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Der Projektzeitenmanager oder 'Was vom Tage übrig bleibt'

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Zeit ist Geld - auf diese einfache Formel lässt sich im Geschäftsleben zwar nicht alles reduzieren. Doch jeder weiß, wie wichtig es ist gerade heut zu wissen, wieviel Zeit im Projekt gebraucht wird.

Das nordhessische Softwarehaus s.a.d Systemanalyse und -Design GmbH mit Sitz in Kassel hat gerade zur Beantwortung dieser Fragestellung die mittlerweile 4. Version des etablierten Zeiterfassungstools Projektzeitenmanager (www.projektzeitenmanager.de) auf den Markt gebracht. Es ist nicht nur wichtig, dass für die aktuellen Projekte stetig die benötigte Zeit kontrolliert wird. Eine entsprechende Nachkalkulation für Vergangenes gibt Aufschluss darüber, wie effektiv die Arbeit organisiert wird und wieviel davon z. B. für administrative Dinge verbraucht wird. Hinzu kommt aber auch gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen, dass eine effektive Zeitkontrolle aufgrund von fehlenden Werkzeugen nur unvollständig stattfindet. Der Aufwand, die in Projekten abgearbeitete Zeit seinen Projektpartnern in vernünftiger Form in Rechnung zu stellen, ist teilweise enorm. Es wird oft versucht, mit Tabellenkalkulationen oder ähnlichen Hilfsmitteln das Problem in den Griff zu bekommen. Jede nicht berechnete Stunde ist im wahrsten Sinne des Worts bares Geld wert. Mit Hilfe der Software Projektzeitenmanager kann diese oft ungeliebte Arbeit mit wenigen Mausklicks von allen Mitarbeitern eines Unternehmens schnell und effektiv vorgenommen werden. Ein umfangreiches Reporting mit Berichtsvorlagen ermöglicht die schnelle Ausgabe der erfassten Zeiten und Kosten innerhalb der Projekte.

Mit dem Programm Projektzeitenmanager ist es möglich, die Tätigkeiten, die über den Tag verteilt ausgeführt werden, in einfacher Art und Weise mit der Zeitdauer (entweder in Minuten oder in der Angabe von Uhrzeiten) in den Computer einzugeben. Die Tätigkeit kann einem Projekt zugeordnet werden, weitere Angaben zu Kostenstellen und Name des Mitarbeiters bzw. der Mitarbeiterin sind ebenso möglich wie der Ort, wo die Tätigkeit stattgefunden hat (im Büro, Homeoffice, beim Kunden, usw.). Diese Kriterien sind auch anschließend für einen gewünschten Report wieder verfügbar und können in beliebiger Art und Weise kombiniert und ausgewertet werden. Ob nach Projekten, bestimmten Tätigkeiten in Projekten, Zeiträumen, Kostenstellen, Mitarbeitern oder in Verknüpfungen davon können die Auswertungen stattfinden. Es ist eine detaillierte Analyse der eingegebenen Tätigkeiten über einen bestimmten Zeitraum möglich.

Der Projektzeitenmanger speichert die Daten in einer SQL-Datenbank ab, wobei hier wahlweise das freie Datenbanksystem Firebird oder der Microsoft SQL Server zur Verfügung stehen. Lizenzen (entspricht aktive Mitarbeiter) gibt es von 3 Mitarbeitern bis über 200 Mitarbeiter. Der aktive Kundenstamm liegt mittlerweile bei knapp tausend Kunden in Deutschland und dem angrenzenden europäischen Ausland. Ab Herbst 2014 gibt es zusätzlich wieder einen Webclient und eine mobile Version der Zeiterfassungssoftware.




Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Markus Mahler (Tel.: 0561-3167950), verantwortlich.

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