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Patienten mit Verdacht auf Herz-Kreislauferkrankung brauchen schnell passende Behandlung

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Klinikum Stephansplatz und Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf arbeiten eng zusammen


Die Kardiologie befasst sich mit der Diagnostik, Therapie und Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen, also den angeborenen und erworbenen Erkrankungen des Herzens sowie mit den Erkrankungen des Blutkreislaufs und der herznahen Blutgefäße. Das Hamburger Klinikum Stephansplatz bietet unter der Leitung von Prof. Dr. med. Thomas Meinertz sowie Prof. Dr. med. Angelika Costard-Jäckle die Erkennung, Behandlung und Nachsorge von Angina Pectoris, Herzinfarkten und infarktbedingter Herzmuskelschwäche. Benötigt der Herz-Patient einen interventionellen oder operativen Eingriff, greift sofort die enge Kooperation mit dem Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf. Hier werden in Herzkatheterlaboren verengte Herzkrankgefäße operativ behandelt, spezielle Herz-Operationssäle stehen für umfangreiche Eingriffe bereit.

Als Herzschwäche, die sogenannte Herzinsuffizienz, bezeichnet man die mangelnde Fähigkeit des Herzens, das Blut in ausreichendem Maße in den Körperkreislauf zu pumpen. Die häufigsten Symptome einer Herzschwäche sind Luftnot, eingeschränkte Belastbarkeit und Wasseransammlungen im Körper. Die Koronare Herzkrankheit ist die häufigste kardiologische Erkrankung. Unterschiedliche Herzerkrankungen können die Ursache für eine Herzschwäche sein.

Die richtige Therapie ist von der zugrundeliegenden Erkrankung abhängig. „Eine Herzschwäche ist oft gut behandelbar: Eine optimale, individuell eingestellte medikamentöse Behandlung kann Symptome lindern, die Lebensqualität dramatisch verbessern und auch die Lebenserwartung nachweislich steigern“, schildert der Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Pharmakologie, Meinertz, der auch Präsident der Herzstiftung ist.

Die Herzspezialisten im Klinikum Stephansplatz begleiten ihre Patienten auch bei sinnvollen vorbeugenden Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Stabilisierung. Dazu werden die individuellen Risikofaktoren genau betrachtet – Präventivmedizin nennt sich diese immer wichtiger werdende Disziplin. Das Facharztteam führt Vorsorgeuntersuchungen und Check-Ups durch.

Das Thema Prävention ist dem Klinikum Stephansplatz wichtig. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fachspezialisten am Standort macht einen umfassenden Check-Up des gesamten Körpers in vier bis sechs Stunden möglich. „Es ist sinnvoll, Gesundheit vorbeugend zu schützen. Krankheiten sind nach Möglichkeit zu vermeiden, damit auftretende schleichende und später chronische Erkrankungen nicht auftreten. Die Präventionsmedizin ist eine Vermeidungsstrategie. Gesundheitsförderung hingegen stärkt gesundheitliche Entfaltungsmöglichkeiten und Lebensbedingungen“, erklärt der Ärztliche Direktor des Klinikums Stephansplatz, Dr. med. Keihan Ahmadi-Simab.

Die primäre Prävention will den allgemeinen Gesundheitszustand verbessern und die Entstehung von Krankheiten vermeiden. Die sekundäre Prävention bezieht sich auf Früherkennung von Krankheiten (Screening) und Behandlung in einem möglichst frühen Stadium. Die tertiäre Prävention sind Maßnahmen, die Krankheitsrückfälle vorbeugen, die Verschlimmerung von chronischen Erkrankungen verlangsamen oder Folgestörungen bei bestehenden Krankheiten verhindern - also Linderung und Rehabilitation.


„Wir legen großen Wert darauf, dass Patienten innerhalb nur weniger Tage einen Termin für das erste Gespräch und die Einleitung der individuellen Behandlung bei uns bekommen. Das halten wir konsequent ein“, erklärt der Ärztliche Direktor Ahmadi den großen Vorteil für die Patienten im Vergleich zu vielen Facharzt-Einrichtungen mit langen Wartezeiten.

