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Kunstinstallation "Salzburger Finanzlokus" im Mönchsberg von Cornelius Richter zum Finanzskandal in Salzburg

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Jeden Bürger ärgern ständige Finanzskandale, insbesondere dann, wenn Steuergelder sinnlos verschwendet werden. Kunst kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, auf Missstände aufmerksam zu machen.

Für wichtige Projekte fehlt das Geld an allen Ecken und Kanten und immer wieder wird dann von der Politik gepredigt, sie müsse sparen. Die Verantwortlichen für die Misere laufen in der Regel frei herum, wo normale Bürger schon längst im Gefängnis einsitzen würden, denn diese können sich in der Regel keine guten und teuren Rechtsanwälte leisten.



Merken die Regierungen nicht mehr, egal in welchem Land, dass sie längst ihren Bezug zur Realität verloren und massive Glaubwürdigkeitsprobleme gegenüber ihren Bürgern haben? Häufig wird dann noch von diesen gutes Geld dem verbrannten Geld nachgeschossen und man hat erhebliche Zweifel am Sinn und Nutzen dieser angeblich, alternativlosen Wege, denn in ein Fass ohne Boden wirft man in der Regel kein neues Geld hinein, besonders wenn man keines mehr hat. Haben wir unseren Verstand verloren oder vielmehr unsere Regierungen, die vor lauter Urwald kein Licht mehr sehen? Eine kleine Kaste von Menschen profitiert hiervon sogar, denn wenn sehr teure Berater gefragt sind, wird viel geredet und diskutiert, Umsetzungen vermisst man jedoch häufig, weil sich die Vorschläge aufgrund der hohen Kosten zumeist nicht realisieren lassen. Man könnte fast schon von einem absurden System sprechen oder profitieren hiervon bestimmte Personen?



Inkompetenz und fehlende Kontrollen ermöglichen solche Undinge, für die jeder Steuerzahler bezahlen muss, manchmal auch noch seine Kinder und Enkel. Aber wie kann man sich hiergegen wehren, außer bei der nächsten Wahl sein Kreuz an einer anderen Stelle zu machen? Eine Garantie für dringend notwendige Korrekturen und Veränderungen erhält man hierdurch nicht. Dies erklärt, warum beim Volk zumeist große Verdrossenheit bei den Wahlen existiert und immer weniger Menschen zur Wahl gehen.



Proteste verhallen schnell, weil Regierungen den Willen des Volkes, von dem sie gewählt wurden, häufig ignorieren und vielmehr mit der Sicherung ihrer Diäten und Pensionen beschäftigt sind, als dem Volk zu dienen. Aussitzen heißt oft die Devise, denn irgendwann resigniert das lästige Volk schon. Wofür wurden die Regierungen eigentlich gewählt? Scheinbar gibt es gewaltige Verständnisprobleme zwischen den Völkern und den gewählten Regierungen.



Viele Menschen haben hierfür kein Verständnis mehr und können sich hiergegen nicht wehren. Auch verlaufen die Aufklärungen diese Skandale nur schleppend, so dass man manchmal von einer vorsätzlichen, zumindest von einer fahrlässigen Untätigkeit ausgehen könnte, aber warum? Wer profitiert hiervon?



Es war deshalb naheliegend, ein Kunstwerk und zugleich Mahnmal zu schaffen, um dauerhaft auf diese Missstände aufmerksam zu machen. Wie wird der chinesische Künstler Ai Weiwei gerade in der westlichen Welt für seine kritische Kunst gelobt, mit der er auf Missstände in seiner Heimat aufmerksam macht. Gibt es bei uns und in den angeblichen Rechtsstaaten etwa überhaupt keine Missstände und ist alles in bester Ordnung oder wird nicht vielmehr alles totgeschwiegen, bis alles vergessen wurde?



Ansehen der Installation von Cornelius Richter ist erlaubt und sogar ausdrücklich erwünscht, denn statt großer Worte, die schnell verhallen, vergessen oder verdrängt werden, kann ein Kunstwerk bildnerisch viel besser solche Missstände beschreiben, die sich keiner traut wörtlich auszusprechen. Hoch Lebe die künstlerische Freiheit und Bildende Kunst, deren wichtige Aufgabe es unter anderem ist, auf solche Missstände aufmerksam zu machen, auch wenn es so manchen Verantwortlichen schmerzt, denn dann ergibt Kunst einen tieferen Sinn und ist zugleich ein ehrliches Zeitzeugnis, das einen Zustand wahrheitsgetreu dokumentiert und möglicherweise dringend notwendige Veränderungen anschiebt. Dieses Kunstprojekt wurde durch keine öffentlichen Mittel gefördert und alleine vom Künstler und seinem Agenten finanziert.



Die Installation "Justizlokus versus Salzburger Finanzlokus" von Cornelius Richter ist dauerhaft in der Vitrine Nr. 41, Parkhaus B der Mönchsberggarage, im Ausgang zum Festspielhaus ausgestellt und besteht aus folgenden Kunstwerken:



Dem "Justizlokus versus Salzburger Finanzlokus" (Klodeckel), dem "Kackstuhl der Untätigkeit" (Hocker), die "Unbenutzte und unschuldige Klobürste" (Klobürste samt gefülltem Geldtopf), zwei Abflussrohren, "Kreativer Kopf" (Abstrakte Komposition auf Büttenpapier), dem "Produzent von Kacke" (Plastik aus Bronze) und sehr viel im "Lokus" weggespültes, verlorenes Geld. Der "Lokus" ist überall und mitten unter uns. Das Kunstwerk darf fotografiert und weiterverbreitet werden.



Über den Bildenden Künstler Prof. emeritus Cornelius Richter



Cornelius Richter, geb. 1944 in Eger (Böhmen), studierte Bildende Kunst in München, Salzburg und Wien bei Oskar Kokoschka (Malerei), Alfred Hrdlicka (Grafik), Fritz Wotruba (Plastik) und schloss sein Studium als Meisterschüler in München mit "summa cum laude" (Bestnote) ab. In den 80er Jahren arbeitete er mit dem italienischen Informellen Maler Emilio Vedova und in den 90er Jahren mit dem österreichischen Aktionskünstler Hermann Nitsch zusammen. Anfang der 90er Jahre unterrichtete er über 2 Jahre als Gastprofessor an der Karls-Universität in Prag (Lehrstuhl für Grafik). Er gehörte zu den jungen Wilden (Gruppe SPUR in München) und zu den Wiener Aktionisten. Mehr Informationen über den Künstler auf www.cornelius-richter.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Christoph Klein (Tel.: +49 (0163) 5453849), verantwortlich.

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