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Versicherungsschutz senkt Kosten

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Unternehmen sollten nicht am falschen Ende sparen


Bonn/Frankfurt am Main – Mit einem optimierten Versicherungsschutz können Unternehmen ihre Kosten senken. Wer jedoch am falschen Ende spart, riskiert im Schadensfall ein böses Erwachen, schreibt die Zeitschrift Der Handel http://www.derhandel.de in ihrer aktuellen Ausgabe. Beispielsweise würde die Bedeutung von Versicherungen gegen Leitungswasserschäden unterschätzt. Der Handel schildert den Fall einer Besitzerin einer Mode-Boutique, deren Ladenlokal durch einen Rohrbruch in der darüberliegenden Wohnung völlig verwüstet worden war. Statt Kunden kam an diesem Tag nur der Sachverständige der Versicherung: „Keine zwei Wochen später konnte die Modehändlerin ihr Geschäft wieder eröffnen, die Gothaer Versicherung hatte die Schäden schnell behoben. Eine Spezialfirma sorgte für die Trocknung der Räume, Waren und Ladeneinrichtungen wurden vollständig ersetzt.“

Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft konnte die Boutique wieder öffnen. „Der Fall zeigt, wie wichtig das Jahresgespräch mit der Versicherung ist“, so Jens Polke von der Gothaer Versicherung http://www.gothaer.de gegenüber Der Handel. „Wir hatten die Versicherungssumme für die Betriebsunterbrechungspolice kurz zuvor aktualisiert, also gab es keine Debatten um die Höhe der Erstattung.“ Die Regulierung der Schäden summierte sich auf rund 40.000 Euro.

Nach Angaben der Richard Böck Versicherungsmakler GmbH http://www.boeck-versicherungsmakler.de aus München werden die meisten Fehler bei der Auswahl der Schadenspolicen sowie bei der Bewertung der versicherten Gegenstände gemacht. „Gerade im Einzelhandel sind etwa Glasbruchpolicen sehr verbreitet“, erläutert Böck-Mitarbeiter Björn Haag. Den Einbau einer neuen Schaufensterscheibe könne ein Unternehmen aber in der Regel aus eigener Kraft stemmen. Fataler als ein überflüssiger Vertrag sei allerdings die so genannte Unterversicherung. „Wer die versicherten Werte wie Warenlager oder Ladeneinrichtung klein rechnet, um Prämien zu sparen, wird im Schadensfall böse überrascht“, so Haag.

Wie Der Handel berichtet, bieten mittlerweile eine ganze Reihe von Assekuranzen Branchenlösungen für Multi-Risk-Versicherungen, bei denen eine Police unterschiedliche Risiken absichert, an: „Rund 110 Versicherungsunternehmen bieten in Deutschland Schadensversicherungen an. Die Zahl der Produktvarianten und –kombinationen dürfte ins Unendliche gehen. Dennoch muss guter Rat nicht teuer sein: Vergleichsangebote einzuholen kostet nichts. Versicherungsagenten und Makler verdienen ihr Geld mit Abschlussprovisionen, sie stehen für kostenfreie Auskünfte bereit.“


Web: http://www.ne-na.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Paul Humberg, verantwortlich.

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