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Agile Software-Entwicklung alleine reicht nicht

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Projekte scheitern wenn das Vertragswerk nicht die Besonderheiten agiler Entwicklungsmethoden widerspiegelt


Agile Methoden wie Scrum oder Kanban versprechen die Erfolgsquote von Softwareprojekten zu heben. Das funktioniert aber nur, wenn die vertraglichen Rahmenbedingungen ebenfalls zur verwendeten Methode passen. Für alle Projektbeteiligten ist ein Umdenken...

Wien, 23.05.2014 - Agile Methoden wie Scrum oder Kanban versprechen die Erfolgsquote von Softwareprojekten zu heben. Das funktioniert aber nur, wenn die vertraglichen Rahmenbedingungen ebenfalls zur verwendeten Methode passen. Für alle Projektbeteiligten ist ein Umdenken erforderlich, denn

agile Methoden stellen neue Herausforderungen für Softwarehäuser und Projektumsetzer dar

die Verwendung von agilen Methoden alleine führt nicht zu einem Projekterfolg

agile Softwareprojekte sind nicht einfach nur Time & Material Projekte

die Kooperation von Auftraggeber und -nehmer ist völlig neu im Vergleich zu klassischen Projektmanagement-Methoden

beide Partner müssen sich der neuen Herausforderungen und der Art der Zusammenarbeit bewusst sein

Wird die Zusammenarbeit nicht im Projektvorfeld geklärt besteht die Gefahr, das sich im Projekt Frust ausbreitet und das Projekt sogar scheitern kann. Viele Unternehmen gehen zu leichtgläubig in ein agiles Projekt und vertrauen darauf, dass die Methoden alleine das Projekt zu einem Erfolg führen. Gleichzeitig verführt das versprechen agiler Methoden, die Anforderungen erst im Projektverlauf detailliert auszuarbeiten und Änderungen jederzeit einbringen zu können zu sehr unterschiedlichen Erwartungshaltungen bei Auftraggeber und Auftragnehmer.

Kommt bei einem agilen Projekt ein klassischer Werkvertrag zum Einsatz, der das Werk aber nicht die Kooperation regelt, kann ein Projekt genauso scheitern wie bei der Verwendung der Wasserfall Methodik. Laut dem Standish Chaos Report 2011, sind agile Projekte zwar erfolgreicher als Wasserfall-Projekte, dennoch sind noch immer 49 % der Projekte problematisch und 9 % scheitern, das heißt immer noch weit mehr als die Hälfte aller agilen Softwareprojekte erfüllen nicht das Versprechen einer reibungslosen Projektabwicklung.

Der Softwarevertrag muss dem agilen Prozess Rechnung tragen und die Kooperation der Partner sowie die Erwartungshaltung genau beschreiben und beide Partner dazu motivieren aktiv am Projekt zu arbeiten um es zu einem Erfolg zu führen. Klassische Methoden wie Pönalen sind dabei völlig ungeeignet und einseitig. Agile Projektverträge müssen das Projektrisiko fair zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer aufteilen und motivierende Regeln definieren damit sich alle Beteiligten aktiv am Prozess beteiligen.

Ein guter agiler Softwarevertrag bringt folgende Vorteile:

Klare Erwartungshaltung an die Projektpartner

Einen Prozess der Projekte mit wesentlich höherer Wahrscheinlichkeit zum Projekterfolg führt als Wasserfall-Projekte

Eine faire Aufteilung des Projektrisikos zwischen den Projektpartnern

Klare Kostenstrukturen und transparente Projektabwicklung

openForce ist ein Spezialist in der Projektumsetzung mit agilen Methoden wie Scrum und Kanban und verwendet dabei die entsprechenden Projektverträge. Zahlreiche erfolgreich umgesetzte Projekte machen openForce zum idealen Partner für die Umsetzung komplexer IT-Lösungen in den Bereichen Web bzw. Cloud sowie für Enterprise und mobile Anwendungen.


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