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3 Horrorworte für Frauen: Lipohypertrophie, Lipödem und Adipositas

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Warum das Reiterhosenphänomen nicht mit simplem Übergewicht verwechselt werden sollte

Wenn die 25jährige Svenja W. in den Spiegel schaut, sieht sie eine attraktive und normalgewichtige junge Frau. Erst wenn ihr Blick auf die untere Körperhälfte fällt, wird ihr schmerzlich bewusst, dass die säulenartigen Beine und die seitlichen Ausbuchtungen der Hüften so gar nicht zu ihrer ansonsten eher grazil wirkenden Erscheinung passen wollen.

Mit 17 begab Svenja sich zum ersten Mal in dieser Angelegenheit zum Arzt, der eine beginnende Lipohypertrophie der Oberschenkel diagnostizierte. Mit den Worten "Das ist genetisch bedingt, da kann man kaum etwas machen.", wurde sie wieder nach Hause geschickt.



Doch Svenja ist nicht der Typ Frau, die so einfach aufgibt. "Also begann ich mit dem Joggen", erzählt sie: "Erst vier, dann sechs, schließlich zehn Kilometer mehrmals wöchentlich. Da ich glaubte übergewichtig zu sein, zählte ich zudem wie besessen Kalorien, doch die Fettpolster wurden sogar größer. Mittlerweile habe ich Druckschmerzen an den Unterschenkeln und kann nur noch eingeschränkt Sport treiben." So wie Svenja geht es vielen Frauen, die an einer disproportionalen Verteilung ihres Körperfetts leiden, aber einen unauffälligen BMI (Body-Mass-Index) aufweisen. Kommen zu den unschönen Fettdepots auch noch Schmerzen hinzu, deuten diese Symptome auf ein sog. Lipödem hin. Dabei handelt es sich um eine krankhaft entzündliche Veränderung der Fettzellen, die von Druckschmerzen und Wassereinlagerungen (Ödemen) begleitet wird. Auf http://www.lipoedem-ernaehrung.de gibt es ein informatives Einführungsvideo sowie weiterführendes Material zum Thema.



Zwar ist es zutreffend, dass starkes Übergewicht (Adipositas) das Fortschreiten der Fettverteilungsstörung beschleunigt, doch zeigt ein neuartiger Therapieansatz, dass weniger die Quantität als vielmehr die Qualität der Nahrung in einem ursächlichen Zusammenhang zum Lipödem steht. Ein Lebensmittel-Immunscreening hat die These bestätigt, dass der Krankheitsverlauf durch die Zufuhr bestimmter Nahrungsmittel befördert wird, auf die unsere Körperzellen mit einem Anstieg des Entzündungspegels reagieren. Unter http://www.lipoedem-ernaehrung.de erfahren Sie, wie Sie durch eine gezielte Umstellung Ihrer Ernährung das zelluläre Entzündungsniveau senken und damit wirksam gegen die Symptome des Lipödems vorgehen können. Bei Interesse an einer Teilnahme an den regelmäßig angebotenen Webinaren genügt die Angabe Ihrer E-Mail-Adresse.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Alois Gmeiner (Tel.: 0043/133 20 234), verantwortlich.

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