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Liliya Riemer |

Kreditkarten und die Schufa

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Bei der Überlegung ob und welche Kreditkarte man haben möchte gibt es einiges zu beachten. Die Unterschiede zwischen den Anbietern sind groß. Auch die Schufa-Bewertung wird abgefragt.

http://pixabay.com/de" />Wer eine Kreditkarte beantragen möchte, sollte möglichst positiv in der Schufa stehen, denn die spielt dabei eine nicht zu kleine Rolle. Für die Schufa lassen sich Kreditkarten in zwei Kategorien einteilen. Auf der einen Seite gibt es die Prepaid-Karten, bei denen ein Schufa Eintrag keine Rolle spielt, da sie kein Risiko bergen. Aus diesem Grund gibt es bei der Vergabe einer Prepaid-Karte keine Abfrage bei der Schufa. Bei allen anderen Kreditkarten findet diese allerdings statt.



Jeder der eine Debit-Card oder eine andere Kreditkarte besitzt, kann einen gewissen Kreditrahmen in Anspruch nehmen. Darum bedeutet schon der Antrag einer Kreditkarte, dass eine Anfrage bei der Schufa gestellt wird. Schufa-Datenbestände werden in Score Werte eingeteilt. Jede Anfrage bedeutet also einen negativen Score Punkt. Aus diesem Grund sollte jeder der einen Antrag stellt darauf achten, dass keine Anfrage gestellt wird. Auf der Seite visaswap.de gibt es eine Übersicht mit Kreditkarten-Anbietern. Dort kann man sehen, welche Gebühren anfallen, welche Zinssätze verlangt werden und welche Besonderheiten es gibt.



Auch wer zu spät zahlt bekommt einen Eintrag



Wer eine Kreditkarte nutzt, hat die Möglichkeit einen gewissen Kreditrahmen in Anspruch zu nehmen. Unabhängig von der Höhe dieses Kredites kann diese Summe auf einmal oder in Raten abgezahlt werden. Kreditkartenbesitzer sollten immer darauf achten, dass ihre Verpflichtungen vertragsgemäß erfüllt werden, denn ansonsten erfolgt ein negativer Schufa Eintrag. Wichtig ist für jeden, dass die Verpflichtungen gegenüber dem Kreditkarten Institut in einem angemessenen Verhältnis zu den Einkünften stehen.



Kreditkarten sind auf der ganzen Welt bekannt und entwickelten sich in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Zahlungsmittel. In Deutschland ist das Verfahren allerdings noch nicht weit verbreitet. Hier sind die vier bekanntesten Gesellschaften für die kleinen Plastikkarten American Express, Visa, Master-Card und Diners Club. Das Beantragen ist nicht schwer und so werden sie auch in Deutschland immer beliebter.



Der Antragsteller sollte jedoch vor Beantragung ausreichend prüfen, welche Kreditkarte seinen Ansprüchen am meisten entspricht. Für jeden Gebrauch gibt es auch die richtige Karte. Dabei ist bei vielen Anbietern das erste Jahr sogar eine kostenlose Nutzung inbegriffen. Danach werden dann die üblichen jährlichen Gebühren fällig. Ein Vergleich lohnt sich also auf jeden Fall.



Sicherheit und Plastikgeld



Die Kreditkarte hat ein weitaus höheres Maß an Sicherheit als alle anderen Zahlungsmittel. Der Reisealltag wird erleichtert und innerhalb der Europäischen Union fallen auch keine Gebühren an. Außerdem muss ein Mieter eines Leihwagens der Besitzer einer Kreditkarte ist, keine Kaution dafür hinterlegen. Man erspart sich dadurch komplizierte Budgetberechnungen, solange das Konto eine Deckung aufweist. Bei Verlust der Karte braucht nur ein Telefonat geführt werden und die Karte wird umgehend gesperrt.



Andererseits schlagen die Gebühren mit Fremdwährungen mit ca. zwei Prozent ein ordentliches Loch in die Reisekasse. Teurer wird auch das Geldabheben an einem Automaten. In diesem Fall kassieren viele Banken eine Gebühr zwischen zwei und vier Prozent. Aber im Ausland sind die Kreditkarten immer ein beliebtes Zahlungsmittel. Allerdings gibt es in der Zwischenzeit auch Länder, die nur gegen Vorlage von Kreditkarte und Pass Zahlungen annehmen.



So ist es beispielsweise in den USA Usus geworden, dass nach einer zweiten Kreditkarte gefragt wird oder sogar ganz auf eine bargeldlose Zahlung verzichtet wird. Zum Geldabheben ist die normale EC-Karte wesentlich preiswerter, das gilt aber nur in Europa und der Türkei.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Liliya Riemer (Tel.: 05021 8600794), verantwortlich.

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