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Reiterhosen und Orangenhaut: Dahinter steckt häufig ein Lipödem

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Neue Behandlungsmethode macht Hoffnung auf schlanke, schöne Arme und Beine

Vor allem Frauen sind von den als Reiterhosen bekannten seitlichen Ausbuchtungen zwischen Po und Oberschenkeln betroffen. Ob groß oder klein, schlank oder nicht: Die ersten Anzeichen des Phänomens treten in der Regel bereits gegen Ende der Pubertät auf, doch kann es prinzipiell Frauen jeden Alters treffen.



Im Anfangsstadium wird diese ernstzunehmende Erkrankung häufig mit Übergewicht verwechselt. Die begleitend dazu auftretende Orangenhaut bestärkt die Betroffenen noch in ihrer Annahme, es handele sich hier um ein rein ästhetisches Problem. Wenn sich dann seitlich der Oberschenkel vermehrt Besenreiser bilden und selbst das Anliegen von Hosen als schmerzhafte Qual empfunden wird, deuten diese Symptome auf ein Lipödem hin. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, kann diese sich im Laufe der Jahre zu einem Lymphödem verschlimmern, bei dem auch Zehen und Füße die charakteristischen Symptome aufweisen. Ein einführendes Video und begleitendes Informationsmaterial zum Zusammenhang von Lipödem und Ernährung kann unter http://www.lipoedem-ernaehrung.de abgerufen werden.

Weil es sich bei dem Fettgewebe der durch ein Lipödem beeinträchtigten Körperregionen nicht um herkömmliches Reservefett handelt, führen weder Hungerkuren noch Ausdauersport zum Erfolg. Auch sind beim Lipödem die für den Abtransport von Flüssigkeit verantwortlichen Lymphkollektoren korkenzieherartig deformiert. Die aufgeblasenen Fettzellen drücken zudem auf die Lymphbahnen und erschweren so zusätzlich den Rückstrom von Lymphflüssigkeit. Es kommt zu Wassereinlagerungen (Ödemen) zwischen den Fettzellen. Ein neues Behandlungskonzept geht jetzt davon aus, dass es sich bei diesen krankhaften Veränderungen um eine Immunreaktion handelt. Laboruntersuchungen haben gezeigt, dass ein Zusammenhang zwischen der Aufnahme bestimmter Nahrungsmittel und dem Anstieg des Entzündungspegels im Körper besteht. Die in solchen Lebensmitteln enthaltenen Schadstoffe werden zunächst im Bindegewebe zwischengelagert, um eine Überlastung der Nieren zu verhindern. Bei langanhaltendem Konsum können diese Depots jedoch nicht mehr vollständig abgebaut werden und es kommt zu den geschilderten Beschwerden. Durch eine laborkontrollierte Umstellung der Ernährung kann dieser Teufelskreis aus fortschreitender Depotbildung und steigenden Entzündungswerten durchbrochen werden. Unter http://www.lipoedem-ernaehrung.de werden regelmäßig Webinare zum Thema angeboten. Für die Teilnahme ist lediglich die Angabe der E-Mail-Adresse erforderlich.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Alois Gmeiner (Tel.: 0043/133 20 234), verantwortlich.

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