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HP Leap Motion Studie - Teil 2: HP macht den Ländervergleich zur Gestensprache 2.0

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In einer HP Studie über Bewegungen zur Touch- und Gestensteuerung schneidet Deutschland besonders gut ab


Ist Leap Motion noch Zukunftsmusik oder sind die Nutzer längst bereit für die Weiterentwicklung der Gestensteuerung? HP hat insgesamt 6.000 Menschen in sechs Ländern befragt, um herauszufinden, ob Touch-Bewegungen, die zum Bedienen von Tablets und Smartphones...

Böblingen, 16.04.2014 - Ist Leap Motion noch Zukunftsmusik oder sind die Nutzer längst bereit für die Weiterentwicklung der Gestensteuerung? HP hat insgesamt 6.000 Menschen in sechs Ländern befragt, um herauszufinden, ob Touch-Bewegungen, die zum Bedienen von Tablets und Smartphones verwendet werden, bereits Teil unserer täglichen Kommunikation sind. Die Teilnehmer der Research Now-Umfrage aus dem Dezember 2013 stammen aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien sowie Russland und sollten in einer Onlinebefragung neun Bewegungen identifizieren.

Sind Deutsche echte Digital Natives?

Dabei zeigte sich deutlich, dass Deutsche die Gestensprache 2.0 absolut fließend beherrschen. Die Geste für das digitale Umblättern war sogar 93 Prozent der Befragten geläufig. Mit 89 Prozent für das Zoomen und 84 Prozent für das Scrollen sind Touch-Funktionen im Alltag der Deutschen bereits angekommen. Damit kam es im Vergleich zu anderen europäischen Ländern zu wesentlich weniger Missverständnissen: Beispielsweise nur 18 Prozent der Teilnehmer in Großbritannien und Spanien sowie 30 Prozent in Russland konnten die Zoombewegung richtig zuordnen. Höhere Übereinstimmungen gab es in diesen Ländern bei den weiteren Gesten. Doch auch hier erkannten nur 38 Prozent der Franzosen die Geste zum Runterscrollen einer Bildschirmseite.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass neue Touch-basierte Bewegungen damit in Deutschland beinahe zu den etablierten Technik-Gesten aufgeschlossen haben: "Ruf mich an" (99 Prozent), "E-Mail schreiben" (97 Prozent) und eine Kurznachricht tippen (96 Prozent) sind die ungeschlagenen Spitzenreiter des Tests. Hier haben alle Länder ähnlich gut abgeschlossen. Das macht diese drei Gesten zu echten Helfern wenn es darum geht Sprachbarrieren zu brechen. Im Gesamtergebnis erkannten 97,8 Prozent aller Teilnehmer das Zeichen für einen Anruf, 89,9 Prozent deuteten das Tippen einer E-Mail und sogar 94,5 Prozent das einer Nachricht richtig.

Missverständliche Zeichen

Auch wenn die deutschen Befragten sehr sicher sind im Umgang mit Gesten, die sich auf neue Technologien und Touch-Funktionen beziehen, gilt dies nicht für ganz Europa.

Die HP Studie hat auch gezeigt, dass es kulturelle Unterschiede im Verständnis bestimmter Gesten gibt. Am schwierigsten zu erkennen war das Zoomen: In Großbritannien und Spanien erkannten nur 18 Prozent, in Frankreich immerhin 37 Prozent die Handbewegung. Laut Dr. Peter Collett, einem der führenden Fachleute auf dem Gebiet der Gestenkommunikation, handelt es sich beim Zoomen, also beim Vergrößern oder Verkleinern, um ein kompliziertes Zeichen, das sich wahrscheinlich auch in Ländern, in denen Touchdisplays verbreitet sind, langsamer verbreiten wird.

Denn die Handbewegung ist in sich gegensätzlich: Um etwas zu vergrößern nähern sich die Finger einander, was automatisch mit einer Verkleinerung verbunden wird.

Diese wertvollen Ergebnisse können dazu verwendet werden, zukünftige Touch- und Gestensteuerung noch intuitiver zu gestalten und derartige Missverständnisse zu minimieren. "Im Gegensatz zu vielen anderen Gesten, die auf bestimmte Regionen und Kulturen beschränkt sind, etabliert sich die Gestensprache 2.0 weltweit und wird zu einer Basis für ein regelrechtes Gesten-Esperanto, das Sprachbarrieren überwindet", so Dr. Collett.

Weiter Ergebnisse der HP Studie finden sie online in der dazugehörigen Gestensprache 2.0 Infografik.


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