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Sicherheit geht vor - Indiens neuer Premier kurbelt den Healthcare Markt an

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Indiens Gesellschaft soll gesunden - wirtschaftlich und wortwörtlich. Dafür hat ein unvergleichlicher Wahlsieg dem neuen Premierminister Indiens, Narendra Mondi, eine machtvolle Position freigeräumt.

Regensburg, 20. Mai. Indiens Gesellschaft soll gesunden - wirtschaftlich und wortwörtlich. Dafür hat ein unvergleichlicher Wahlsieg dem neuen Premierminister Indiens, Narendra Mondi, eine machtvolle Position freigeräumt. Mit überragender Mehrheit und ohne Koalitionspartner kann seine Regierungspartei BJP den versprochenen Umbau der indischen Gesellschaft direkt angehen. Von der Börse in Mumbai wird das bereits gefeiert. Tatsächlich geht es um nicht weniger als dauerhaftes Wachstum auf Basis eines funktionierenden Staatssystems.



Dazu gehören auch große Infrastrukturprozesse. "Mondi sendet die richtigen Signale für Investoren. Sein Versprechen lautet, die Wirtschaft anzukurbeln und mehr Geld in die Infrastruktur zu stecken - bis hin zur sicheren medizinischen Grundversorgung für alle Bevölkerungsschichten", erläutert Thomas Hartauer, Vorstand von Lacuna.



Erst im Januar diesen Jahres sprach Mondi davon, dass hochwertige medizinische Versorgung und ein umfassender Zugang dazu die Grundlage für eine stabile Entwicklung jedes Staates sei. Hier will er eine gesicherte und einkommensunabhängige Versorgung etablieren. Bislang weist Indien jedoch eine schwach ausgeprägte Healthcare-Infrastruktur auf, in der die indische Bevölkerung etwa 80 Prozent ihrer Gesundheitsausgaben selbst tragen muss.



Vorsorge, flächendeckende Grundversorgung und innovative Technologien: in diesem Wechselspiel will Mondi Indiens Gesundheitsmarkt nachhaltig aufbauen. Für Investoren bringt dieser Fokus Stabilität in ein ohnehin opportunistisches Marktumfeld. Der Pharmamarkt der größten Demokratie der Welt wächst jährlich stabil um 13-15 Prozent, nicht zuletzt getrieben vom globalen Generika-Markt. 20 Prozent der weltweit produzierten Generika stammten 2013 bereits aus Indien. 95 Prozent der in Indien eingesetzten Pharmaprodukte sind Generika.

"Unter diesen Vorzeichen dürfen wir davon ausgehen, dass die bisherigen Erwartungen an den indischen Gesundheitsmarkt mittelfristig klar überflügelt werden. Ein zweistelliger Ausbau der Gesundheitsausgaben war schon aufgrund des demografischen Wandels der indischen Gesellschaft erwartbar. Nun gilt es, die konkrete Umsetzung zu beobachten. Für Investoren verdeutlicht dieser Impuls den Chancenreichtum des asiatischen Gesundheitsmarkts", schließt Hartquer.



Mehr über die Lacuna AG erfahren Sie unter www.lacuna.de



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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Thomas Hartauer (Tel.: 0941 99 20 88 0), verantwortlich.

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