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Achtung Eigentor: Hände weg von inoffiziellen App-Stores

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Trend Micro sieht wachsende Anzahl von gefälschten Spiele- und Wett-Apps rund um das Thema Fußballweltmeisterschaft 2014


Echtes Fieber ist unangenehm, Fußballfieber hingegen für viele eine äußerst angenehme Erfahrung. Beiden ist jedoch gemeinsam, dass die Sinne der Betroffenen nicht mehr ganz klar sind. Viele Nutzer mobiler Endgeräte sollten daher eine wichtige neue Fußballregel...

Hallbergmoos, 13.06.2014 - Echtes Fieber ist unangenehm, Fußballfieber hingegen für viele eine äußerst angenehme Erfahrung. Beiden ist jedoch gemeinsam, dass die Sinne der Betroffenen nicht mehr ganz klar sind. Viele Nutzer mobiler Endgeräte sollten daher eine wichtige neue Fußballregel beachten: Hände weg von inoffiziellen App-Stores oder Downloadseiten. Denn dort lauern die Cyberkriminellen, die einen kühlen Kopf bewahren und ihre Opfer mit gefälschten Spiele- und Wett-Apps in die Falle locken.

Wer auf die Schwalbe der Online-Gangster hereinfällt, kassiert ein böses Eigentor: in Form von erschreckend hohen Rechnungen für nie bewusst bestellte Premiumdienste, des Verlustes von sensiblen Informationen - zum Beispiel persönliche Kontakte, Finanzinformationen oder Nachrichten - und von unerwünschten Werbeeinblendungen. Aktuell zählt Trend Micro rund 375 solcher Schädlinge für mobile Endgeräte, in den allermeisten Fällen Varianten bekannter Schädlingsfamilien.

Trend Micro rät daher den fußballbegeisterten Besitzern von mobilen Endgeräten dringend, auf keinen Fall inoffizielle App-Seiten für das Herunterladen von Spielen oder Dateien zu nutzen. Außerdem sollten sie ihre Geräte mit Hilfe einer mobilen Sicherheitslösung schützen.

Kostenloses Tool zum Entfernen von schädlichen Apps

Anwender, die befürchten, dass ihr Android-Gerät bereits mit bösartigen mobilen Apps infiziert sei, können die Schädlinge mit dem App-Scanner von Trend Micro entdecken und entfernen: "HouseCall Mobile" ist als kostenloser Bestandteil der Sicherheitslösung "Trend Micro Mobile Security" erhältlich.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zu den beschriebenen mobilen Schädlingen sind im deutschen Trend Micro-Blog erhältlich.


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