So kann der Patient mit seinen unspezifischen Beschwerden nach dem ausführlichen Arztgespräch mit dem sogenannten „Fall-Manager“ und der umfassenden Diagnostik an meistens nur einem Tag im Klinikum bereits die konkrete Diagnose erhalten. Für die exakte Diagnostik ist das Klinikum mit high-tech Medizintechnik ausgestattet. Diese unterstützt die Fachärzte bei der Diagnosestellung der oft komplexen Krankheitsbilder.

Für kardiologische Fragestellungen kommen Hochleistung-Ultraschallgeräte sowie das EKG und Belastungs-EKG zum Einsatz. Eine Herz-Ultraschalluntersuchung, die sogenannte Echokardiographie, wird von außen oder über die Speiseröhre durchgeführt. Auch unter körperlicher Belastung des Patienten kann ein Herz-Ultraschall Sinn machen. Die Fachärzte im Klinikum Stephansplatz überprüfen bei der entsprechenden Fragestellung auch die Funktion des Herzschrittmachers und monitoren den Blutdruck über einen langen Zeitraum. Kernspintomographie mit 3 Tesla Magnetfeldstärke und ein sehr schneller Computertomograph, der exakte Schnittbilder vom bewegten Herzen macht, stehen auf gleicher Etage zur Verfügung.

Für den Patienten ist der „Fall-Manager“ der Hauptansprechpartner. Er selbst ist Facharzt im Klinikum Stephansplatz und zieht für die exakte Diagnosestellung bei Bedarf sofort die Facharztkollegen zu Rate. Im Anschluss kann der Patient umgehend in die für ihn passende individualisierte Therapie gehen.

Im Hamburger Klinikum Stephansplatz wird die enge Verzahnung zwischen den medizinischen Fachbereichen unter einem Dach und auf einer Ebene großgeschrieben. Diese sogenannte „interdisziplinäre Zusammenarbeit“ hat für den Patienten große Vorteile. Die Wartezeit vom ärztlichen Erstgespräch bis zur Untersuchung mit folgender Diagnosestellung ist sehr kurz. Nach der ausführlichen Diagnostik unter Einbeziehung der Facharztspezialisten im ärztlichen Team können in nur einem Tag die passenden Therapiemaßnahmen vor Ort eingeleitet werden. Die Patienten fühlen sich in der staatlich anerkannten Privatklinik in der Alten Oberpostdirektion am Stephansplatz kompetent aufgehoben.

Im Januar 2014 hatte das Klinikum die medizinische Versorgung aufgenommen. „Die große Nachfrage der Patienten nach unseren ineinandergreifenden medizinischen Leistungen wächst kontinuierlich, sodass wir unser Angebot auch weiterhin ausbauen können“, schildert der Ärztliche Direktor Ahmadi , die Erfahrungen der ersten Monate im Klinikbetrieb.


Bereits während der Konzept- und Bauphase hatte die Privatklinik mitten in Hamburgs City den Servicegedanken für die Patienten immer im Blick und hat den Aufbau des Klinikums passend zu den medizinischen Abläufen umgesetzt.
Die medizinische Vielfalt ist durchdacht, gebündelt und vielfältig – die einzelnen Disziplinen werden von erfahrenen und renommierten Fachärzten geleitet. Das Klinikum Stephansplatz ist spezialisiert auf die Fachbereiche Innere Medizin, Kardiologie, Rheumatologie, Klinische Immunologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Schlafmedizin, Allergologie, Endokrinologie, Diabetologie, Nephrologie, Osteologie, Präventivmedizin, Neurologie, Sportmedizin, Viszeralchirurgie, Orthopädie, Gynäkomogie, Radiologie und Labormedizin.

Das Klinikum umfasst ein Ambulantes Facharztzentrum mit Sprechstunde, eine Tagesklinik mit Aufwachraum und eine stationäre Einheit. Die stationäre Einheit mit Blick auf den Botanischen Garten `Planten un Blomen´ ist mit komfortablen Einzelbettzimmern ausgestattet.


Kontakt:
Klinikum Stephansplatz
Dr. med. Keihan Ahmadi-Simab
Facharzt für Innere Medizin, Rheumatologie, Klinische Immunologie und Gastroenterologie
Ärztlicher Direktor des Klinikums Stephansplatz
Alte Oberpostdirektion
Stephansplatz 3
20354 Hamburg
Tel: 040/3208831-0
Email: info@klinikum-stephansplatz.de
www.klinikum-stephansplatz.de


Web: http://www.handtinhandt.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Anette Handt, verantwortlich.

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