchenübergreifende Zusammenarbeit durch neue Kooperationsplattformen verbessert werden. Zudem sollen die bestehenden Rahmenbedingungen so angepasst werden, dass vergleichbare Fragestellungen etwa bei Datenschutz und -sicherheit, Nutzerauthentifizierung sowie Standardisierung und Normung übergreifend geregelt werden können. Zudem werden verstärkte Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung angestrebt. Die Strategie zur intelligenten Vernetzung soll bis zur parlamentarischen Sommerpause in die Digitale Agenda der Bundesregierung eingearbeitet werden.

Die Eckpunkte für die Strategie "Intelligente Vernetzung" finden Sie hier.


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