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Silicon Graphics GmbH |

Mental images legt sich für Softwareentwicklung neuen Server ´SGI Origin 3400´ zu

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16-CPU-System soll weitere Fortschritte bei Softwaremodulen ´mental ray´, ´mental matter´ und ´reality server´ ermöglichen


Anlässlich der International Broadcaster´s Convention (IBC 2001) in Amsterdam, hat die mental images, Berlin, eine erst kürzlich erfolgte Investition in einen hochleistungsfähigen SGI-Server der dritten ccNUMA-Generation bekannt gegeben. Das modular und flexibel ausbaubare IRIX-basierte System SGI™ Origin™ 3400, das derzeit mit 16 Prozessoren und 4 GB Memory ausgestattet ist, wird dem langjährigen SGI-Kunden zunächst als zentrale Plattform dienen, auf der er die Entwicklung seiner Host- und thread-parallelen Softwareprodukte weiter vorantreibt. Dazu gehören die hochperfermonante Software für fotorealistisches Rendering mental ray® sowie mental matter®, eine proprietäre hochgradig modulare Modeling-Software. Die Investition in SGI-Technologie umfasst zudem Netzwerk-Interface-Karten und ein Storage-System.

Die Produkte von mental images werden hauptsächlich eingesetzt von führenden Visual-Effects-Häusern und Digital-Film-Studios, Spieleentwicklern und Unternehmen aus der Automobil- und Luft-&-Raumfahrt-Industrie. Mental ray 3.0, die neueste Version von mental ray, wird im Laufe des Oktobers kommerziell zur Verfügung stehen und eine Reihe erweiterter Fähigkeiten bieten, die auf Serversystemen der Reihe SGI™ 2000 sowie auch auf Origin-3400-Systemen entwickelt wurden.

Mental images und incremental images (eine Tochter von mental images) werden das neue 3400er-System auch nutzen, um das Produkt Reality Server™ weiterzuentwickeln - die interaktive, skalierbare, server-basierte Multiuser-3D-Graphik-Plattform für Internet- und Intranet-Anwendungen. Zu diesen Applikationen gehören u.a. Anwendungen für entferntes Warten über mobilfunk-basierte Handheld-Geräte, kollaborative Anwendungen für Engineering, Design und Medizin sowie interaktive Multiuser-Online-Spiele.

Top-Umgebung heute - mit IA64-Perspektiven für morgen

“Wer skalierbare Parallelsoftware entwickeln möchte, findet in der SGI Origin 3400 mit deren mächtigen IRIX-Software-Umgebung eine Plattform, die heute jeder anderen überlegen ist", sagt Rolf Herken, President und F&E-Chef von mental images. "In Sachen Skalierbarkeit zeigt die Maschine exzellente Fähigkeiten."

"Wir brauchten ein großes, 64-Bit-Parallelsystem mit mindestens 16 CPUs, um hochgradig komplexen Parallelcode zu debuggen. Es ist eine enorme Flexibilität, die uns SGI bei dem Origin-3400-Server und dessen NUMA-Systemarchitektur bietet", so Herken. "Wir können heute die 64-Bit-MIPS-Prozessoren verwenden und später, im gleichen System, auch die 64-Bit-Prozessoren von Intel nutzen, die SGI derzeit in ein neues CPU-Modul für seine 3000er-Serverlinie einbringt."

"Darüber hinaus dürfte IRIX zusammen mit ProDev WorkShop, dem ausgeklügelten Software-Entwicklungs- und Debugging-Tool von SGI, nach wie vor die beste Entwickungsumgebung sein. Speziell wenn man den Produktivitätsgewinn ins Auge fasst, der sich bei einer Software wie mental ray bei der ursprünglichen Entwicklung ergibt, bevor man dann auf alle anderen unterstützten Plattformen portiert. Desweiteren setzen wir die Origin 3400 ein, um nachts Tausende Bilder von ebensovielen wohldefinierten Testszenarien zu berechnen; hierbei nutzen wir in einem automatisierten Prozess die aktuellste Build der in ständiger Weiterentwicklung befindlichen Software, um jede Regression aufzuspüren und Performanzverbesserungen zu bewerten.”

Skalierbarkeit für ausgewogene Anwendungsleistung

Steigt der Rechenbedarf von mental images weiter, lässt sich das neue Serversystem einfach und wirtschaftlich bis zur 32-CPU-Maschine und darüber hinaus ausbauen. Das innovative Modular-Konzept SGI NUMAflex gestattet, die Systeme der Serverline SGI Origin 3000 bei der Skalierung für höhere Anforderungen mehrdimensional, und damit ausgewogen, in allen wesentlichen Ressourcen zugleich aufzurüsten. Beim Ausbau mit mehr Prozessoren und mehr Shared Memory (dem von allen Prozessoren einheitlich adressierten und gemeinsam genutzten Systemspeicher) ist damit zugleich für wachsende CPU-zu-Memory-Bandbreite gesorgt.

Mental images - SGI-Kunde seit Gründung in 1986 - hat seine HighEnd-Software mental ray vorwiegend auf der IRIX-Plattform entwickelt. Der neue Server SGI Origin 3400, der jetzt ein System der Linie SGI 2000 ersetzt, hat sich sehr effizient in die heterogone Entwicklungs- und Computing-Umgebung des Kunden integriert; in ihr finden sich neben einem weiteren Server SGI™Origin™200 auch mehrere Graphikworkstations von SGI, angefangen von Silicon Graphics® Indy®, Indigo2™ und Indigo2™ Extreme™ bis zu Silicon Graphicsâ O2 und Octaneâ.

Die mental images GmbH & Co. KG ist ein führender Rendering-Technologie- Anbieter für Entertainment, CAD, wissenschaftliche Visualisierung, Architektur, Internet-basierende und andere Anwendungen, die anspruchsvolles Bildmaterial erfordern. Das Hauptprodukt, mental ray, wird in integrierter Form vertrieben über OEM/VAR-Partner wie Alias|Wavefront, Autodesk/Discreet und Avid/Softimage im Falle der Entertainment-Märkte, über Dassault Systemes im Falle des CAD-Markts. Mental images kann in beiden Segmenten auf eine Reihe renommierter Direktkunden verweisen (www.mentalimages.com).


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Andrea Dürnberger, verantwortlich.

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