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Bewegte Jahre

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Der etwas andere Blick auf ein Stück Deutscher Geschichte


Der etwas andere Blick auf Ein Stück Deutscher Geschichte Anlässlich 25 Jahre nach dem Mauerfall wagen wir einen erneuten Blick auf die bewegte deutsche Geschichte vor dem Mauerbau. Die Jahre 1940–1960 leben vor dem inneren Auge anhand dieser autobiographischen Skizze auf.

Der etwas andere Blick auf
Ein Stück Deutscher Geschichte

Anlässlich 25 Jahre nach dem Mauerfall wagen wir einen erneuten Blick auf die bewegte deutsche Geschichte vor dem Mauerbau. Die Jahre 1940–1960 leben vor dem inneren Auge anhand dieser autobiographischen Skizze auf.

ISBN: 978-3-86397-037-6 | Preis: 8,90 €

Klaus Beer
Bewegte Jahre

Es sind bewegte, ereignisreiche und unsichere Jahre: die Zeit des Krieges, der russischen Besetzung und der Aufbaujahre der DDR.
Auf humorvolle Weise schildert Klaus Beer seine Erlebnisse aus Kindheit und Jugend bis hin zu seinen Erfahrungen als junger Familienvater. Mit der persönlichen Reifung wächst auch sein kritischer Blick auf ein System, das wenig Platz für Mitgestaltung und individuelle Freiheit lässt. Das Buch endet mit seiner Flucht in den Westen kurz vor dem Mauerbau und gibt einen Blick auf die deutschen Geschehnisse in der Mitte des 20. Jahrhunderts.
Es ist eine Geschichte, wie sie wohl häufiger vorgekommen sein mag. Doch ist sie einzigartig in ihrer persönlichen, authentischen Erzählart.

1940–1049 Stettin  Der Kampf ums Überleben wird zum Abenteuer der Kindheit:
Der Vater im Krieg. Das Haus zerbombt. Die Mutter mit drei Kindern auf der Suche nach einem Dach über dem Kopf und etwas im Magen.
1949–1953 Rügen  Jugendfreuden in einer entbehrungsreichen Zeit:
Neuanfang auf Rügen. Chaos im Bildungsbereich. Jugendjahre und FDJ. Tanzmusik und eigene Gitarre . Internat und Abiball.
1953–1960 Weimar Mannwerdung trotz Wohnungsknappheit:
Studentenleben. Chorfahrten. Die erste Liebe. Sozialistische Projekte. Familienglück. Flucht.

Autor Klaus Beer wuchs in Stettin auf, verbrachte seine Jugend auf Rügen und wechselte ab dem Studium nach Weimar. 7 Jahre verbringt er erst als Student, dann als Architekt und Familienvater in Weimar. Etwa ein Drittel des Buches spielt sich daher in der Klassikerstadt ab. Das Studentenwohnheim Schützengasse, der Faschingsball im Gewerkschaftshaus und der Verkaufspavillon, in dem der erste sozialistische Blumenladen entsteht, finden neben anderem Erwähnung.
Nach seiner Flucht aus der DDR arbeitete Klaus Beer als Architekt in Stuttgart.
Heute lebt er wieder in Weimar.
Anhang: kurzer Auszug
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Andreas Werner (Tel.: 03643441777), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 331 Wörter, 2390 Zeichen. Als Spam melden

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